Behaarter hintern nachbarin geschichten

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Denke daran was du mir auf das Video gesprochen hast. Schnitzer - muss das sein. Spare dir solche Fragen und folge meinen Anweisungen. Ich zog mich also aus. Relativ schnell sogar - wollte kein weiteres Gemecker. Nun stand ich da im Slip mit nem fast komplett hartem und sie: Das kann doch nicht so.

So sehr macht dich das an? Ja ja jaaa - so ein kleines Schwein bist du also. Wirst beschimpft und zusammen geschissen, und was machst du - wirst auch noch geil. Na immerhin sieht das ganz gut aus was ich da sehe.

Was meinst du wie ich dich bestrafen sollte. Tja, das merkt man, sagte sie. Deshalb wird es jetzt auch Zeit. Der gute, alte Rohrstock. Woher kennst du denn den? Aus der Schule, Frau Dr. Aber ich habe ihn nie bekommen. Ja, sagte sie - bisher nicht.

OK, du hast die Reihenfolge bestimmt. Sie kam auf mich zu. Nicht wegziehen und nicht zucken, ansonsten verdoppelt sich das jeweilige. Ich bin nicht dazu da dass du dich hier aufgeilst. Peng hatte ich eine sitzen, und bevor ich das so wirklich registriert hatte schon eine auf die andere Seite. Sie sah mich an. Ihre Augen funkelten und wieder holte sie aus. Trotzdem gab es noch 2 weitere Ohrfeigen. Das war brav, auch wenn du eine kleine Heulsuse bist.

Normal macht man das wenn man andeuten will, dass sich jemand darauf setzen soll. Komm her, na los. Guck nicht so doof, du selbst hast es in dieser Reihenfolge vorgeschlagen. Nun mal los jetzt. Ich hatte Angst und war erregt. Wenn das passiert fangen wir von vorn an. Sie schnellte einmal kurz mit den Beinen hoch und zog mir in dem Moment den Slip herunter.

Oh nein, dachte ich. Die macht wirklich ernst. Was geht hier eigentlich ab. Sie bestrafe mich nicht gern, aber es muss wohl so sein. Der Unterton sagte mir aber etwas anderes. Und mir gefiel das auch auf der einen Seite. Ich merkte wie das auch schon wieder in den Lenden zuckte. Wirst mir doch wohl nicht unter den Rock sehen wollen. Es tat weh, dann brannte es, mit jedem Schlag immer mehr.

Es tat weh, immer doller und sie schlug immer heftiger. Dann machte sie eine Pause. So, das war zum warm machen. Ich bin kein Knabe, dachte ich fast beleidigt. Sie rutschte mich ein wenig zurecht und ich merkte wie mein halbsteifer Schwanz zwischen ihre Schenkel rutschte. Sie machte die Beine ganz eng zusammen. Nein, dachte ich, bitte nicht. Du darfst weinen und schluchzen, kein Gejammer oder gar Geschrei. NUR das eben erlaubte.

Und wieder schlug sie zu. Bitte Frau Doktor, bitte. Was ist, sie unterbrach die Schlagfolge. Na, das wollen wir doch nicht. Du bist ein kleines verdorbenes Schwein und stehst auf reife Damen die dir den Arsch versohlen. Ihre Worte machten mich noch geiler.

Anscheinend hatte sich recht mit ihren Worten, Jedenfalls meinte mein Schwanz das. Dann kommst du wieder. Dann suchte ich nach Whisky und fand welchen.

Nur Cola gab es keine. Also nur auf Eis. Sie musste grinsen als sie mich so sah. Sehr gut mein kleiner Lakai. Hast du gut gemacht. Aber erst einmal Prost. Rauchte und trank und der Rock war sehr hoch. Ich konnte sehen, dass sie Strumpfhalter trug. Also genau so wie es mir gefiel und mich schon in meiner Jugend angemacht hat.

Zieh mal die Hose hoch, wie sieht das denn aus. Tzzzzzz , sagte sie so von oben herab. So war das nicht gedacht.

Wahrscheinlich hast du zu wenig Respekt oder Angst. Ich bin eine alte Frau - was macht dich so an. Ich wusste das so auch nicht. Ihr Auftreten, ihre dominante, bestimmte Art und ihre Kleidung. Alles zusammen ist ein Paket auf das ich anscheinend total reflektiere.

Bis heute um 19h war mir das so nicht klar. Und, was stellst du dir so vor, was denkst du was ich unter meinem Rock und Pulli trage. Muss ich dir erst wieder eine knallen? Wahrscheinlich bist du auch noch ein Spanner, oder.

Und Schuhe genau wie sie sie tragen. Na, da habe ich ja noch viel Arbeit vor mir. Mindestens noch 49 Stunden. Die erste ist ja gleich um. Wieso wir, nein DU hast es so auf mein Band gesprochen. Und ich sage dir. Jungens den Arsch zu versohlen und sie in Form zu bringen. Wir haben ja nun noch den Teppichklopfer und den Rohrstock auf der Liste. Siehst du dort die Garderobe an der Wand. Und zwischen deine Beine stelle ich diesen Stuhl hier. Nein, Frau Doktor Nein? Macht dich das also mal nicht geil sondern verursacht Angst in dir.

Na, da bin ich ja mal gespannt. Denke es wird dir auch das wieder die Lust zwischen die Beine treiben. Bist halt ein kleiner verdorbener Bengel, der sich an reifen Damen aufgeilt. Vielleicht sollte ich mal deine Wohnung inspizieren. Du stellst dich jetzt mit dem Gesicht zur Wand an die Garderobe. Ach ja, und Hose aus. Ja, aus, nicht runter.

Und wehe, wirklich, ich warne dich. Bis jetzt bin ich recht lieb gewesen, aber ich kann auch anders. Ich will es hoffen. Ich zog die Hose aus und tat wie befohlen.

Die Stange war ja eigentlich ein Halbkreis dessen Enden an die Wand geschraubt waren. Ich stand da also. Die Beine noch recht eng zusammen.. Sie merkte mir das an und sagte: Na, schon ganz aufgeregt vor lauter Vorfreude. Die Freude ist ganz auf meiner Seite. Mach die Beine auseinander! Sie schob den Stuhl zwischen meine Beine. Dadurch rutschte ich ins gesamt tiefer und aus der bequemen Armhaltung wurde eine schon gestreckte Haltung.

Irgendwie war das alles doch nicht real. Nein, war es nicht. Sie band mich an der Stange fest in dem Sie eine Schlinge um mein Handgelenk legte und das andere Ende an der Garderobenstange befestigte. Dasselbe dann mit dem anderen Arm. So, dann wollen wir mal. Es war so ein orientalischer. Sofort stand mein Schwanz wieder und meine Beine zitterten.

Sie lachte und sagte: Na, so aufgeregt und geil auf den Klopfer. Das finde ich ja toll. Jemand der sich daran aufgeilt gleich verstriemt zu werden. Sie wusste, dass es nicht das war was mich so erregte. Das war es was mich schon wieder kurz vors kommen brachte. Du bist eben einfach nur geil darauf dich einer reifen, dominanten Dame auszuliefern.

Die Situation machte mich schon geil, aber so wie sie es beschrieb? Es erregt mich wie ich Ihnen gerade ausgeliefert bin. So ein kleines geiles Luder habe ich hier stehen. Sie macht mich irre. Jaaaaaaaaa schrie ich in mich rein. Wie hat die das in so kurzer Zeit mit mir angestellt, oder hat sie einfach nur etwas geweckt.

Ich war total hin und weg. Traust dich nicht zu antworten? Ich konnte nicht antworten. Sie grinste und sagte. Du musst nichts sagen. Du wirst nur noch alles tun was ich will, du wirst mich darum bitten als das mit dir zu tun. Meine Beine waren total weich. Ich konnte nicht mehr. Und schon wieder ein lautes Klatschen und der Schmerz auf den noch nicht vergangenen oben drauf.

Warst mir schon fast zu geil mein Kleiner. Muss dich wohl erst mal wieder ein wenig auf den Boden bringen. Zisch, Aufschlag, Schmerz - uuuuuuuiiiiiiiiihhhhhh. Dich an mir aufzugeilen, an meinen Erziehungsmethoden. Brennt er denn schon ordentlich? Ich weinte, richtig hemmungslos. Nicht nur vor Schmerz. Ich war nur noch hin und weg. Ich war nicht mehr ich selbst, oder war genau das mein ich? Sie stoppte und sagte: So, einen Moment Pause. Mir tut der Amr ja schon weh.

Ich versuchte mich zu sammeln und zu checken was hier gerade passiert. Richtig lange und mit schluchzen und so. Sie hatte sich inzwischen umgezogen und nun einen fast durchsichtigen Morgenmantel, der ihr gerade bis Mitte Oberschenkel reichte, an. Ich sah sie an: Sie hielt mir ein Glas an den Mund und sagte: Ich schluckte und es war scharf - Cognac.

Ja, und wie, Frau Doktor Schnitzer. Bestimmt E-F und das bei so um Wer es mag hatte hier einen Traum vor Augen So meine kleine Heulsuse. Das bist du nun einmal. Dein Arsch brennt bestimmt schon wie Feuer, oder? Ich war so durcheinander und dann noch der Anblick.

OK, du hast eine Pause verdient. Ich mache dir gleich eine Hand los und dann kannst du eine rauchen und noch einen trinken.

Tut dir bestimmt ganz gut. Ach ja, ich habe da noch etwas. Sie hatte ein Dingens aus Kunststoff und Leder in der Hand, was ich bisher noch nie gesehen hatte. Er war total tropfnass.

Dann zog sie an einem Band und es wurde stramm um den kleinen. So, das wird deiner Keuschheit und Folgsamkeit sehr hilfreich sein, Heulsuse.

Dann machte sie meine Hand los und schob mir den Hocker hin auf dem ein Drink stand. Sehr viel Cognac in einem Glas, sowie Zigaretten und Aschenbecher. Sie ging ins Wohnzimmer. Ich sah ihr hinterher. Auch ihr Hinterteil war nicht wirklich klein, aber mich machte das total an. Sie hatte mich voll in ihren Bann gezogen. So langsam merkte ich auch wieder wie sehr mein Hintern brannte. Dazu noch einen Schluck Cognac und ich merkte so langsam wirklich die Wirkung. Ich konnte es nicht. Ich stehe hier im Flur meiner Nachbarin und habe eine satte Abreibung bekommen.

Und mir gefiel das anscheinend sogar. Die Frag war wie lange. Noch einen Schluck und einen Zug. Ich war inzwischen angetrunken, sogar ziemlich. Ich merkte zwar noch wie sehr mein Hinter brannte und realisierte wohl auch wo ich war, aber mir war das schon fast alles wurscht.

Besser als ich es erwartet hatte. Ja, darauf steuere ich hin. Bis dahin wird sich dann schon vieles getan haben, denke ich. Dann kam sie wieder in den Flur. Total irre und anmachend. Sie ging hinter mir lang, strich mir mit den Fingern ganz langsam von der Schulter zu Po herunter und klatschte mir voll mit der Hand einen drauf. Auuuuuaaaaaa, entfuhr es mir. Ja, Frau Doktor, sagte ich. Dabei bin ich so gut zu dir und zeige dir doch sehr intensiv wie sehr du die Bestrafung brauchst, oder?

Und, ist es nicht richtig so? Hast du es nicht verdient und hilft es dir nicht? Ach, hatten wir das so auch aufgenommen? Ist ja interessant - Sie lachte. Ich folgte ihrer Stimme wie es wohl so manche bei ihrem Guru taten.

Und das stimmte absolut. Na siehst du wie gut es Dir tut. Es tat sehr weh, aber es hat mir sehr gut getan. Na, dann kann dir doch kaum etwas Besseres passieren als durch meine Erziehung zu gehen. Und wir beide haben da noch viel vor. So mein Kleiner, jetzt haben wir ja nur noch den Stock. Den netten gelben Onkel, verabreicht durch die nette Tante. Sehr gut, liebste Tante Erika!. Toll, ich freue mich Kleiner irgendwie fand ich das nicht witzig Kleiner genannt zu werden.

Auch wenn ich im Moment ziemlich klein war Ich muss dich loben. Du hast das alles sehr gut ausgehalten und wenig gejammert. Auch ihr erhabener Blick und ihr aussehen. Peng, hatte ich schon eine Ohrfeige weg. Mein kleiner Freund, sagte sie. So geht das nicht. Gier mich nicht so an. Wenn dann voller Demut und Sehnsucht. Aber um den Abend zu einem Abschluss zu bringen. Zieh noch mal an deiner Zigarette war die Zweite und trinke aus. Du kniest vor mir auf Ellenbogen.

Du bestimmst also sogar selbst wie Deine Strafe sein wird und vor allem wie lange und wie doll. Es macht mich schon wieder geil und mein Atem ging schwer.

Willst du das wirklich so? Vielleicht macht mich das geil und ich haue dann noch doller. Oder du lutscht so gern an meinen Zehen, dass ich deshalb doller hauen muss. Willst du das wirklich? Oh ja, liebe Tante Erika, bitte bitte, lassen sie mich doch ihre Zehen lutschen. Aber du wirst nicht schreien wenn es weh tut. Wie ich dir sagte.

Ja bitte, Tante Erika. Na, dann komm und zeige mir wie sehr du deine Tante magst und verehrst. Du verehrst mich doch oder? Ja, liebste Tante Erika. Ich verehre sie total. Ich kann gar nicht sagen wie sehr und das stimmte in dem Moment auch total. Und wehe dir es ist nicht gut. Ich kniete mich vor sie und ging in Stellung. Na nun mal los.

Also lutschte ich intensiver. Ja, das war geil. Sie lacht und sagte: Sein Hinterteil bettelt nach mehr. Na, dann lutsch und bettle du geiler, kleiner Zehenlutscher. Mal sehen was du noch also so lutschen wirst. Solche Schmerzen kannte ich nicht. Ich wusste nicht wie mir geschah. Hatte doch alles gemacht und dann so etwas.

Sie lachte mich aus. Du musst noch viel lernen mein Kleiner. Dabei ist die Tante doch noch so lieb zu dir gewesen. Nein, liebste Tante Erika. Ich habe doch alles versucht. Ja, versucht, aber versagt. Oh bitte Tante Erika. Drehe dich um und knie dich vor mich. So ist es brav, kommentiert sie. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen vor mir und ich sah neben ihrem Miederslip ihre starke, sehr dunkle Behaarung.

Ein Ding worauf ich total stand und auch heute in der Zeit der rasierten noch immer stehe. Sie kniff mir in die Nippel bis ein Zischlaut aus meinem Mund kam. Zufrieden grinste sie mich an. Du liebst das Spiel an deinen Nippel? Hast du dir schon mal Klammern daran gemacht? Aus Metall hast du keine? Sie kam kurz darauf wieder. Damit du heute nicht mehr daran herumspielst. Sie hatte eine Tube mit Klebe oder so und schmierte meine Brustwarzen damit ein.

Die bleiben erst einmal dran, damit du mir heute nicht mehr an dir selbst spielen kannst. Der Kleine bleibt auch eingepackt.

Das beides hilft dir zur Demut und Enthaltsamkeit. Wann, und ob du deiner Lust freien Lauf lassen darfst bestimme ab jetzt ich. Hast du das verstanden? Ja, liebst Tante Erika. Sie werden bestimmen wann und wie ich meine Lust ausleben darf. Sie zeigte mir einen Plug. So im 15cm lang und in Kegelform. Von der Spitze nach unten in so Art Wellen geformt. Sie gab mir ein Heft und sagte. Geile dich an ihnen auf und denke dich da hinein. Das sind die Damen auf die du geil zu sein hast. Vergiss die jungen Dinger.

Aber ich gebe dir einen Tipp. Und das bestimmt nicht mehr heute. Wir haben morgen viel vor. Also lege dich rechtzeitig schlafen. Sie knallte mir noch eine. Wir werden noch einen langen, spannenden und vor allem aufregenden Weg vor uns haben. Je nachdem vielleicht auch einen sehr schmerzhaften.

Schnell ging ich leise nach oben ohne Licht an zu machen und war froh in meiner Wohnung zu sein. Also Eis ins Glas, Zig angesteckt und einfach mal in Ruhe hinsetzen.

An hinsetzen war nicht zu denken. Mein Hintern brannte wie Feuer. Knallrot mit teilweise dunkelroten Streifen, die auch leicht bis stark angeschwollen waren. Etwas anderes hatte ich auch gar nicht. Nun mal in das Heft gesehen. Und schlank waren sie auch nicht. Jedoch war es nicht so, dass sie vor fett kaum laufen konnten. Ich tat es eigentlich nicht. Aber das dachte ich heute Nachmittag auch noch. Sie hatten eine ganz andere Ausstrahlung und Aura als sie junge Frauen haben.

Sie war wohl irgendwie wie "meine liebe Tante Erika". Sie hatte einen jungen Mann vor sich auf einem Stuhl sitzen und stand nur mit einem leichten Morgenmantel der fast durchsichtig war vor ihm. Sie grinste ihn herablassend an. Diese Szene machte mich so an, dass ich den Plug zur Hand nahm.

Ich hob mich dann an und ging wieder runter. Ich sah immer das Bild, machte die Augen zu und dachte an Tante Erika. Ich ging hoch und runter. Jetzt begann es weh zu tun. Nein, ich wollte ihn tiefer. Ein wenig brutal und gemein, aber es machte mich an. Ich zitterte vor Geilheit und merkte wie mein Loch gedehnt wurde.

Jetzt wurde er dick, richtig dick. Noch heute Mittag kannte ich diese nicht. Und jetzt wollte ich einfach nur diesen Plug tief in mir. Ich hatte ihn ganz drinnen. Ich musste ihn rausbekommen.

Ich schloss das Heft und versuchte ihn heraus zu ziehen was einfach nicht ging. Ich ging breitbeinig ins Bad. Ich hatte das Monster rein und wieder raus bekommen. Ich sah wieder in das Heft und geilte mich abermals an den scharfen Weibern auf. Sie machten mich immer mehr an. Ich wichste und dachte.

Den Plug, ich will den noch mal. Ich setzte ihn an und er ging gleich gut weit rein. Uns gegenüber wohnt Frau Schulze, die ist inzwischen 56 Jahre alt und wir Ich komme grade vom Training zurück, seit ich wieder Single bin lenke ich mich gerne von meiner Einsamkeit im Boxstudio ab.

Lasse meinen Aggressionen freien Lauf und bin danach die Ruhe in Person. Meinem Körper kommt es auch sehr zu Gute. Nach meinem Jobwechsel war auch ein Wohnortwechsel nötig. Wir trafen es ganz gut, die direkten Sie bekam vor kurzem ihre eigene Wohnung. Helga fragte mich ,ob ich bei ihrer Tochter die Steckdosen in ihrer Wohnung erneuern Könnte,ich sagte zu,am letzten Samstag fuhr ich zur ihrer Wohnung um sie Da ging Hannelore vor mir auf die Knie und zog im hinunter gehen meine Jogginghose, samt Unterhose herunter.

Im nächsten Moment hatte sie schon meinen Schwanz im Mund. Wir waren vor kurzer Zeit in ein neues Haus, in einer anderen Stadt, gezogen. So langsam lernten wir die Nachbarn Mein Nachbar hat eine sehr arrogante Ehefrau, ihr Name ist Nati. Jedes Mal, wenn ich sie ansah, bekam ich mächtig Lust darauf, die arrogante Kuh mal ordentlich durch zu rammeln. Tanja präsentierte ihnen ihre Vorarbeit.

Einzeln kamen die Zuschauer zu Nati und begutachteten ihre dicke geschwollene Fotze und prüften mit den Fingern, wie hart ihre Titten durch das Abbinden geworden waren. Tanja hatte sich umgezogen und zeigte sich in einem engen Lederkorsett, Stiefel und Ich erfuhr, dass meine Frau tagsüber bei unseren Nachbarn als Sexsklavin gehalten wird. Ich begann ihr nachzuspionieren und stellte fest, dass sie jeden Vormittag mit Sonnenbrille und in ihrem Mantel verhüllt zum besagten Haus in der Nachbarschaft schlich.

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Als ich noch ein jung war, also so 18, 19 Jahre alt, wohnten wir in einem Mehrfamilienhaus. Auf jeder Etage hatte es 3 Wohnungen. Er ein typischer Beamter, etwa 59 Jahre alt, Das neue Jahrtausend war noch jung, als Maren und ich in unsere erste gemeinsame Wohnung beziehen wollten.

Es war Spätsommer und wir zogen in ein kleines Seelen-Örtchen, wo wirklich jeder jeden kennt. Die meisten Frauen hatten offensichtlich den gleichen Friseur und die dazugehörige Zu unseren direkten Nachbarn auf der 4 Etage haben wir guten Kontakt. Uns gegenüber wohnt Frau Schulze, die ist inzwischen 56 Jahre alt und wir Ich komme grade vom Training zurück, seit ich wieder Single bin lenke ich mich gerne von meiner Einsamkeit im Boxstudio ab.

Lasse meinen Aggressionen freien Lauf und bin danach die Ruhe in Person. Meinem Körper kommt es auch sehr zu Gute. Nach meinem Jobwechsel war auch ein Wohnortwechsel nötig. Wir trafen es ganz gut, die direkten Sie bekam vor kurzem ihre eigene Wohnung. Helga fragte mich ,ob ich bei ihrer Tochter die Steckdosen in ihrer Wohnung erneuern Könnte,ich sagte zu,am letzten Samstag fuhr ich zur ihrer Wohnung um sie Da ging Hannelore vor mir auf die Knie und zog im hinunter gehen meine Jogginghose, samt Unterhose herunter.

Im nächsten Moment hatte sie schon meinen Schwanz im Mund. Wir waren vor kurzer Zeit in ein neues Haus, in einer anderen Stadt, gezogen. So langsam lernten wir die Nachbarn Anette stand nun auf, drehte mich auf den Bauch. Dann verstopfte Sie mir den Mund. Ich versuchte noch dieses widerliche Ding auszuspucken, aber es war schon zu spaet, ein Guertel befestigte Sie an meinen Mund und zog Ihn fest.

Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien, meine Arme und Beine waren fest verschnuert und langgestreckt. Ich hoerte wie eine Schranktuer aufging, und Sie etwas herausholte. Dann stellte Sie sich neben mich. Ich zitterte vor Angst, ich wollte um Gnade winseln, aber durch den Slip kamen keine verstaendliche Worte hervor. Dann ein zischen in der Luft, und ein beissender Schmerz an meinen Pobacken, es brannte unvorstellbar.

Darauf folgte ein zweiter Schlag, ein dritter. Mir rollten Traenen vor Schmerz ueber mein Gesicht. Nach zehn Schlaegen hoerte Anette auf.

Sie ging aus dem Zimmer. Nun lag ich hier gefesselt und ausgepeitscht. Erst nach zwei Stunden kam Sie wieder. Sie loeste meine Fesseln, ich durfte mich wieder anziehen. Anette war schon geduscht und vollstaendig angezogen. Morgen um die selbe zeit, sollte ich mich bei Ihr melden. Zuhause angekommen duschte Ich mich und waehrend ich ueber das Geschehene nachdachte, merkte Ich wie mein Schwanz anschwoll, es erregte mich. Ich freute mich sogar am naechsten Tag wieder hinzugehen, zu meiner neuen Herrin, Anette.

Was hatte Sie wohl als naechstes mit mir vor. Heute sollte Ich nun zum zweiten Mal bei Anette erscheinen. Es war wieder nach der Arbeit. Sie winkte mich hinein, und nachdem die Tuer ins Schloss viel, befahl Sie mir mich sofort nackt auszuziehen. Ich liess also saemtliche Huellen fallen.

Dann musste ich niederknien, und ihre Stiefel kuessen. Ich musste Ihr nun auf allen Vieren ins Badezimmer folgen. Dann bekam ich Handschellen und eine Augenmaske um. Wieder war ich ihr wehrlos ausgeliefert, ihren dominanten und perversen Gedanken. Nun sollte ich meine Bestrafung bekommen. Ich musste mich auf den Ruecken legen. Ploetzlich nahm ich einen Geruch war, es konnte nur ihr knackiger Hintern sein, der langsam auf mein Gesicht zukam, und schon beruehrte ihr Po meine Nase, und sie setzte sich vollkommen auf mein Gesicht.

Ihr Hintern bedeckte mein Gesicht vollstaendig, ich bekam absolut keine Luft. Ich versuchte mich zu wehren, ich dachte ich sterbe, doch ich konnte mich nicht wehren. Jetzt liess sie etwas locker. Dann Sie sagte mir, das sie das immer tun wird, wenn ich ihr nicht bedingungslos gehorche. Ich war entsetzt, ich strampelte, flehte um Gnade. Bitte nicht Herrin, sagte Ich. Eine minute zappelte Ich, mir wurde schon schwarz vor Augen. Mir war nun alles egal, nur endlich wieder atmen.

Endlich erhob Sie sich etwas. Also fuegte ich mich, meine Zunge steckte ich an ihr Arschloch und ich begann daran mit meinem Mund zu saugen. Mein Mund umschloss das ganze Loch.

Es oeffnete sich langsam, eine erste spitze war zu spueren, ich ekelte mich so sehr, aber was sollte ich den tun. Sie drueckte etwas staerker, die Wurst fuellte meinen Mund schon so wie ein Penis.

Ich biss ab und kaute, beinahe musste ich mich uebergeben, doch ich schluckte den ersten bissen. Es kam immer mehr aus ihr heraus, mein Mund fuellte sich mit einer klebrigen uebelriechenden Masse.

Ich kam kaum mit schlucken hinterher. Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sie ihren Darm vollstaendig entleert hatte. Sie erhob sich und schaute mir zu, wie ich immer noch mit ekelverzehrten Gesicht ihre Scheisse kaute und schluckte.

Dann, endlich hatte ich alles geschluckt, doch der Geschmack ging nicht aus meinem Mund. Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, dieses mal anders herum, ich spuerte ihre nasse Votze an meinem Mund. Sie schob ihre heisse Grotte ueber mein ganzes Gesicht, immer hin und her , mein Gesicht wurde schon ganz Nass.

Ich musste meine Mund nah an ihre Muschi halten, und dann kam schon der Irre heisse Strahl ihrer Pisse. Es ergoss sich in meinem Mund, direkt in den Rachen.

Ich verschluckte mich, die Bruehe lief ueber mein Gesicht, und dann schluckte ich wieder, immer mehr kam. Sie muss Literweise vorher getrunken haben. Endlich versieg die quelle. Sie war zufrieden mit mir. Nun musste ich Ihren Po und ihre Votze sauber lecken, bis es glaenzte.

Als naechstes fesselte sie mich am Klo. Meine Haende wuerden um das Klobecken herum gefesselt, und mein Gesicht genau hinein in das Becken, wo es uebel roch.

Sie hatte vor unserem treffen schon einen scheisshaufen gelegt haben. Es stank eklig, ich fuellte mich so schmutzig und erniedrigt. Weil Ich vorhin nicht gleich gehorsam war , bekam ich letzt 20 Schlaege mit der Gerte auf meinem Hintern. Es klatschte Schlag auf Schlag gegen mein wehrloses Fleisch. Ab und zu tunkte mein Gesicht in den Scheisshaufen.

Ich jammerte, stoehnte und die traenen rollten. Aber Sie kannte kein Erbarmen. Anette fuehrte alle 20 Schlaege mit voller Wucht aus.

Mein Arsch brannte wie Feuer. Und beim naechsten mal, hab ich eine Ueberraschung fuer dich. Ich klingelte an Ihrer Wohnung. Ich erschrak etwas, als nicht Anette die Tuer oeffnete, sondern Ihre Tochter. Sie sieht wirklich phantastisch gut aus, sie ist 16 Jahre jung, lernt bei uns im Geschaeft Verkaeuferin. Ihr Koerper ist wirklich uebergalaktisch, unter dem T-Shirt erkenne ich schoene grosse feste brueste und ihr Hintern, fuellt Ihre enge Hose sexy aus.

Leider zu jung fuer mich. Sie bat mich also herein, fuehrte mich ins Wohnzimmer und setzte sich. Ich setzte mich daneben. Dann sagte sie, das ihre Mutter erst spaeter kommt, und stellte den Fernseher an, aktivierte den Videorecorder. Was ich da sah schockte mich total, ich erkannte mich, wie ich ihrer Mutter das Poloch sauberleckte.

Anette hatte unsere letzten zwei treffen heimlich auf Video aufgenommen. Das war also die Ueberraschung. Ich lief rot an, ich schaemte mich dermassen, das ihre 16 jaehrige Tochter mich so auf diesem band sah. Sie stellte das Video jetzt aus und sagte: So Du perverser Sklave, jetzt gehoerst du mir, meine mam hat heut keine zeit.

Los stell dich hin, und zieh dich aus, ich will dich jetzt nackt sehen. Tja, da konnte ich nichts machen, ich stand auf und begann mich auszuziehen, meine Haende zitterten. Dann stand ich ganz nackt vor diesem jungen Teenager.

Sie sah mich gierig an und band mir die Haende auf den ruecken, dann bekam ich die Augen verbunden. Ich schaemte mich zwar, aber es war auch irre erregend von so einer suessen jungen maus zum Sex gezwungen zu werden. Schade, das ich nichts sehen konnte und sie nicht anfassen durfte. Sie strich mit ihren zarten Haenden ueber meine festen Pobacken, kniff jetzt in die backen und lachte schelmisch. Dann spuerte ich, wie sich ihre Hand von hinten an meinen Sack heran arbeitete und meine prallen Eier massierte, bis sie schliesslich meinen steifen Schwanz fest in die Hand nahm und ihn stimulierte.

Ich fuehlte mich so wehrlos, ihren Haenden ausgesetzt. Sie konnte mich, ohne das ich nur das geringste dagegen tun konnte, meine intimsten stellen einfach so anfassen, und damit machen was sie wollte. Inzwischen war Mandy nackt, den ich musste jetzt ihre brueste mit meinem Mund kuessen und ich saugte genuesslich an ihre steifen Brustwarzen und leckte den ganzen Busen entlang, dann den anderen, dann saugte ich wieder an den Nippeln.

Los Sklave leck meine Votze. Ich kuesste mich immer weiter nach unten, bis ich die ersten haare spuerte, es roch schon nach ihren heissen Moesensaft. Sie setzte sich auf den Sessel und machte die Beine weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre lustgrotte konnte. Sie stoehnte laut auf, als ich meine zunge tief in ihre Votze steckte, ich schob sie hin und her. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte , er war schoen steif, genau wie mein Schwanz.

Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler immer wieder, sie wurde immer wilder und zog mich an den haaren und drueckte mich nur noch tiefer in ihre Votze. Dann endlich nach etwa einer viertel stunde, explodierte sie, sie schrie dabei und stoehnte. Ich musste aber weiter lecken, sie fand das zu schoen, das jemand absolut alles tun musste was sie wollte.

Nach einer Erholungspause setzte sich Mandy auf meinen Schwanz, und fickte mich. Sie fing ganz langsam an, und wurde immer schneller. Mandy stoehnte und schwitzte, konnte nicht genug bekommen. Wieder musste Ich Ihre Votze lecken, ich musste Sie ja schliesslich wieder saubermachen. Ich schlurfte das Sperma , vermischt mit Ihre Scheidenfluessigkeit, aus Ihr heraus. Nach zehn Minuten war Sie sauber und zufrieden mit mir. Bei jedem Tropfen zuckte Ich zusammen. Vorsichtshalber steckte Sie mir Ihr feuchtes Hoeschen in den Mund.

Aber der Schmerz war zu ertragen. Eine viertel Stunde lang verbrannte Mandy meinen Schwanz. Dann zog Sie sich an, und band mich wieder los. Sie liess mich dann gehen, aber erst nachdem ich Ihre Fuesse abgeleckt hatte. Das Treffen mit Mandy hat mir sehr gefallen. Ihr wehrlos ausgeliefert zusein, war herrlich. Ich freute mich schon aufs naechste mal, wenn Anette und Ihre Tochter Mandy beide da sind.

Ich sollte Samstag Punkt 21 Uhr bei Ihnen klingeln. Sie verlangten, das ich vollkommen nackt erscheinen sollte. Ich wohnte ja gegenueber, war kein weiter weg. Aber wenn mich nun doch jemand sieht? Naja, ich zog mich nackt aus, oeffnete meine Wohnungstuer, und schaute mich um. Niemand war zu sehen. Dann rannte Ich los, und klingelte. Ich sah mich verstohlen um.

Es war schon dunkel. Nach etwa 2 Minuten machten Sie endlich auf. Ich ging in die knie, und leckte Anettes Stiefel ab, und bat, mich hereinzulassen. Sie schloss die Tuer, und ich kroch Ihr auf allen Vieren, ins Schlafzimmer hinterher. Dort stand auch schon Mandy.

Ich musste mich auf das Bett legen und Arme und Beine von mir strecken, wie ein X. Meine Haende und Fuesse wurden an den Bettpfosten angekettet. Wieder bekam ich die gehasste Augenbinde auf. Dann hoerte ich wie sich die beiden auszogen.

Das ist nun mein viertes Treffen, und ich habe Sie noch nie nackt gesehen, waehrend Sie alles von mir sehen konnten , jederzeit. Auch wenn wir auf Arbeit waren, unbeobachtet, musste ich fast jeden Tag meine Hose runter ziehen und Ihnen meinen Schwanz zeigen.

Wobei Sie mich schamlos anfassten. Jetzt schoben Sie noch einen Vibrator in den Hintern, ich versuchte mich zu wehren, was mich nicht gelang. Langsam bohrte Er sich hinein. Nun stellten Sie Ihn auf volle Staerke.





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