Dildo für den mann erotik geschichten de

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Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest.

Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen. Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen. Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück. Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen.

Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen. Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe.

Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden. Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen.

Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Meine Knie drohten einzubrechen. Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern. Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis. Wie lange würde ich das wohl aushalten…. Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten.

Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde. Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu. Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht.

Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag. Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird. Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich.

Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben. Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm. Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte.

Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute. Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh. Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche.

Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr. Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau.

Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten. Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen.

Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war. Frisch geduscht zeigte mir Anna Ihr Schlafzimmer, darin befand sich ein erotisches Fesselkreuz aus Eichenholz , das Bett war mit Lila Bettwäsche überzogen. Ohne die Antwort abzuwarten, lag ich auch schon auf dem Bett und hatte meine Hände am Bettgestell festgebunden erhalten.

Da ich diese Art von Erotik noch nie erlebt habe, liess ich mit mir geschehen. Nach wenigen Sekunden hielt ich es kaum mehr aus, mein Stöhnen hielt Sie aber nicht davon ab, im Gegenteil mit den Händen fing Sie nun an gleichzeitig meinen Anus zu massieren. Sie wies mich mit unmissverständlicher Tonlage an mein Hinterteil zu heben und es solle mir ja nicht in den Sinn kommen vorzeitig einen Erguss zu bekommen.

Dies würde von Ihr bestraft, schliesslich wolle Sie auch noch was vom Tag haben. Aber es gelang mir nicht, kurz darauf kam die volle Ladung mit lautem Gestöhne aus mir heraus, ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Anna lachte und meinte verschmitzt: Strafe muss sein, es wird nicht Dein letzter Schuss sein für heute. Sie kratzte mich leicht, so dass es mich fror.

Ein Hanfseil umschlang meine Hände und eh ich mich versah waren meine Hände zusammen gebunden. Am erotischen Kreuz, bat sich mich mit bestimmter Stimme auf die Knie zu gehen. Was ich fast willenlos tat. Meine Hände wurden hoch gezogen, so dass ich auf den Knien mit hoch gestreckten Armen vor der wunderschönen Liebesgöttin Anna kniete.

Sie hielt mir Ihre Muschi hin und befahl mir, Sie ausgiebig zu befriedigen. Ich tat was mir befohlen, einige Male erhielt ich lautstarke Anweisungen weiter zu machen, tiefer zu gehen. Was mich anspornte es besser zu machen. Ich spürte wie Annas Lust sich immer weiter steigerte, dies war für mich Ansporn genug weiter und weiter zu machen.

Ich verlor das Gefühl für Zeit und Raum. Es gab für mich nur noch den Augenblick. Plötzlich zog mich Anna an meinen Haaren weg von Ihrem Schoss und hauchte mir ins Ohr; nicht schlecht, aber so einfach kommst Du mir nicht davon. Einige Sekunden später lag ich gefesselt am Boden und Sie machte sich bereits wieder an meinem besten Stück zu schaffen während Sie mir in der 69 Stellung wieder Ihre Muschi hinhielt.

Nun erhöhte sich meine Lust und der Abenteuer Trieb in mir, da ich meine Nase knapp vor Ihrem Po Loch hatte versuchte ich mit meiner Zunge dorthin zu gelangen. Anna merkte dies und hielt es mir so hin, dass ich meine erste Erfahrung im Anal Verkehr machen konnte. Ich genoss es, Sie weiter ausführlich bedienen zu können, während Sie sich um mein gutes Stück kümmerte.. Blitzartig stand die Frau und schaute in meine Richtung.

Wahrscheinlich konnte sie mich nicht sehen, im Zimmer war ja das Licht an und draussen war es Stockdunkel. Sie näherte sich dem Fenster und stiess den Fensterflügel auf.

Sie schaute direkt in mein Gesicht. Geh um die Hausecke, ich öffne Dir die Tür. Ich stehe vor der Türe und warte. In der Zwischenzeit hat sie sich einen kurzen, transparenten Hauch von nichts angezogen. Sie lächelt mich an. Die Türe fällt hinter mir ins Schloss. Sie kommt auf mich zu und greift mir direkt zwischen die Beine. Bevor ich dazu überhaupt etwas sagen kann, reisst sie mir richtiggehend die Hose runter.

Mein Schwanz springt ihr entgegen. Sie packt ihn und rubbelt in kurz. Dann fasst sie ihn und zieht mich am Schwanz in die Stube rein bis zum Tisch. Sie dreht sich um, stützt sich mit den Armen auf den Tisch. So gebückt sagt sie: Ich packe ihre beiden Arschbacken und ziehe sie auseinander. Ihre Möse öffnet sich und mein Schwanz findet den feuchten Eingang. Zwei, drei Mal fahre ich genüsslich langsam rein und raus.

Sie ist ungeduldig, sie muss ja sowas von geladen sein. Mit beiden Händen ziehe ich sie an mich ran während ich ganz tief in sie eindringe. Ah, ist das geil! Ich fasse nach ihren Brüsten und massiere auch Ihre harten Warzen.

Ein leiser Aufschrei ist zu hören, dann ein Stöhnen, Ihre Bewegungen werden schneller. Ihr erster Orgasmus entlädt sich sehr intensiv.

Zu viel für mich, ich spritze voll ab. Wir ficken weiter, die Bewegungen werden langsamer. Ich ziehe meinen Schwanz raus und beobachte wie mein Saft über Ihre angeschwollenen Lippen auf den Boden tropft. Sie dreht sich um und packt erneut meinen Schwanz. Ich wollte wieder etwas mehr Schwung in unser Sexleben bringen. Doch moderne Sexshops haben eine so überwältigende Auswahl an Dildos, dass ein Mann es echt schwer hat, daraus den richtigen zu wählen.

Ich schaute auf die Uhr. Es war kurz vor Ladenschluss. Ich musste mich also beeilen. Doch je mehr ich mich zu einer Entscheidung zu zwingen versuchte, desto weniger konnte ich mich entscheiden. Ich hatte sie zuvor gar nicht wahrgenommen.

Sie trug ein Namensschild an der Brust, auf dem Andrea geschrieben stand. Es gibt hier so viele, die alle gut aussehen. Dann nahm sie eine Verpackung aus dem Regal und sagte: Er gleitet bei mir ganz ohne Gleitgel wie von selbst rein und passt perfekt zu meiner Anatomie. Ich musste schlucken und spürte Wärme in meinem Gesicht aufsteigen. Bestimmt wurde ich aus Scham knallrot. Sie drehte die Verpackung in den Händen, schaute abwechselnd mich und die Box mit einem leicht verträumten Blick an und fuhr fort: Ich fühle mich richtig ausgefüllt.

Andrea und ich schauten uns unentwegt in die Augen. Als sie kurz nach unten blickte, wusste ich, dass sie meine Erektion bemerkt hatte. Wahrscheinlich würde sie mich jetzt als Perversling beschimpfen und aus dem Laden werfen. Ich stellte mich mental schon darauf ein. Willst du ihn zusammen mit mir mal ausprobieren? Es ist gleich Ladenschluss und wir sind ganz allein. Ich spürte ein immenses Kribbeln in der Magengegend und wie meine Knie etwas weich wurden. Gleichzeitig drückte mein steifer Schwanz nun bereits schmerzhaft von innen gegen die Hose.

Bevor ich ihr antworten konnte, war sie bereits zur Ladentür gegangen und drehte den Schlüssel im Schloss. Jetzt waren wir allein. Niemand würde uns stören. Dann ging sie zur Theke und setzte sich darauf. Mit einem Finger winkte sie mich zu sich. Wie benommen tapste ich zur Ladentheke und stelle mich vor sie.

Sie umschloss mein Becken mit den Beinen und zog mich zu sich heran.

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Die beste Entspannung die es geben kann! Der Vorführer als Verführer Heike sind die normalen Stammtischabende mit ihren Freundinnen zu langweilig geworden. Hier darf nicht nur die Ware angesehen werden, sondern sie wird auch direkt auf ihre Tauglichkeit geprüft. Der Personal Trainer Nicht jeder ist sofort ein toller Liebhaber, mit der richtigen Hilfe allerdings kann er es werden.

Jasmin holt sich einen Personal-Trainer, damit ihr bisher langweiliger Sex-Bekannter endlich erfährt, dass auch die Lust die man der anderen Person bereitet, zur eigenen Luststeigerung führen kann. Kindle Edition , 37 pages. To see what your friends thought of this book, please sign up. To ask other readers questions about Dildo Freuden - Erotik Geschichten , please sign up. Be the first to ask a question about Dildo Freuden - Erotik Geschichten. Lists with This Book. This book is not yet featured on Listopia.

Aug 25, Ian "Marvin" Graia rated it liked it Shelves: Part 1 Build it and they shall come! View all 6 comments. There are no discussion topics on this book yet. About Lina van den Bloom. Lina van den Bloom. Ihre Kleider legte sie auf den Stuhl in der Ecke. Dann setzte sie sich auf die Bettkante und streifte sich die Beiden schönen seidenen[ Tina ist meine beste Freundin. Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten und wir können über alles reden.

Wir haben keine Geheimnisse voreinander, ich konnte Tina mehr anvertrauen, als meinen diversen Liebesbeziehungen und umgekehrt. Eine meiner ersten und häufigsten Fantasien meiner Jugend war meine Tante. Sie und mein Onkel wohnten nur wenige hundert Meter von meinem Elternhaus im Haus meiner Oma, die ich gerne mochte und daher häufig besuchte. Mein erster Bi-Dreier Im amerikanischen Original vom User Facedances hier gepostet, mit seiner Erlaubnis von mir übersetzt und ergänzt Ich hatte schon immer von einem Bi-Dreier geträumt.

Mein ganzes bisheriges Sexleben hatte ich vor allem mit Frauen verbracht, nur gelegentlich wurde ich im Kino mal von einem Mann geblasen oder verwöhnte ihn mit der Hand. Obwohl ich beides sehr genossen[ Sybille torkelte breitbeinig den Weg zu ihrem Zuhause entlang. Ihre Sinne waren benebelt. Ihr tat die Möse weh, aber sie genoss das Gefühl. Sie hatte gerade auf der Party gefickt und war davon noch immer begeistert. Allerdings floss der Alkohol dort in Strömen und sie war sich nicht sicher, ob der Fickpartner ihr Bruder oder jemand Fremdes war.

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Open Preview See a Problem? Thanks for telling us about the problem. Return to Book Page. Dildo Freuden - Erotik Geschichten: Mehr Spass durch Spielzeug by Lina van den Bloom. Mehr Spass durch Spielzeug liked it 3.

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Kindle Edition , 37 pages. To see what your friends thought of this book, please sign up. To ask other readers questions about Dildo Freuden - Erotik Geschichten , please sign up. Den Dildo in meinem Mund konnte ich nun definitiv nicht mehr halten, er fiel mir aus dem Mund. Ich erwartete eine Bestrafung, doch Anna hielt die Augen geschlossen und schien ebenfalls zu geniessen.

Nun war aber definitiv Schluss, ich wollte dieser Frau mal zeigen, was ich so drauf hatte und riss mich ruckartig von Ihr weg und befreite meine Beine von der Fesselung. Zog Anna zärtlich an mich heran, drehte Sie vor mir um, so dass ich Ihr über die Schulter blicken konnte und ihren Busen betrachten konnte.

Mein gutes Stück war knapp über ihrem Po am Rücken. Sie wollte mich mit Ihren Armen umschlingen. Mit meinem Bein gab ich Ihr zu verstehen, dass Sie die Beine weiter spreizen sollte. Ich holte von Nachtisch die dort lagernde Pfauenfeder und zwei Brustklammern.

Die Brustklammern klemmte ich an Ihre Brustwarzen, mit eine leisen Stöhnen gab sie mir zu verstehen, das Sie es genoss. Mit der Pfauenfeder strich ich Ihr über den Rücken, weiter hinunter über den Po, die Innenseite der Schenkel entlang bis zu ihren Füssen. Mehrmals wiederholte ich die Prozedur, so das Anna sich kaum mehr auf den Füssen halten konnte.

Sie wollte sich umdrehen doch ihr habe es Ihr verboten. Ihre Knie wurden weich und weicher. Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand. Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen. Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück. Ich spürte wie Ihr Muschi immer feuchter wurde, Sie konnte dies mit gespreizten Beinen kaum vor mir verbergen. Ihre Zehen zogen sich zusammen, Sie konnte kaum mehr stehen.

Sie stöhnte und nahm Ihre linke Hand zu meinem Kopf nach hinten und drückte diesen fester an sich, so dass ich Ihre Klitoris noch besser bearbeiten konnte. Nun gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mich aus der Umklammerung lösen und somit dieses absolut bombastische Erlebnis abbrechen. Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste.

Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre. Ganz zart und fein. Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise. Schloss Ihre Augen und genoss es. Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit.

Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun. Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen.

Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz. Ihre Bewegungen liessen Ihre Brüste ganz leicht hin und her wippen. Ich drang in Sie, sie krallte mit Ihren Händen die Leintücher und stiess einen herzhaften Lustschrei aus. Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab.

Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte. Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken. Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde. Meine Hüftbewegungen wurde stärker.

Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest. Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen. Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen.

Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück. Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen.

Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen. Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe. Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden. Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen.

Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Meine Knie drohten einzubrechen. Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern. Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis.

Wie lange würde ich das wohl aushalten…. Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten. Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde.

Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu.

Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag. Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird.

Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich. Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben. Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm.

Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute.

Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh. Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten.

Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche. Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr. Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau. Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten.

Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen. Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war.

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Ich tat was mir befohlen, einige Male erhielt ich lautstarke Anweisungen weiter zu machen, tiefer zu gehen.

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