Erotik kurzgeschichten beachkini com

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Der Raum wurde durch eine Fensterfront mit halb geschlossenen Jalousien beleuchtet. Eine Akte lag direkt vor dem Bürostuhl. Irgendwo in der hinteren linken Ecke hatte Vicky beim herein kommen ein Krankenhausbett gesehen.

Langsam schritt sie auf einen der beiden Stühle, vor dem Schreibtisch zu. Lara hatte ihr zugeraunt, es sei durchaus in Ordnung wenn sie sich schon setze, sie würde eh noch ein Weilchen warten müssen. Kaum dachte sie an Lara, musste sie auch wieder an ihre letzten Gespräche denken. Sie hatte ihr bisher noch gar nicht so richtig gedankt. Das musste sie, wenn heute alles glatt lief, unbedingt nachholen. Sie sah sich wieder im Raum um. So hatte sie auch die Praxis ihres Kinderarztes in Erinnerung.

Eigentlich konnte sie noch nicht richtig fassen, dass sie heute wirklich für eine Stelle als Schwester vorsprach. Dass sie hier jetzt eine Festanstellung als Krankenschwester bekommen konnte, war das Beste was sie sich vorzustellen vermochte. Wenn auch unter vielleicht ungewöhnlichen Umständen. Gerade weil sie ohne Schulabschluss um diese Stelle warb, musste sie ihre Konkurrentinnen auf andere Weise ausstechen.

Das hatte Lara ihr wenigstens erklärt. Irgendwie leuchtete es Vicky auch ein. Und auch wenn sie nicht unbedingt spröde war, fühlte sie sich im Moment doch etwas unwohl. Sie schloss für einen Moment die Augen, und versetzte sich 3 Stunden zurück. Sie sah gut aus. Und gut war deutlich untertrieben. Sie war von Natur aus eine Schönheit, und das wusste sie, aber mit der Schwesternuniform sah sie unglaublich sexy aus.

Als Lara ihr zum ersten Mal die Uniform zeigte, hatte Vicky sie noch ausgelacht. Sie war vielleicht nicht die Schlauste, aber sie wusste, dass Krankenschwestern keine Miniröcke bei der Arbeit trugen. So sahen Krankenschwestern nur in Mangas aus, dachte sie jedenfalls. Aber Lara hatte ihr erklärt: Und hier wurde es unangenehm. Laut Lara, ist der Chefarzt ein ziemlich alter, und weil seine Frau vor Jahren schon gestorben ist, ein ziemlich einsamer Mann.

Seid seine Frau tot ist, wirft der Alte immer mal wieder Blicke auf die jungen neuen Schwestern, nicht weil er wirklich etwas mit ihnen anfangen wollte, sondern einfach weil er auch nur ein Mann ist. Lara hatte ihr mehrfach versichert, er sei im Endeffekt harmlos. Und Vicky, die einfach nach 3 Jahren Unsicherheit eine feste Anstellung wollte, hatte sich auf Laras Idee eingelassen. Vicky sollte unter der Uniform nichts mehr tragen, und das den Chefarzt indirekt wissen lassen, das war Laras ganzer genialer Plan.

Am Anfang hatte sie sich sehr dagegen gewehrt, aber nachdem Lara dann mit der Info anrückte, das sie für Vicky einen kleinen Termin klar gemacht hätte, an dem sie kurz vorsprechen können sollte, war Vicky ins Schwanken gekommen. Langsam kehrten ihre Gedanken wieder in die Gegenwart zurück. Der Doktor musste eines der Fenster Auf Kipp offen gelassen habe, aber Vicky konnte auf Anhieb nicht erkennen, welches.

Gelangweilt trommelte sie mit den Fingerkuppen auf die Stuhllehne. Der Kopf von Lara erschien hinter der Tür. Jetzt wurde Vicky doch etwas nervös. Sie nutze den letzten Augenblick um noch einmal an sich herabzublicken. Die obersten beiden Knöpfe des Kleidchens waren offen, somit konnte man ihre vollen Brüste unmöglich ignorieren.

Die ganze Uniform war sehr eng, und betonte ihre Figur. Sie war voll und ganz mit sich zufrieden. Sie setzte sich aufrecht in den Stuhl, und wartete gespannt. Keine Minute später trat der Arzt auch schon in den Raum. Er kam durch die 2. Er schien darin fast zu versinken.

Vicky musterte ihn skeptisch. Er sah tatsächlich ziemlich alt aus, und war bereits mehr tot als lebendig. Er wackelte in seinem Stuhl noch einen Moment herum, bis er eine angenehme Sitzposition eigenommen hatte, und blickte dann hoch. Er stierte ihr gefühlte Sekunden auf den Busen, bevor er ihr ins Gesicht sah. Sie musste sich weit vorbeugen, um seine faltige Hand zu schütteln. Der Alte blickte ihr schamlos in den Ausschnitt. Ihr viel Nichts ein, was sie darauf hätte erwidern können.

Sie hörte die unterschwellige Lust in seiner Stimme. Prompt entschied sie sich noch einen draufzusetzen. Das war schon ziemlich kitschig, aber es schien zu funktionieren.

Der Chefarzt drehte einen Kulli zwischen seinen Fingern. Er brach mitten im Satz ab, da ihm der Kulli aus der Hand gerutscht war. Vicky würde eine Millionen darauf verwetten, das dieser Kulli nicht ausversehen auf dem Boden gelandet war, aber sie spielte das Spiel mit.

Sie war durchaus in der Lage um eine Anstellung zu kämpfen, auch wenn es vielleicht nicht unbedingt moralisch vertretbar war. Kaum war der Arzt unter dem Tisch verschwunden, um den Kulli wieder aufzuheben, nahm Vicky ihre Beine einen Spalt breit auseinander. Sie hätte schwören können ihn Luft schnappen zu hören.

Sie hatte ihn rumgekriegt, eine völlig unqualifizierte und ungebildete Frau, nur anhand ihrer körperlichen Attribute in eine der besten Kliniken des Landes aufzunehmen.

Der Arzt kramte einen Zettel hervor, und reichte ihn ihr über den Schreibtisch herüber. Sie blickte vor sich auf den Tisch, aber sie sah keinen Stift.

Der Doktor erkannte seinen Fehler, und kam um den Tisch herum, um ihr seinen Kulli zu borgen. Vicky wollte grade die erste Unterschrift setzten, und freute sich schon endlich hier raus zu kommen, und sich wieder etwas Normales anzuziehen, als ihr aus dem Augenwinkel eine Bewegung auffiel.

Und bevor sie reagieren konnte, hatte der Arzt ihr Oberteil an beiden Seiten gepackt, und riss mit aller Kraft daran. Panik erfasste Vicky, und in ihrem Versuch, von dem Arzt wegzukommen, viel sie samt Stuhl um. Doch noch bevor der Stuhl auf dem Boden aufschlug, hatte Vicky sich wieder aufgerappelt und rannte so schnell sie konnte zur Tür. Sie riss sie auf, stürmte hinaus und rammte Lara, die gerade dahinter stand.

Panisch versuchte Vicky sich zu bedecken, doch sie hatte Nichts in Reichweite, womit sie sich vor Blicken schützen konnte. Gerade als der Arzt durch die Tür trat, schien Lara die Situation zu verstehen, und reagierte sofort. Kaum waren beide drinnen, schloss sie die Tür ab. Vicky unterdessen rannte panisch und verängstigt im Raum auf und ab. Lara kam auf sie zu, und fasste sie bei den Schultern: Sie stotterte nur vor sich hin.

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Der Raum wurde durch eine Fensterfront mit halb geschlossenen Jalousien beleuchtet. Eine Akte lag direkt vor dem Bürostuhl.

Irgendwo in der hinteren linken Ecke hatte Vicky beim herein kommen ein Krankenhausbett gesehen. Langsam schritt sie auf einen der beiden Stühle, vor dem Schreibtisch zu.

Lara hatte ihr zugeraunt, es sei durchaus in Ordnung wenn sie sich schon setze, sie würde eh noch ein Weilchen warten müssen. Kaum dachte sie an Lara, musste sie auch wieder an ihre letzten Gespräche denken. Sie hatte ihr bisher noch gar nicht so richtig gedankt. Das musste sie, wenn heute alles glatt lief, unbedingt nachholen. Sie sah sich wieder im Raum um. So hatte sie auch die Praxis ihres Kinderarztes in Erinnerung.

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Sie sah gut aus. Und gut war deutlich untertrieben. Sie war von Natur aus eine Schönheit, und das wusste sie, aber mit der Schwesternuniform sah sie unglaublich sexy aus. Als Lara ihr zum ersten Mal die Uniform zeigte, hatte Vicky sie noch ausgelacht.

Sie war vielleicht nicht die Schlauste, aber sie wusste, dass Krankenschwestern keine Miniröcke bei der Arbeit trugen. So sahen Krankenschwestern nur in Mangas aus, dachte sie jedenfalls.

Aber Lara hatte ihr erklärt: Und hier wurde es unangenehm. Laut Lara, ist der Chefarzt ein ziemlich alter, und weil seine Frau vor Jahren schon gestorben ist, ein ziemlich einsamer Mann. Seid seine Frau tot ist, wirft der Alte immer mal wieder Blicke auf die jungen neuen Schwestern, nicht weil er wirklich etwas mit ihnen anfangen wollte, sondern einfach weil er auch nur ein Mann ist. Lara hatte ihr mehrfach versichert, er sei im Endeffekt harmlos.

Und Vicky, die einfach nach 3 Jahren Unsicherheit eine feste Anstellung wollte, hatte sich auf Laras Idee eingelassen. Vicky sollte unter der Uniform nichts mehr tragen, und das den Chefarzt indirekt wissen lassen, das war Laras ganzer genialer Plan.

Am Anfang hatte sie sich sehr dagegen gewehrt, aber nachdem Lara dann mit der Info anrückte, das sie für Vicky einen kleinen Termin klar gemacht hätte, an dem sie kurz vorsprechen können sollte, war Vicky ins Schwanken gekommen. Langsam kehrten ihre Gedanken wieder in die Gegenwart zurück. Der Doktor musste eines der Fenster Auf Kipp offen gelassen habe, aber Vicky konnte auf Anhieb nicht erkennen, welches.

Gelangweilt trommelte sie mit den Fingerkuppen auf die Stuhllehne. Der Kopf von Lara erschien hinter der Tür. Jetzt wurde Vicky doch etwas nervös. Sie nutze den letzten Augenblick um noch einmal an sich herabzublicken. Die obersten beiden Knöpfe des Kleidchens waren offen, somit konnte man ihre vollen Brüste unmöglich ignorieren. Die ganze Uniform war sehr eng, und betonte ihre Figur.

Sie war voll und ganz mit sich zufrieden. Sie setzte sich aufrecht in den Stuhl, und wartete gespannt. Keine Minute später trat der Arzt auch schon in den Raum.

Er kam durch die 2. Er schien darin fast zu versinken. Vicky musterte ihn skeptisch. Er sah tatsächlich ziemlich alt aus, und war bereits mehr tot als lebendig. Er wackelte in seinem Stuhl noch einen Moment herum, bis er eine angenehme Sitzposition eigenommen hatte, und blickte dann hoch. Er stierte ihr gefühlte Sekunden auf den Busen, bevor er ihr ins Gesicht sah.

Sie musste sich weit vorbeugen, um seine faltige Hand zu schütteln. Der Alte blickte ihr schamlos in den Ausschnitt. Ihr viel Nichts ein, was sie darauf hätte erwidern können. Sie hörte die unterschwellige Lust in seiner Stimme. Prompt entschied sie sich noch einen draufzusetzen. Das war schon ziemlich kitschig, aber es schien zu funktionieren. Der Chefarzt drehte einen Kulli zwischen seinen Fingern.

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Der Arzt kramte einen Zettel hervor, und reichte ihn ihr über den Schreibtisch herüber. Sie blickte vor sich auf den Tisch, aber sie sah keinen Stift. Der Doktor erkannte seinen Fehler, und kam um den Tisch herum, um ihr seinen Kulli zu borgen. Vicky wollte grade die erste Unterschrift setzten, und freute sich schon endlich hier raus zu kommen, und sich wieder etwas Normales anzuziehen, als ihr aus dem Augenwinkel eine Bewegung auffiel.

Und bevor sie reagieren konnte, hatte der Arzt ihr Oberteil an beiden Seiten gepackt, und riss mit aller Kraft daran. Panik erfasste Vicky, und in ihrem Versuch, von dem Arzt wegzukommen, viel sie samt Stuhl um. Doch noch bevor der Stuhl auf dem Boden aufschlug, hatte Vicky sich wieder aufgerappelt und rannte so schnell sie konnte zur Tür.

Sie riss sie auf, stürmte hinaus und rammte Lara, die gerade dahinter stand. Panisch versuchte Vicky sich zu bedecken, doch sie hatte Nichts in Reichweite, womit sie sich vor Blicken schützen konnte. Gerade als der Arzt durch die Tür trat, schien Lara die Situation zu verstehen, und reagierte sofort.

Kaum waren beide drinnen, schloss sie die Tür ab. Vicky unterdessen rannte panisch und verängstigt im Raum auf und ab. Lara kam auf sie zu, und fasste sie bei den Schultern: Sie stotterte nur vor sich hin. Nicht zu stark, doch hart genug, dass diese wieder zu sich kam. Wörterbuch - Synonyme - Deutsch-Englisch Übersetzungen für wired geonetcab. Massage Fkk lancelot beachkini com. Mollige frauen nrw erotische zeichentrickfilme 61 Wife sharing com bdsm anal geschichten Sm mal anders deutsche gays Private sexangebote swingerclub oberhausen Spicy Big Tits Fette Schlampe lutscht einen harten BBC.

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