Erotische gechichten eier quetschen

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Dann leuchteten ihre Augen freudig auf. Ich hätte eine Idee. Also entweder schüttelst du jetzt den Kopf, dann üben wir Eier quetschen, oder du nickst dann machen wir das andere. Dieses Miststück dachte ich verzweifelt.

Welch eine Wahl, also nickte ich verzweifelt. Ich schüttelte mich entsetzt über die Worte von Anke. Sie holte eine silberne Manschette aus einer Schublade. Aus der Manschette ging ein Kabel in einen Kasten. Von diesem Kasten gingen 6 Kabel mit Klemmen ab. Die Klemmen wurden an meinen Brustwarzen und an den Hoden angeklemmt. Die letzten beiden an einen silbernen Stab, den mit Anke in das Afterloch bohrte. Als er sich gerade etwas erhob, zuckte ein furchtbarer Schmerz ausgehend von Hoden Brustwarzen und After durch meinen Körper.

Ich rüttelte wie verrückt an meinen Fesseln und röchelte entsetzt in meinen Knebel. Mein Schwanz war sofort abgeflacht. Als Anke noch ein paar mal leckte, konzentrierte ich mich auf Rechenaufgaben und versuchte ihre Zunge nicht zu beachten. Anke rollte jetzt ein Tischlein heran auf dem eine Fernsehvideo Kombination stand. Sie schob ein Videoband ein und sagte: Du kannst ja in der Zeit etwas Video gucken.

Ach so, du wirst durch eine Kamera aufgenommen. Der Videofilm war ein Porno der härtesten Sorte. Im ersten Teil, ich erkannte verblüfft Anke als Hauptdarstellerin, ging es um Selbstbefriedigung. In Nahaufnahme wurde die wichsende Anke gezeigt. Hinzu kam ihre in allen Einzelheiten sichtbare Votze aus der eine schleimige Flüssigkeit lief. Immer wieder versuchte ich mich auf Rechenaufgaben oder ähnliches zu konzentrieren.

Aber Brust und Hoden war auch noch schlimm genug. Im nächsten Film wurde ein mir unbekanntes Mädchen von 3 Männern gefickt. Im dritten Film erkannte ich Mary. Wenn ihr wollt, dass unser Patient leiden soll, drückt ihr beim Festhalten des Hoden fester zu. Bedenkt aber, die Eier sind nicht betäubt und wenn ihr zu stark zudrückt war es das dann mit der Männlichkeit. Er nahm meinen linken Hoden, an jeder Seite mit einer Hand und brachte ihn in Position. Ich merkte plötzlich einen starken Zug am Ei und dann wie sie zusammengequetscht wurden und stöhnte leise auf.

Dann stach meine Herrin mit Genuss die Kanüle in mein Ei. Es durchzuckte mich wie ein Blitz und dachte dass es gleich platzen muss, der Druck in meinem Inneren steigerte sich immer mehr.

So intensiv hatte ich noch nie eine Nadelung erlebt. Mir blieb nur leise zu wimmern und zu hoffen dass meine Eier die Behandlung überleben werden. Langsam durchdrang die Nadel den kompletten Hoden und die Spitze der Kanüle kam am anderen Ende wieder heraus.

Ich war froh dass es geschafft war, aber nein, die anderen durften ja auch noch. Oh je, also noch viel Mal es aushalten. Sie legten sofort los und es drang eine weitere Nadeln durch mein linkes Ei. Es war schon etwas leichter zu ertragen, da ich mich besser auf den Schmerz einstellen konnte.

Die nächste Nadel war wieder heftiger, da wohl eine empfindlichere Stelle getroffen wurde. Ich kämpfte mit dem Schmerz und den Tränen. Dann war der andere Hoden dran. Und Nadel Nummer vier und fünf drangen wie durch Butter durch den rechten Hoden.

Die zwei OP-Schwestern hatten so was noch nie gesehen und fragten, ob sie es auch mal probieren dürfen. Meine Herrin und der Arzt stimmten gerne zu.

Also nahmen sie auch je eine Kanüle und stachen mutig jeweils ihre Nadel durch mein rechtes Ei. Ich konnte kurz ihre leuchtenden Augen dabei sehen, als sie mit Respekt aber noch mehr mit Genuss die Nadeln stachen und war etwas Stolz ihnen das bieten zu können.

Die Nadeln lassen wir noch eine Weile drin, bis ich die Penis-Schienen befestigt habe. Die obere halbrunde Abdeckung wurde fixiert und die beiden unteren jetzt angepasst. Es gelang ihr aber und bei jeder Nadel merkte ich wie langsam das Metall wieder durch den Hodenkörper glitt, sorgte aber auch für Erleichterung, da der Druck mit jeder entfernten Nadel wieder abnahm. Die Hoden wurden abgetupft und wieder in den Sack verbannt.

Dann wurde meine Penishaut langsam über die neue Konstruktion gezogen und wieder festgenäht. Die Operation war gelungen. Mein Schwanz stand wie ne eins, der Umfang hatte sich deutlich erhöht, obwohl er nicht erigiert war. Der Arzt meinte, das sieht schon sehr gut aus. Meine Herrin war auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden und die Jungherrinnen freuten sich schon dann mit einem immer steifen Schwanz spielen zu können. Meine Herrin bedankte sich bei dem Chirurg und bot den OP-Schwestern an uns mal zu besuchen, um auch in den Genuss der fertigen Sklavenschwanzes zu kommen.

Nach ein paar Wochen waren schon die Nähte gut verheilt und ich konnte auch ohne stützende Verbände sein. Es half aber nichts, ich musste jetzt damit klar kommen, immer einen richtig dicken, immer steifen Schwanz zu haben. Zu meiner Erleichterung konnte ich ihn zum Beispiel für nachts hochklappen und fixieren.

Dann aber ist es ein unglaublich geiles Gefühl so ein Montercock an sich zu sehen und zu spüren. Your email address will not be published.

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Dann stach meine Herrin mit Genuss die Kanüle in mein Ei. Es durchzuckte mich wie ein Blitz und dachte dass es gleich platzen muss, der Druck in meinem Inneren steigerte sich immer mehr. So intensiv hatte ich noch nie eine Nadelung erlebt. Mir blieb nur leise zu wimmern und zu hoffen dass meine Eier die Behandlung überleben werden.

Langsam durchdrang die Nadel den kompletten Hoden und die Spitze der Kanüle kam am anderen Ende wieder heraus. Ich war froh dass es geschafft war, aber nein, die anderen durften ja auch noch. Oh je, also noch viel Mal es aushalten. Sie legten sofort los und es drang eine weitere Nadeln durch mein linkes Ei.

Es war schon etwas leichter zu ertragen, da ich mich besser auf den Schmerz einstellen konnte. Die nächste Nadel war wieder heftiger, da wohl eine empfindlichere Stelle getroffen wurde. Ich kämpfte mit dem Schmerz und den Tränen. Dann war der andere Hoden dran. Und Nadel Nummer vier und fünf drangen wie durch Butter durch den rechten Hoden.

Die zwei OP-Schwestern hatten so was noch nie gesehen und fragten, ob sie es auch mal probieren dürfen. Meine Herrin und der Arzt stimmten gerne zu. Also nahmen sie auch je eine Kanüle und stachen mutig jeweils ihre Nadel durch mein rechtes Ei.

Ich konnte kurz ihre leuchtenden Augen dabei sehen, als sie mit Respekt aber noch mehr mit Genuss die Nadeln stachen und war etwas Stolz ihnen das bieten zu können. Die Nadeln lassen wir noch eine Weile drin, bis ich die Penis-Schienen befestigt habe. Die obere halbrunde Abdeckung wurde fixiert und die beiden unteren jetzt angepasst. Es gelang ihr aber und bei jeder Nadel merkte ich wie langsam das Metall wieder durch den Hodenkörper glitt, sorgte aber auch für Erleichterung, da der Druck mit jeder entfernten Nadel wieder abnahm.

Die Hoden wurden abgetupft und wieder in den Sack verbannt. Dann wurde meine Penishaut langsam über die neue Konstruktion gezogen und wieder festgenäht. Die Operation war gelungen. Mein Schwanz stand wie ne eins, der Umfang hatte sich deutlich erhöht, obwohl er nicht erigiert war.

Der Arzt meinte, das sieht schon sehr gut aus. Meine Herrin war auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden und die Jungherrinnen freuten sich schon dann mit einem immer steifen Schwanz spielen zu können.

Meine Herrin bedankte sich bei dem Chirurg und bot den OP-Schwestern an uns mal zu besuchen, um auch in den Genuss der fertigen Sklavenschwanzes zu kommen. Nach ein paar Wochen waren schon die Nähte gut verheilt und ich konnte auch ohne stützende Verbände sein. Es half aber nichts, ich musste jetzt damit klar kommen, immer einen richtig dicken, immer steifen Schwanz zu haben.

Zu meiner Erleichterung konnte ich ihn zum Beispiel für nachts hochklappen und fixieren. Dann aber ist es ein unglaublich geiles Gefühl so ein Montercock an sich zu sehen und zu spüren. Your email address will not be published. Email required, never shared. Vollständige Schwanz-Versteifung Teil 3 August Keine Kommentare. Schreibe einen Kommentar Hier klicken, um das Antworten abzubrechen.

Sie war ähnlich modisch gekleidet wie Miriam, allerdings sah man, dass sie nicht ganz so viel Geld hatte. Aber ihre dunkelblonden Locken, die auf die Schultern fielen, waren wunderschön, sie war schlank und hatte ein hübsches Gesicht mit grünen geheimnisvollen Augen. In ihrer Jeans präsentierte sie einen knackigen festen kleinen Po. Ilona sah neugierig zu den beiden Männern rüber. Ilona sah sie daher fragend an. Ich hatte mal einen Nachbarn, der sah dir ähnlich. Ilona erzählte von ihrer unglücklichen Ehe, und dass Männer nicht treu sein könnten.

Nun hatte sie erst mal genug von dieser Spezies. Die Frauen tauschten ihre Telefonnummern aus und verabschiedeten sich dann voneinander. Zu Hause angekommen fielen alle Drei in einen tiefen Schlaf. Am Montag klingelte schon vormittags das Telefon. Ich habe montags immer frei. Am Nachmittag fuhr ein kleiner knallroter Fiat vor. Ilona stieg aus und ging auf die Haustür zu. Sie las das Schild an der Klingel.

Ich dachte schon, ich habe mich in der Adresse geirrt. Ach, ich bin halt nicht so gut auf Männer zu sprechen. Männer können Schweine sein. Man muss sie nur zu nehmen wissen. Meine Männer sind nicht reich, wenn du das meinst. So habe ich das nicht Also, du lässt dich bestimmt mit keinem Typen nur wegen des Geldes ein! Auf die Idee kommt ja auch keiner, wenn man sich Kevin und Erik anschaut. Ich meine, sie sind sehr gut aussehend und auch charmant, so weit ich das beurteilen kann.

Ilona berichtete auch von ihrem fremdgehenden Ex-Mann Oliver. Und Miriam hat sie gut im Griff. Die hat es wohl richtig gemacht. Sie tragen beide Keuschheitsgürtel. Eigentlich hatte sie es gar nicht sagen wollen, aber nun war es raus. Ilona kam aus dem Staunen nicht heraus: Sag mal, willst du mir einen Bären aufbinden? Miriam zeigte auf ihre Hosen. Ilona will eure Käfige sehen! Musste Miriam allen und jedem die Sache mit den Gürteln verraten? Ihre Köpfe färbten sich rot vor Scham. Ilona ging einen Schritt auf die Beiden zu und betrachtete die Käfige aus der Nähe.

Ich sage, wann sie Sex haben und wann nicht. Ohne meine Erlaubnis können sie sich noch nicht einmal selbst befriedigen. Sie kicherte nervös und sagte: Das bringt mir als Frau auch nichts. Ich hätte lieber einen Hengst mit Eriks Kopf hatte inzwischen die Farbe von Ilonas Kleinauto. Aber wie machen sie es denn dann? Nur, wenn ich sie lasse. Also Oliver wollte jeden zweiten Tag mit mir. Wenn ich meine Tage hatte, hat er es sich selbst gemacht oder ich habe ihm einen runtergeholt.

Das hätte Oliver nie ausgehalten! Der muss doch scharf sein wie eine Rasierklinge. Der muss doch überlaufen oder platzen! Bittet er denn nicht um Aufschluss? Aber ich bin da konsequent. Vielleicht lasse ich ihn demnächst raus. Wenn er schön brav ist! Aber ein bisschen sind sie vielleicht wirklich dicker geworden, weil sie so vollgepumpt mit Sperma sind.

Irgendwie macht mich das Wissen an, dass er geladen ist wie ein geiler Bock und nicht darf, während ich alle Orgasmen haben kann, die ich will. Später räumte Kevin das Geschirr weg und spülte, während Erik versuchte die Kaffeeflecken vom Boden wegzuschrubben. Er hockte vor ihr auf dem Boden unter einer Decke und bekam vom Spielfilm kaum etwas mit.

Kevin streichelte derweil Miriams Nacken und Arme. Später im Bett war Miriam nur noch müde. Sie gab Kevin und Erik einen Gutenachtkuss. Dann setzte sie sich noch ein Mal auf und betrachtete Eriks Hoden aus nächster Nähe. Selbst dieser Sklave Chris hatte kleinere, und der war wirklich gut bestückt!

Wenn sie kleiner wären, müsstest du vielleicht nicht so sehr leiden. Am Dienstag rief Susanne an. Am Wochenende sollte wieder eine Swingerparty starten. Allerdings nur im kleinen Kreis. Susanne und Michael hatten diesmal nur einen seiner Kollegen namens Kai eingeladen. Wenn Miriam noch kommen wollte, wäre sie sehr willkommen. Sie verabredeten sich für Freitagabend. Erik jammerte den ganzen Tag über seine Geilheit. Zwar verstummte er jedes Mal, wenn Miriam ihn streng ansah, aber bei Kevin redete er um so mehr, der sich in Miriams Nähe flüchtete, um dem Wortschwall zu entkommen.

Am frühen Abend verlor Miriam trotzdem die Geduld. Ich fahre zu Bastian! Zurück blieben zwei unbefriedigte Männer. Miriam vergnügte sich in der Zwischenzeit bei Bastian und blieb dort über Nacht. Kein Wunder, dass der ungeduldig wurde!

Er war eifersüchtig auf seinen Zimmergenossen. Wie gerne wäre er jetzt an dessen Stelle! Er goss sich einen doppelten Whisky ein und schaltete schlecht gelaunt den Fernseher ein, um nicht noch die Lustschreie der Beiden hören zu müssen. John schlief auf dem Sofa vor dem laufenden Fernseher ein.

Vor ihm kniete Miriam und hatte ihm die Hose geöffnet. Sein steifer Penis ragte in die Luft. Miriams Hand hatte den Schaft umschlungen. John kam sich ziemlich blöd vor mit seinem nackten Prügel. Er versuchte ihn wieder wegzustopfen, was ihm kaum gelang. Dann legte er sich schlafen. Heute würde er derjenige mit vollen Eiern sein. Oder sollte er sich im Bad noch Er war zu müde, und der Whisky tat sein übriges. Sex war eben tausendmal schöner als eine schnelle Handnummer. Mitten in der Nacht kam Miriam in der Villa an.

Kevin und Erik schlummerten schon. Als sie sich zu ihnen legte, wachten sie auf. Es soll nicht mehr vorkommen!

Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können, müssen Sie auf Sexforum. Er umsorgte Miriam so sehr, dass es ihr fast schon auf die Nerven ging. Als er es merkte, hielt er sich sofort zurück. Er durfte keinen Fehler mehr machen. Er war so endlos geil, dass er mittlerweile einfach alles für einen Orgasmus tun würde. Als sie ihm Nagellack auf die Nase malte und lachte, lachte er höflich mit. Als sie von ihm verlangte, dass er ihr Luft zufächeln solle, damit der Lack trocknet, tat er es scheinbar mit Freude.

Auch wenn klar war, dass sie ihn nur schikanieren wollte: Bring es wieder weg. Hol mir aus dem Gästezimmer im zweiten Stock das beige Teil.

Im Keller ist doch diese Bank mit dem dünnen Kissen. Aber bring vorher das andere wieder weg. Und etwas flotter, du Lahmarsch! Den Nachmittag verbrachte Miriam am Computer und chattete. Erik war froh, dass er nicht wieder zwischen ihren Schenkeln hocken musste. Am Abend besorgte es sich Miriam mit einem Vibrator selbst. Erik und Kevin sahen schmachtend zu. Am nächsten Tag hatte Miriam es zunächst auf Kevin abgesehen. Er erhielt eine Backpfeife für irgendeine Nichtigkeit. Daher wolle sie seine Ausdauer testen.

Sie gingen in den Keller, wo ein Laufband neben anderen Fitnessgeräten stand. Erik musste seine Kleidung ausziehen. Dann verschloss sie seine Handgelenkte hinter dem Rücken mit Handschellen.

Dann bekam er Angst, denn Miriam befestigte eine Schlinge um seine Hoden. Das andere Ende des Seils hakte sie vorne am Laufband ein. Erik spürte einen scharfen Zug an seinen Hoden und ging schnell los.

Miriam beschleunigte das Band. Miriam drehte sich um und sagte: Wann kommst du wieder? Erik lief und lief. Sein Atem wurde schwerer. Schon nach wenigen Minuten keuchte er vor Anstrengung. Ab und zu spannte sich das Seil gefährlich, wenn Erik zu langsam wurde.

Dann beschleunigte er schnell wieder. Mit den auf dem Rücken gefesselten Händen konnte er sich nicht befreien. Auch seitlich von dem breiten Band abzuspringen traute er sich nicht: Hoffentlich kam Miriam bald wieder. Selten hatte er sich so ausgeliefert und ängstlich gefühlt. Er hatte schon keine Luft mehr, keine Power. Er war fix und fertig, nass geschwitzt, die Lungen brannten. Wieder war er zu langsam. Das Seil zog scharf an seinem Hodensack.

Miriam hatte ein Glas Cola in der Hand. Miriam stellte sich vor Erik. Mit jedem Schritt erbebte das Band, und Erik schnaufte laut vor sich hin. Er rannte um sein Leben. Miriam sah interessiert zu. Erik schrie und trampelte vorwärts. Laut hechelnd und ächzend. Dann stoppte Miriam endlich das Gerät.

Das Band wurde so schnell langsamer, dass Erik gegen die vordere Armatur knallte und fast kopfüber darüber stolperte. Miriam machte ihn los und öffnete auch die Handschellen.

Erik war nur froh, dass er seinen Hodensack gerettet hatte. Wenn er gestolpert wäre Abends spielten die Drei verschiedene Kartenspiele. Am Freitag fuhr Miriam in die Stadt. Sie wollte sich für den Abend einen Hosenanzug kaufen und noch zum Friseur gehen. Als sie mittags zum Essen in die Villa zurückkam, hatte sie gute Laune. Sie war sogar regelrecht überdreht, weil sie sich auf den Swingerabend freute.

Beim Essen alberte sie herum, was darin gipfelte, dass sie die Schüssel mit Kartoffelpüree nahm und löffelweise den Inhalt in Eriks Hose stopfte.

Er verzog das Gesicht. Der Matsch in seiner Hose war extrem unangenehm. Miriam lachte unbeschwert und fand es tierisch komisch. Erik riss sich zusammen.

Miriam packte ihm lachend und herumalbernd in den Schritt und knetete in der Kartoffelmasse umher. Er musste erst alles aufessen. Am Abend fuhr sie per Taxi zu Susanne und Michael. Kai ist auch schon da. Du wirst ihn mögen! Schlank, muskulös, sehr hübsches und markantes Gesicht, gepflegte Haare, wunderschöne Augen Miriam kam fast ins Schwärmen.

Auch Kai schien zu gefallen, was er sah. Schnell war man sich sympathisch. Der Sekt sorgte für eine beschwingte Atmosphäre. Der Abend verlief für alle Beteiligten sehr schön. Die Männer sorgten dafür, dass die Frauen mehrfach zum Höhepunkt kamen.

Micha und Kai spritzen jeweils zwei Mal ab. Das Quartett leerte drei Flaschen Sekt und verputzte mehrere Tabletts mit kleinen Häppchen, die Susanne vorbereitet hatte. Noch lange unterhielten sie sich über dies und das, vor allem über die Erlebnisse des Abends. Susi lag im Arm von Micha und streichelte seine Brust. Es war schon 2. Die beiden hatten ein gemeinsames Teilstück auf dem Heimweg, so dass sie gemeinsam fuhren.

Sie setzten sich zusammen auf die Rückbank. Der Taxifahrer sah im Rückspiegel ein frisch verliebtes Pärchen, dass die Finger nicht von sich lassen konnte.

Miriam strahlte ihn an. Kevin und Erik brachten ihr ein prächtiges Frühstück ans Bett. Nachdem Miriam nach dem Essen aus dem Badezimmer kam, klingelte ihr Handy. Sie wollte mit Kerstin und einer weiteren Bekannten abends in eine Disko, in der ein Männerstrip stattfinden sollte.

Miriam sagte zu, schlug vor, noch jemanden mitzubringen und verabredete sich für Sie rief bei ihrer früheren Kollegin Ilona an, die sich sehr über das Angebot freute, mit zu kommen. Abends dann fuhr sie gegen 19 Uhr los und holte Ilona ab. Der italienische Kellner war begeistert von den fünf Schönheiten. Miriam stellte Ilona vor, und Vera machte ihre Bekannte Yvonne mit den anderen bekannt.

Unterwegs pfiffen ihnen einige Männer hinterher. Für Männer war der Zutritt heute verboten. Das Quintett wurde von der einen oder anderen Frau neidisch angeguckt.

Nicht jede Besucherin war so topp in Form. Auch die Frisuren und das Abendmake-up der Fünf sahen aus wie von Hollywoodprofis gemacht. Eine besonders dicke Frau drückte mit ihrem Ellenbogen Kerstin zur Seite, so dass diese fast umgeknickt wäre.

Dann stellte die Dicke sich genau vor Miriam, die nun von der Bühne kaum noch etwas sehen konnte. Miriam kramte in ihrer Handtasche und zog einen kleinen Ladysshaver heraus, entnahm eine Rasierklinge und setzte sie ganz vorsichtig an der Naht der Jeanshose der Frau an, um sie zu lösen.

Genau zwischen den dicken Pobacken, die den Stoff stark spannten, fädelte sie die Naht auf. Mit viel Geduld durchschnitt sie den Faden an mehreren Stellen. Dann packte sie die Klinge ein, tippte der Frau auf die Schulter und zeigte vor ihr auf den Boden: Sie war wohl kurzsichtig. Dabei platzte plötzlich die Hose auf, so dass sich an ihrer Rückseite nur noch ein beigefarbenes Mieder befand. Mit einem Schrei stellte sie sich wieder gerade und versuchte mit ihren Händen ihren riesigen Hintern zu bedecken.

Panisch um sich suchend lief sie in die hinteren Reihen und aus dem Raum. Einige Frauen zeigten kichernd auf die Gestalt. Nur Vera hatte gesehen, dass Miriam der Grund des Unglücks war und zwinkerte ihr zu.

Dann wurde es plötzlich dunkel, einige Scheinwerfer erstrahlten und schwangen hektisch über die Bühne. Der Pulk kreischte ohrenbetäubend und applaudierte. Die Stripper tanzten zu flotter Musik. Bald rissen sie ihre Hemden auf und zeigten die durchtrainierten rasierten Oberkörper.

Das weibliche Publikum steigerte seine Lautstärke noch und erste begeisterte Pfiffe waren zu hören. Auch das Quintett war im Jubeltaumel. Die Damen feierten die nächste halbe Stunde, als würde es kein Morgen geben.

Auch Yvonne stellte sich als richtiger Fan der Gruppe heraus und hatte einen kurzen aber intensiven Auftritt bei ihrem Schwarm, einem Mann des Quartetts, der etwas längere Haare trug. Es war schon nach Mitternacht, als die Frauen sich voneinander verabschiedeten. Fazit des Abends für alle: Als Yvonne im Bett lag, drückte sie sich ein kleines besticktes Kissen zwischen die Beine und machte es sich selbst.

Einen Finger hatte sie in den Mund gesteckt und saugte leicht daran. In ihrer Vorstellung lag der langhaarige Stripper bei ihr. Schade, dass sie keinen Freund hatte. Leise mauzend durchströmte sie die Lust im Dunkeln ihres Schlafzimmers. Florian hielt seinen Erguss zurück, bis Kerstin so weit war, dann kamen sie gemeinsam und schliefen erfüllt Arm in Arm ein. Vera fand ihren Stefan schlafend vor dem Fernseher vor.

Er hatte mindestens vier Flaschen Bier getrunken. Als sie ihn anschubste, rülpste er und drehte sich schmatzend zur Seite. Ihre Lust war ihr vergangen. Als sie gerade das Licht ausmachen wollte, tauchte Stefan auf. Ich habe dich gar nicht gehört. Wie wäre es denn mit uns zweien heute Nacht? Ilona konnte nach dem aufregenden Abend noch lange nicht schlafen.

Als sie zum Höhepunkt kam, merkte sie, dass sie den Vorhang am Fenster nicht zugezogen hatte. Miriam fand ihre Männer vor dem Fernseher vor. Sie sahen einen Actionfilm. Eigentlich wollte ich dich morgen aus dem Gürtel lassen, aber bei so viel Frechheit Erik hoffte darauf, dass er dafür nun zum Zuge kommen würde. Miriam musste ihn einfach endlich wieder mit ihm schlafen lassen. Oder wenigstens onanieren lassen. Und sie hatte offenbar wirklich Lust: Erik spürte seinen Penis im Käfig anschwellen.

Er musste dringend aufgeschlossen werden! Aber dann zerplatzte sein Traum: Erik schluckte und sah mit Jammermiene zu, wie Miriam eine Welle der Ekstase nach der anderen durch ihren hübschen zarten Körper jagte. Erik gab sich alle Mühe. Nach etwa 20 Minuten drehte sie sich um und sagte: Miriam sah nicht mehr, wie Erik sich auf die Lippen biss und seinen Peniskäfig umgriff, in dem sich ein wildes Stück Fleisch befand, das so sehr nach Erlösung lechzte. Kevin lag auf der harten Matratze im Kellerverlies.

Wenigstens war er nicht eingesperrt. Auch er dachte die ganze Zeit an Sex. Seit zwei ganzen Wochen war er nun schon wieder keusch! Am Sonntag griff sich Kevin fast alle paar Minuten an den Peniskäfig. Sein Glied war halbsteif und drückte gegen das Gitter. Es wollte nicht mehr schlaff werden. Die aufgestauten Triebe und Miriams Anwesenheit sorgten für die entsprechende Dauererregung.

Erik ging es nicht anders. Am Vormittag meinte Erik zu Kevin: Ich mache das nicht mehr mit. Ich bin jetzt schon wieder seit 68 Tagen verschlossen!

Miriam hält mich Tag für Tag hin und zögert meinen Aufschluss heraus. Ich habe lange darüber nachgedacht, aber nun ist es so weit. Ich werde Miriam vor die Wahl stellen: Entweder ich darf mindestens alle zwei Wochen einen Orgasmus haben, oder ich werde die Beziehung beenden.

Als sie merkte, wie ernst es Erik war, heuchelte sie Verständnis. Aber dieses eine Mal möchte ich noch, dass du wieder hundert Tage schaffst! Das wäre soooooo schön! Tust du das für mich? Erik hatte sich geschworen seine Forderung fest durchzusetzen. Aber in Miriams Fängen war er weich wie Butter.

In ihm tobte ein Zweispalt. Im Grunde hätte er seine Forderungen damit durchgesetzt, nur ein Mal musste er noch durchhalten. Aber würde er das schaffen? Es war die Hölle! Er hatte sich geschworen, nie wieder so lange keusch zu bleiben, und nun? Aber dann ist Schluss. Zum letzten Mal Tage! Sie fuhren in die Disko, in der Markus arbeitete. Leider war er an diesem Abend nicht da.

Aber Miriam hatte keine Probleme schnell eine ganze Männerschar um sich zu versammeln. Erik und Kevin beobachteten es von einem Tisch aus. Richtig eifersüchtig wurden die Zwei, als Miriam sich mit einem Typen auf der Tanzfläche rieb. Die Körper bewegten sich erotisch aneinander.

Er war froh, als sie endlich spät in der Nacht nach Hause fuhren. Diesmal war er sogar glücklich darüber, dass er Miriam im Bett zu einem Orgasmus lecken durfte. Auch wenn er selbst wieder leer ausging und unerträglich geil war, gab ihm das wenigstens die Befriedigung, dass ER es war, der es Miriam besorgt hatte.

Am Montag ging Miriam mit ihren Mitbewohnern in die hauseigene Sauna. Den Männern machte die Hitze ganz schön zu schaffen, da sie darin nicht geübt waren, während Miriam ab und zu die Sauna besucht hatte und zwar auch nassgeschwitzt war, aber trotzdem die Temperaturen nicht als so anstrengend empfand. Unter der kalten Dusche schrumpften sie natürlich enorm, aber beim nächsten Saunagang wiederholte sich das ganze Spiel.

Wie leicht und schnell könnten sie jetzt ihre scharfen Waffen in Miriams Weiblichkeit stechen, die sich da nackt und einladend nur wenige Schritte neben ihn befand?

Miriam weidete sich an den schmachtenden Blicken. Nach drei Saunadurchläufen hatte auch Miriam genug und wickelte sich in einen flauschigen hellblauen Bademantel ein. Dann aber holte sie ein Zusatzteil hervor, dass die Männer noch nicht kannten: Es war ein Gegenstück zu dem Dildo, den sich Miriam nun einführte, die Schnallen an ihrer Hüfte befestigte und nun Erik mit dem anderen Dildo in den Hintern vögeln konnte, gleichzeitig aber selbst auch etwas in sich fühlte.

Erik machte ein miesgrämiges Gesicht. Er hatte überhaupt keine Lust darauf, dass ihm jemand in den Arsch ging. Sie bewegte sich immer schneller, und Erik spürte verstärkt seinen inzwischen schmerzenden und brennenden Hintereingang. Aber Miriam schrie plötzlich wie ein Cowboy, der einen Mustang zum Galopp anregen wollte und kam offenbar in einem weiteren Orgasmus. Am Dienstag traf sie sich wieder bei Bastian in seiner Mittagspause. John war auch da.

Beide Männer hofften darauf, dass Miriam mit ihnen schlafen würde, aber sie zeigte weder für den einen, noch den anderen Interesse. Stattdessen neckte sie sie und machte sexuelle Andeutungen, die beide Männer auf sich bezogen.

Miriam merkte, wie sie die Beiden scharf gemacht hatte. Dann verabschiedete sie sich. John und Bastian waren enttäuscht. Als Bastian frustriert und mit halbsteifem Penis zur Arbeit musste, rief John bei seiner neuen Bekanntschaft Silvia an und lud sie ein. Abends kam Bastian nach Hause und hatte seine Lust fast vergessen, da sah er das gebrauchte Kondom im Bad und sein Penis schwoll wieder an. Seine einzige Chance zu einer ruhigen Nacht war Handarbeit über der Kloschüssel.

Er kam sich irgendwie verarscht vor. Bei ihrem nächsten Besuch würde er sie schnappen und durchbumsen, dass ihr Hören und Sehen vergehen würde.

Für jetzt blieb ihm allerdings nur die Vorstellung. Er wichste schneller und schneller, und nach wenigen Minuten spritzte er ins Klosett. Am Mittwoch war mit Miriam nicht viel anzufangen: Kevin und Erik umsorgten sie nach bestem Können. Sie stellten einen Fernseher im Schlafzimmer auf, brachten ihr Lesestoff und Getränke. Essen wollte sie nur wenig. Sie nahm eine Hühnerbrühe und ein paar Kekse zu sich. Abends futterte sie Salzstangen und schlief früh ein.

Auch Donnerstag und Freitag verbrachte sie die meiste Zeit im Bett. Am Samstag war sie wieder fit und konnte es kaum erwarten einen Stadtbummel zu machen. Kevin und Erik nahm sie mit. Abwechselnd rief Miriam die Beiden zu sich an die Umkleidekabine und bat um Rat, welches Dessous besser aussehen würde. Sie wusste genau, dass an ihr alle Dessous super aussehen würden. Aber sie genoss die Komplimente ihrer Männer und freute sich an ihren begehrenden Blicken.

Aber Miriam war natürlich die Krönung. Aber in der neuen Unterwäsche brachte sie ihre Begleiter fast um den Verstand. Kevin kämpfte die meiste Zeit gegen seinen steif werdenden Penis, der gegen sein Gefängnis drückte. Seit drei Wochen war er nun eingesperrt. Langsam kamen ihm Gedanken wie Erik, häufigere Erlösungen einzufordern.

Erik hatte sich durchgesetzt. Er musste zwar ein letztes Mal Tage absitzen, aber dann würde Miriam, so hatte sie ihm versprochen, häufigere Aufschlüsse genehmigen. Sollte sie ihr Versprechen nicht halten, dann würde Erik die Beziehung beenden.

Ob er das wirklich durchziehen würde? Plötzlich wurde er aus seinen Überlegungen gerissen, denn Miriam stülpte ihm ein Höschen über den Kopf: Sie blieb bierernst, aber einige Kundinnen kicherten. Endlich hatte Miriam ihre Einkaufslust befriedigt. Aber Miriam wollte noch mal los. Diesmal war ihr Ziel jedoch keine Boutique sondern ein Herrenausstatter. Stattdessen suchte sie selbst für die Beiden die Kleidung aus. Die Verkäuferin schaute die Männer sprachlos an. Das hatte sie noch nie erlebt.

Miriam war begeistert von den verschiedenen Outfits. Ganzkörperanzüge, die aussahen wie überdimensionale Hasen, Katzen oder Käfer. Erik und Kevin konnten es nicht fassen: Was wollte sie mit so einem Quatsch? Dann kaufte sie auch noch eine Mönchskutte.

Dann verschwand sie in einer Umkleidekabine mit noch etwas anderem und kam als edle Revolverheldin mit Lederhosen, Cowboyhut, Hemd, Weste, Mantel und Waffengurt wieder raus. Auch die passenden Cowboystiefel hatte sie an. Sie zahlte alles, und die Männer schleppten die drei Kostüme ins Cabrio. Unterwegs fragten sie sich, was Miriam wohl mit den Kostümen vorhatte?

Karneval war noch lange hin. Auch die Loveparade und der Christopher Street Day waren vorbei. Da blieb nur noch Halloween. Beide Männer sagten gleichzeitig: Ich will die Sachen anprobieren! Kevin wagte die Frage: Da sind wir auch eingeladen. Möchtest du denn lieber das Schweinchenkostüm haben? Ein Mönch lebt keusch! Möchtest du denn heute Abend nicht abspritzen?

Aber muss ich dann morgen das Schweinedings da anziehen? Kevin wand sich jetzt noch mehr. Er kämpfte innerlich mit sich. Der Drang endlich wieder zu wichsen oder sogar mit Miriam zu schlafen war unbeherrschbar stark; aber bei einer Party vor zahlreichen Gästen mit diesem lächerlichen Schweineanzug rumzulaufen wäre so demütigend, dass er lieber noch ein oder zwei Tage länger keusch blieb.

Erik hatte das Gespräch mitbekommen. Ich bleibe auch lieber noch keusch. Deshalb hast du sowieso keine Wahl. Du wirst als Schweinchen gehen! Kevin atmete erleichtert auf. Unter diesen Umständen blieb er halt noch ein bisschen länger eingeschlossen. Das war das kleinere Übel. Kevin durfte seine Mönchskutte tragen und neben dem Bett kniend Miriam anbeten. Alle Gäste haben lustige Kostüme an! Als sexy Polizistin stieg sie in das Cabrio und freute sich schon auf die Feier.

Miriam, die Revolverheldin, erkannte Kai erst auf den zweiten Blick. Nach etwa einer Stunde schellte es wieder und Nina und Sandra erschienen, die bereits bei der Dildoparty vor einigen Wochen Bekanntschaft mit Miriam und ihren Männern gemacht hatten. Aber noch mehr Blicke zog Sandra als Südstaatenlady auf sich. Das bauschige Kleid und die Lockenpracht auf dem Kopf waren echte Hingucker. Kurz nach ihnen kam noch Rene, ein weiterer Bekannter von Michael. Der Dreitagebart war echt, aber der Rest sah nach Elvis Presley aus.

Erik wurde es immer unangenehmer. Von wegen, dass alle lustige Kostüme tragen würden. Er würde sich in seinem Schweineanzug zum Affen machen.

Als der Abend voran schritt, stieg auch der Alkoholpegel. Miriam hatte sich an Kai, den Edelmann, gekuschelt. So hatte jeder Topf seinen Deckel gefunden. Fünf Paare amüsierten sich miteinander. Die Südstaatendame Sandra war zunächst verärgert, aber freundete sich dann doch recht schnell mit Mafiosi Alessandro an. Die anderen Paare blieben zusammen. Sie passten so gut zusammen, dass sie untereinander nicht tauschen wollten. Die fünf Paare machten es sich bequem und kuschelten sich aneinander.

Für Kevin und Erik war nicht mehr genug Platz vor dem Fernseher, so dass sie auf dem Boden sitzen mussten. Aber die Kleidung blieb bei ihnen an. Nach dem Spielfilm artete die Feier dann doch zu einer Sexorgie aus. Gerade hantierte er an den zahlreichen Knöpfen und Bändern von Sandras Ballkleid. Miriam und Kai waren schon bei der Sache: Miriams Mantel verdeckte neugierige Blicke.

Rene genoss Ilonas Verhör sichtlich. Die Beiden hatten sich in eine dunkle Ecke des Raumes auf ein Chaiselounge aus dunkelrotem Leder zurückgezogen. Kevin fasste sich unter seine Kutte. Der Keuschheitsgürtel quetschte seinen anschwellenden Penis zusammen. Während sich fünf Paare amüsierten, waren Kevin und Erik dazu verurteilt, tatenlos zuzusehen. Die beiden Paare legten sich nebeneinander. Durch die Doppelbelegung angetörnt, legten gleich alle Vier los mit Runde Zwei. Langsam hob und senkte sie sich genüsslich auf ihm.

Sie grinste und meinte: Ihr seit bestimmt ganz schön scharf, was? Plötzlich war Miriam da. Sie knallte Kevin eine Backpfeife ins Gesicht. Der Elvisimitator nahm es befriedigt zur Kenntnis. Sein Blick verriet Hohn und Spott. Als er aufstand, hantierte Miriam plötzlich an seinem Hintern. Miriam knöpfte hinten ein Stück von dem rosa Plüschanzug auf und entfernte das quadratische Teil, so dass Eriks Pobacken zu sehen waren.

Jetzt war er am Hintern bis auf seinen Stringtanga nackt. Die Runde grölte laut, als Miriam den abgeknöpften Stoff in der Luft schwang und in eine Ecke schleuderte. Die Anwesenden begutachteten Eriks Tätowierungen. Kai, der die Verzierungen auf Eriks Rückseite noch nicht kannte, grinste. Du bist ja eine ganz Schlimme! Mit offenem Hemd rief der Mafiosi: Auch die beiden Paare aus dem Schlafzimmer kamen zurück.

Micha und Nina standen Arm in Arm da und lachten Erik aus, der versuchte sich den Blicken der gaffenden Gruppe zu entziehen; aber egal, wie er sich drehte, es begutachtete immer jemand seine Tattoos. Auch Susi und Franco stellten sich zu den Zuschauern.

Erik wurde es immer peinlicher. Die Männer kamen alle auf Erik zu und rissen an seinem Kostüm. Auch Franco und Micha beteiligten sich an dem Überfall. Erik wurde zu Boden gerungen und festgehalten. Franco nahm ihn in den Schwitzkasten und verlor dabei seine Kapitänsmütze; Micha griff seinen linken Arm, Kai seinen rechten, Rene zerrte das Kostüm herab. Kevin wollte eingreifen, aber Miriam hielt ihn zurück.

Die Männer zerrten Erik das Kostüm aus, so dass er nur noch die Schweinchenmaske trug. Die Südstaatenlady Sandra rief: Die sind bestimmt geschwollen. Die muss ich mal behandeln. Wer will noch was trinken?

Erik wollte sich sein Kostüm schnappen, aber Alessandro warf es zu Franco. Erik kam nun auf Franco zu, der den Anzug aber zu Rene schleuderte. Als Erik zu Rene rannte, warf dieser den Stoff zu Alessandro zurück.

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Ich begann mit dem Abbinden meines Sacks. Ich habe die Abbindungen über Stunden gehabt und den Schmerz den der dunkle Sack erzeugte genossen. Bis zu Nadeln hatte ich in meinem Schwanz und Hodensack stecken. Das abbinden habe ich dabei natürlich nie vergessen. Es ist unglaublich geil wenn du tief in deinem Schwanz den Strom spürst. Tom und ich trafen uns seit dem oft, wir bearbeiteten uns die Gehänge und fickten. Ein Paar waren wir nie. Mann war das geil, 17 Kerle mit echt geilen Schwänzen, einer hatte es geschafft und sich knapp 2 Liter Saline in den Sack gepumpt!

Und dann die Pumper: Die Saline machte schon Laune, nur: Ich dachte mir noch dass er sich hier jetzt wohl geil fisten lässt, weit gefehlt: Ein Ledergay in meinem Alter, zwischen den Chaps hing ein fett gepumpter Sack mit einem Monsterschwanz, kam und brachte eine Schale in der drei 15cm lange und etwas über 1 mm dicke angespitzte Stahlstäbe lagen, mit. Der andere nahm einen dieser Stahlstäbe, setzte ihn mittig auf dem Ei an und drückte vorsichtig.

Der Stab kam an der Unterseite wieder aus dem Sack heraus — das sah so geil aus. Sein Master, das war der andere wohl, machte eine Pause dann wiederholte er diese geile Tortur mit dem rechten Ei. Dann kam der dritte Stab, das war die Krönung: Was dann kam war hart: Ein Reizstromgerät wurde hereingebracht und je eine Klemme an den beiden Stäben die durch je ein Ei gingen angeklemmt. Das Gerät wurde eingeschaltet und der Master regelte den Strom ein. Der Junge litt sichtlich unter dieser Tortur.

Er spritze eine unglaubliche Menge ab. Ich hatte bereits während des letzten Stabes meinen gefüllten Sack geknetet, Tom stand jetzt hinter mir, seine Hand fuhr durch meine feuchte Arschritze, sein Zeigefinger verschwand immer wieder in meinem Loch. Ich war so geil an diesem Abend das ich es sogar fertig brachte, mich in einen Sling legte und mich vor den anderen zweimal richtig tief fisten lies.

Ich pumpe seitdem mindestens dreimal die Woche und ich liebe meinen Sack mit den fetten Eiern. Tom überraschte mich etwa ein Jahr später mit dem ultimativen Zylinder: Der Monstertube aus den USA.

Ich dachte eigentlich gar nicht mehr daran dass ich Tom gesagt hatte dass auch ich meine Eier genadelt bekommen wollte. Ich pumpte etwa 3 Monate mit der Monstertube als ich bei Tom zuhause eine Überraschung erlebe. Ich komme und es ist noch ein weiterer Mann da, Gerry der Master der seinem Sub damals so geil die Eier genadelt und ihn dann mit Strom abgemolken hatte. Tom war nackt als er mir öffnete. Er küsste mich und sagte lächelnd: Gerry kam herein und ich musste aufstehen.

Hart griff er nach meinem Sack und quetschte meine Eier. Tom stand daneben und wichste seinen Schwanz. Als ich die Monstertube öffnete, meine letzte Pumpsesion war erst am Vormittag gewesen hatte ich einen Monstersack. Gerry nahm ihn in die Hand und band den Sack an der Wurzel ab. Bei mir wäre das dann mit der Erotik zu Ende. Ich kann mir nicht vorstellen, dass andere bei den Schmerzen angenehme Gefühle haben Übersetzen Aix 2 Du bist nicht eingeloggt Login Anmelden.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass andere bei den Schmerzen angenehme Gefühle haben. Ein bisschen quälen kann ja reizvoll sein, aber richtige Schläge auf die Eier finde ich dann doch ziemlich übertrieben. Meine Familienplanung ist zwar abgeschlossen, aber funktionsfähig sollte alles schon danach noch bleiben. Ganz Ehrlich Männer können pervers sein, wenn es um die Hoden eines Evtl Rivalen geht Uralte Instinkte kommen da raus Die Höschen bieten ja auch kein Schutz, meist stellt sich bei den Kämpfern die Lanze ganz schnell und hart, dann ist sowieso unten platz, und die Eier fallen raus, aber auch wenn Mann so ein Höschen oder Ringertrikot hinten packt und ganz stramm hochzieht, dann wir es auch eng für die Eier.

BB Tarzan 1 Klaus hat alles vorbereitet, im Bad liegen zeiw Strings, ein blauer und ein roter, ich krieg den blauen und Manfred mein Gegner den roten. Manfred ist ein sehr bulliger Typ und beim umziehen seh ich, da hängt ein gewaltiges Geschlechtsteil zwischen seinen Beinen.

Wir gehen nun zusammen in den Mattenraum, Klaus empfängt uns, eine Ecke vom raum ist mit Seilen abgeteilt, wir gehen hinein, Klaus spannt die Seile und seine vier Freunde stellen sich an die Seile, um alles gut sehen zu können.




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Genannt starrte ich wieder auf die Votze meiner Herrin. Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu ich röchelt als ein um ein vielfach schlimmerer Schmerz wie ebend durch die Klemmen zuckte. Winselnd rüttelte ich an meinen Fesseln. Das konnte ich nicht noch mal ertragen. Ich hatte die Augen entsetzt geschlossen als es passierte. Dann griff sich Anke das Glas und pisste ebenfalls hinein. Meiner Herrin schien das immer noch nicht genug zu sein, denn jetzt gab sie selbst ihren Teil dazu. Das Glas war voll.

Anke hielt das Glas unter meinen Schwanz und begann mich zärtlich zu wichsen. Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnn bitte nicht dachte ich verzweifelt, das geht doch nicht. Anke wird dich jetzt 10 min wichsen. Wenn du spritzt, wirst du es halt mitrinken müssen. Nach den vorhergegangen Reizungen unmöglich. Ich konnte mich konzentrieren wie ich wollte. In hohem Bogen spritzte ich meine ganze Ladung in das Glas. Meine Unterwerfung Hier Online seit: Beherrscht, Teil 2 Lehrstunden für meinen Haus Lecksklaven!

Nikki zuckte ein wenig,. Sie seufzte ein wenig, aber es hörte sich mehr nach einem lustvollen Seufzer an. Sie aber gab noch keinen Laut von sich und ich glaube sie genoss diesen Teil der Untersuchung.

Nach einer Weile, sie hatte. Der Doktor verlangsamte nun den Fluss des IV-Tropfes und als Nikki bei etwa cc einen grellen Schmerzensschrei von sich gab, schloss er. Er öffnete ihn erneut und Nikkis Unterkörper begann krampfartig zu zucken. Bei cc schrie Nikki. Nikki war jetzt in ein schreiendes Weinen verfallen und Dr.

Fermier meinte, dass sie wohl. Das Ablassen der Flüssigkeit. Es musste ihr wirklich gefallen haben, sie. Als keine Flüssigkeit mehr nachfloss, entfernte sie den Blasenkatheter und Nikki zuckte zusammen, als Lin ihn mit einem Zug heraus zog,.

Für Nikki sollte jetzt eine mehr genussvolle Prozedur durchgeführt werden. Nadja erschien mit einer Schale Pratt Harnröhrendilatatoren, die.

Man begann mit einem kleinen Durchmesser und ich konnte Nikkis lustvolles Stöhnen vernehmen. Sie hielt wieder meine Hand in der Ihrigen. Nadja benutzte eine, mit KY. Gel gefüllte Spritze und schoss eine gehörige Menge in Nikkis Peeloch. Das kalte Gel musste Nikki einen kleinen Schock versetzt haben, da.

Dies verursachte jedes Mal einen kleinen. Ich konnte in Nikkis Augen sehen, dass sie diese Untersuchung in vollen Zügen genoss. Ihr geiles Stöhnen wurde lauter und lauter, ihr Becken. Der Doktor war jetzt bei 9mm Durchmesser angekommen, als Nikkis Stöhnen zu einem schmerzvolleren Seufzen überging. Dies sollte aber nicht das Ende dieser Prozedur bedeuten.

Nikki war ja nicht nur für ihr Vergnügen auf diesem Stuhl festgebunden, was sie. Fermier hatte den 10mm Sound jetzt fester in seiner Hand und begann ihn hart gegen Nikkis Harnröhrenöffnung zu pressen. Doktor bewegte den Sound in Nikkis Harnröhre nun noch einige Male hin und her, bevor er ihn wieder herauszog.

Der Doktor presste ihn wieder für einige Sekunden gegen Nikkis Öffnung,. Nikki schrie vor Schmerz und weinte jetzt wieder laut vor sich hin. Er zog jetzt den letzten Sound aus Nikkis. Bevor er es ein zweites Mal versuchte, spritzte er erst noch ein wenig mehr Gleitmittel in Nikkis Harnröhre.

Er setzte den Sound wieder an. Nikki Peeöffnung und presste ein wenig fester. Nikki schrie nun aus voller Kehle und ich sah, wie der Dilatator langsam, Millimeter für Millimeter, in ihr Loch eindrang. Lin kam nun mit Flasche herrlich duftenden Öl zum Untersuchungsstuhl herüber und begann Nikkis Harnröhrenöffnung und ihre Klitoris zu. Nikki erholte sich dadurch sehr schnell von der schmerzhaften Prozedur und nach einer Weile konnte man wieder einen kurz vor dem. Jetzt wurde auch das Spekulum entfernt und Nadja führte ein Auvard Scheiden-Spekulum ein, welches ein kleines Gewicht installiert hatte und.

Nikkis Vagina jetzt offen hielt. Lin spülte nun Nikkis Scheide mit eiskaltem Wasser, welches erneut einen Orgasmus in Nikki hervorrief. Er spreizte dann beide Schamlippen weit auseinander und befestigte die Zangen mit Hansaplast an Nikkis Oberschenkel und in. Fermier hatte einen Tupfer mit Betadinelauge in seiner. Er reinigte nun Nikkis Scheideneingang mit der Lösung. Als er damit fertig war, spülte Lin erneut mit Eiswasser.

Er zog eine innere Schamlippe Nikkis ein wenig in die Länge und begann mehrere Male in das Innere von Nikkis Scheide zu stechen und eine. Flüssigkeit in die Einstechstelle zu injizieren. Nikki konnte durch die Vereisung nicht viel davon merken, brach aber doch wieder in ein leises. Als er mit dem Ergebnis auf der einen Seite zufrieden war, wiederholte er den Vorgang an der anderen Seite ihrer Scheide und entfernte.

Sie wird immer noch. Nadja hatte auch schon das Instrument, welches dazu benutzt werden sollte, in ihrer Hand und reichte es jetzt dem Doktor. Es war eine kleine. Handluftpumpe mit einem Schlauch und einer Druckanzeige daran installiert und Dr. Fermier begann den Ballon aufzupumpen, um uns die. Ich konnte nicht glauben, dass er versuchen würde, das Ding in Nikkis Scheide voll aufzupumpen.

Er pumpte es ein wenig auf und platzierte es. Er schaute zu mir herüber und sagte mir, ich solle Nikkis Kopf festhalten und ihr ein wenig Unterstützung geben. Sie war schon ein wenig. Ich gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn und sie schloss ihre Augen, als. Die Druckanzeige bewegte sich nun. Alle waren gespannt, was passieren würde.

Konnte Nikki den ungeheueren Druck aushalten oder würde sie. Die Anzeige war jetzt auf ein Viertel gestiegen und Nikki begann lauter zu Stöhnen. Sie hatte ihren Kopf auf meinen Unterarm gelegt und hatte. Ich wusste nun schon, das waren Anzeichen, dass sie nun doch Schmerzen bekam und der erotische,.

Sie gab noch einmal einen kurzen Lustschrei von sich, als hätte sie einen kleinen Orgasmus und wurde dann aber ruhig. Als der Druck zur Hälfte angestiegen war, bekam sie Unterleibskrämpfe, welche man am Zucken ihrer Bauchdecke sehen konnte. Die Anzeigenadel hatte gerade die Hälfte erreicht, als Nikkis Körper sich zusammen krampfte, Ihre Hand pressten meine Finger wie in einer.

Schraubzwinge und ihr Kopf presste gegen meinen Unterarm. Ich glaube sie kam an ihre Schmerzgrenze und irgendetwas sollte gleich. Tränen rollten ihr aus. Alle starrten auf die Druckanzeige, die Nadel kam der. Ein Schrei unterbrach die Stille im Raum, Nikki zerrte wie wild an ihren Fesseln und schrie nun ununterbrochen aus vollen Halse.

Rhythmus der Pumpe bäumte sie sich auf und krampfte sich zusammen. Ihre Gesichtszüge waren schmerzverzogen und ich konnte ihr die. Fermier stoppte das Pumpen für einen Augenblick, er checkte ihren Puls und Lin nun checkte Nikkis Blutdruck so oft sie konnte.

Er war weit über die Dreiviertel. Nikki war jetzt in ein lautes weinendes Schreien verfallen und ihr Körper war nun in einer aufgebäumten Stellung verkrampft. Alle Blicke waren jetzt an die Druckanzeige genagelt und nach einer letzten Pumpbewegung sprang die Nadel über die Endmarkierung.

Fermier betastete jetzt Nikkis Unterleib, um festzustellen ob alles in Ordnung sei. Er befühlte kurz ihren Analkanal und schien zufrieden zu. You must press this thing out like it is. When ever you ready start pressing. Sie unterbrach das Schreien um Luft zu holen und presste erneut ohne zu atmen. Nach einer Weile unglaublicher Anstrengung, sah.

Nikki schrie jetzt wieder, da ihr Scheideneingang jetzt übernatürlich überdehnt wurde. Sie holte noch einmal tief Luft und mit einem. Fermier ihr zu und als Nikki wieder presste, zog er den Ballon am Schlauch aus ihrer Scheide. Nikki fiel erleichtert in sich zusammen und weinte jetzt bitterlich.

Ich trocknete ihr Gesicht und versuchte sie ein wenig zu trösten. Sie hatte mir meine Finger so fest. Ich streichelte ihr über ihre Wangen und sie öffnete wieder ihre Augen. Alle waren erstaunlich ruhig geworden und überrascht, dass Nikki in der Lage war, solche Schmerzen ertragen zu können. Lin und Nadja hatten begonnen Nikki mit duftenden Ölen einzureiben.

Sie massierten Nikki nun am ganzen Körper und sie schnurrte. Fermier, mit einem Massagestab zum Stuhl kam. Er begann nun damit in Nikkis Vagina einzudringen, schaltete das Gerät auf niedriger Stufe ein und massierte ihren Kitzler, während Lin und. Nikki war jetzt im Sexhimmel und man konnte es deutlich hören. Sie stöhnte vor Lust und mit jeder höheren Stufe des Massagegerätes wurde. Sie schrie nun wieder, diesmal aus erotischem Lustgefühl und als der Massager seine letzte Stufe erreicht hatte, bäumte sie sich wieder auf,.

Sie sackte zurück in den Stuhl und man sah, wie kleine Nachbeben ihren Körper durchzogen. Nach einer Weile gab Nikki keinen Ton mehr von sich, ihre Augen waren geschlossen und sie atmete nun in entspannten Rhythmus. Er sagte mir noch, dass ich Nikki noch ein wenig. Sie wird ein wenig schwach auf den Beinen sein, meinte er zu mir und ich solle. Nikki wachte auf, sah mich mit ihren haselnussbraunen Augen an und ich half ihr in eine sitzende Position. Ich half ihr aufzustehen und sie schlang ihre Arme um meinen Nacken.

Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und ihr. Ich lag jetzt neben ihr im Bett und mit Ihrem Kopf auf meiner Brust liegend kuschelte sie sich eng an meinen Oberkörper. Es dauerte nicht lange und sie war eingeschlafen.

Ich betrachtete noch eine Weile ihre sagenhaften Körperkonturen durch das Laken und auch. Fermier, die originale Inselurlaubgeschichte in Deutsch Die Geschichte ist frei erfunden. Er hatte mehrere Bungalows am Meer und eine kleine Klinik gebaut. Mein erster Termin war für heute um Mit einem Tipp an meine Schulter brachte mich Dr.

Fermier zurück in die Realität. Nun war es an der Zeit mir den Rest seiner Klinik zu zeigen. Lin kam in die Empfangshalle und begleitete mich zum bekannten Korridor. Jetzt bemerkte ich, dass eine zweite Person im Raum war. Es tat so gut und es dauerte eine ganze Weile, bis meine Blase völlig entleert war.

Lin brachte eine Nierenschale mit einigen Hegarsounds und stellte sie auf den Instrumententisch. Dieser war eben besser, als der Kleinere und es brachte mich einer Explosion nahe. Sie begleitete mich noch bis zum Jacuzzi, wo mein Freund schon auf mich wartete. Ich konnte nichts Gegenteiliges erwidern. Nach einer Weile kamen auch Lin und Nadja zurück und gesellten sich zu uns in den Jacuzzi. Wir hatten noch einen guten Abend und das Leben zeigte sich von seiner besten Seite Ich musste mich wieder völlig nackt entkleiden und in die Ellenbogen-Knie Position begeben.

Bei der Ansicht der Gerätschaft wurde ich sehr erregt, was auch Lin wahrnahm. Diese Mitteilung machte mich ein wenig nervös, was mich dann aber um so mehr erregte. Die Tür öffnete sich und zwei Personen betraten den Raum. Nikki entfernte auch noch die zweite Nadel, langsam, zum vollen Genuss und entfernte dann das Hodengewicht und den Hoden quetschenden Stahlstift.

Ich war immer noch angeschnallt und sollte es auch noch eine Weile bleiben. Sie reinigte noch die Einstichstelle mit Alkohol, bevor sie eine Infusionsnadel in meinen Hodensack stach. Es war nicht ganz so schmerzhaft wie die Nadeln im Hoden, aber ein Stöhnen entfuhr mir trotzdem. Mein Hodensack war jetzt aufgebläht wie ein Luftballon, aber das Gewicht der Flüssigkeit fühlte sich irgendwie geil an. Jetzt wurde das Gleitmittel mit einer massierenden Bewegung tief in meine Harnröhre transportiert.

Ich konnte fühlen, wie der kalte Stahl langsam tiefer und tiefer in mich glitt und es bereitete mir ein sehr erotischen Genuss.

Lin reichte Nadja jetzt einen VanBurensound, der länger war als die Hegarsounds und am Ende ein wenig gebogen war. Die ersten Zentimeter des Sounds glitten noch relativ schmerzfrei in meine Harnröhre, da der Sound eine konische Form hatte.

Es war ein 22cm langer Kollman Urethral Dilatator, der bis auf 45Fr. Dies könnte richtig schmerzhaft werde, dachte ich bei mir, sagte aber nichts. Sie fing an das kleine Handrad, welches den Durchmesser an einer Dezimaleinteilung anzeigte, zu drehen und ich konnte fühlen, wie sich das Instrument in meiner Harnröhre ausdehnte. Der Schmerz war jetzt unerträglich und mir standen Träneerträglich und mir standen Träneoch, wie Nadja eine Injektionsspritze zu Nikki herüber reichte, als ich auch schon den Einstich in meinen Penisansatz fühlte.

Ich hatte nur noch ein Druckgefühl in meinen Penis, die Spritzen wirkten ziemlich schnell. Sie versuchte noch ein wenig mehr, stoppte dann aber bei Ich konnte meine gespannte Harnröhre durch die Haut meines Penis sehen, es sah schon geil aus. Der Dilatator blieb noch eine Weile drin, bis nach ungefähr 10 Minuten Nikki begann das Ding loszuschrauben. Sie schraubte den Durchmesser langsam zurück, bis sie das ganze Instrument entfernen konnte. Nadja hatte das wahrscheinlich schon erwartetet und fing alles mit einer Nierenschale auf.

Lin teilte mir aber mit, dass das normal wäre und nach einer Weile aufhören würde. Es dauerte eine ganze Weile, bis sich die ersten Zeichen einer Erektion zeigten, da die Betäubungsspritzen alles zum Einschlafen gebracht hatten.

Es war schon eigenartig, aber ich war geil, wie noch nie. Ich hatte ihre Worte noch nicht ganz verarbeitet, als sie auch schon meine Eichel mit Alkohol abtupfte und die Nadel ansetzte. Meine Erektion war jetzt auch wieder verschwunden, was den Blutdruck in meinen Penis verminderte und die Blutung stillte. Die Messungen müssen ohne Erektion durchgeführt werden und falls du doch eine kriegen solltest, muss Nikki dir wieder eine Spritze verabreichen.

Das Ding ging ungefähr 4cm rein und ich fühlte wieder den kalten Stahl. Sie wiederholte den Vorgang der Dehnung noch ein paar Mal und zog das Teil dann raus. Es war ein Goddell Dilatator von 25cm Länge mit drei kleinen, 3cm langen Fingern an einem Ende, die jetzt in meiner Harnröhre steckten.

Nikki begann nun an einer Einstellschraube die drei Finger auseinander zu spreizen, was mein Loch nochmals weit öffnete. Dies zangenartige Instrument hatte auch wieder eine Messvorrichtung, an der man den Durchmesser ablesen konnte. Nikki drehte erneut an der Schraube und ich wimmerte nur noch vor Schmerz. Sie hatte mein Pissloch nun auf 9mm Durchmesser gedehnt und ich war nahe einer Ohnmacht.

Als sie damit fertig war, hielt sie auch schon wieder eine Spritze in der Hand. Es war aus Edelstahl gefertigt und das 4cm lange Rohrstück war leicht konisch mit einem Rezess am Ende. Ich wusste jetzt auch für was die Bohrung da war, Flüssigkeiten konnten frei ablaufen ohne das Röhrchen raus nehmen zu müssen. Es war ein herrliches Gefühl nach der heutigen Folterbehandlung.

Alle drei Girls wechselten sich mit meiner Masturbation ab, bis ich mit einer gewaltigen Explosion kam und kam und kam.

Lin wohnte jetzt bei mir im Bungalow am Meer und wir verbrachten wunderschöne Tage und herrliche Nächte, was aber nicht in eurem Business ist Ich werde euch vielleicht in einen anderen Kapitel mehr darüber erzählen. Ich musste wieder zu ihr herüber schauen, sie war ein Traumgirl. Fermier und jeder schien zu wissen, was zu tun war. Nikki schrie nun aus voller Kehle. Fermier nahm eine neue Spritze entgegen, die Nadja ihm vom Tisch zureichte.

Ich gab ihr meine Hand und begann ihren Bauch mit der anderen Hand zu massieren. Nikki war ohnmächtig geworden. Fermier gab ihr eine Spritze in den Po, worauf Nikki nach ein paar Minuten wieder unter uns wahr.

Ich wischte ihr mit einem eiskalten Tuch über die Stirn und sie öffnete ihre Augen. Ihre Pupillen waren geweitet und ich glaube, sie wusste noch nicht, was geschehen war. Alle Anderen könnten den Raum für 20 Minuten verlassen. Nikki musste angeschnallt liegen bleiben, so musste ich ihr die Tasse zum Mund halten und sie nahm ein paar kräftige Schlucke. Dann waren wir auch schon allein. Sie nahm noch ein paar Schlucke Wasser aus der Tasse und meinte, sie wolle jetzt für ein paar Minuten allein sein, ich sollte aber zurück kommen, bevor alle Anderen wieder erscheinen würden.

Sie bemerkte nicht, dass ich im Raum wahr und ich genoss das Bild noch ein wenig, bevor ich zu ihr herüber ging und ihr einen Kuss auf die Wange gab. Sie öffnete erschrocken ihre Augen und als sie mich erkannte, lächelte sie mir zu.

Ich war von ihrem Wunsch überrascht und nickte zustimmend. Ich war erstaunt, dass dieses Girl soviel einstecken konnte und immer noch nicht genug hatte. Nach einer Weile kamen auch Dr.

Fermier und die Anderen zurück. Lin begann den Darmkatheter zu entfernen, da jetzt keine Flüssigkeit mehr heraus lief. Nikki zuckte ein wenig, als er das kalte Instrument in sie einführte.

Nach einer Weile, sie hatte jetzt wieder cc Flüssigkeit in ihrer Blase, sah ich wieder ein paar Tränen an ihrem Gesicht herunter kullern und sie begann leise zu stöhnen. Sie weinte schon laut und bitterlich, als wir bei etwa cc angekommen waren.

Der Doktor verlangsamte nun den Fluss des IV-Tropfes und als Nikki bei etwa cc einen grellen Schmerzensschrei von sich gab, schloss er den Hahn und wartete einige Sekunden.

Bei cc schrie Nikki erneut auf und der Hahn wurde wieder geschlossen. Fermier meinte, dass sie wohl ihr Maximum erreicht hätte. Das Ablassen der Flüssigkeit musste ihr so gut tun, dass sie jetzt mehr ein geiles, nicht schmerzvolles Stöhnen von sich gab. Es musste ihr wirklich gefallen haben, sie hatte jetzt ein erleichtertes Lächeln auf ihrem Gesicht. Als keine Flüssigkeit mehr nachfloss, entfernte sie den Blasenkatheter und Nikki zuckte zusammen, als Lin ihn mit einem Zug heraus zog, wie sie es auch bei mir getan hatte.

Sie hielt wieder meine Hand in der Ihrigen und jedes Mal, wenn ein neuer Sound in sie gesteckt wurde, presste sie meine Finger vor Erregung. Das kalte Gel musste Nikki einen kleinen Schock versetzt haben, da sie einen lustvollen Schrei von sich gab und ein geiles Stöhnen folgte.

Ihr geiles Stöhnen wurde lauter und lauter, ihr Becken hob und senkte sich mit jedem neuen Sound, der in sie gesteckt wurde. Den 10mm Sound konnte man nicht mehr so einfach einführen und Nikki hatte ihre Grenze für reizvolles Sounding erreicht.

Nikki war ja nicht nur für ihr Vergnügen auf diesem Stuhl festgebunden, was sie auch gleich am eigenen Körper feststellen sollte. Es verursachte ein flutschendes Geräusch, als der Dilatator endlich in die Harnröhre eindrang und ein Schmerzschrei entfuhr Nikkis Kehle.

Der Doktor bewegte den Sound in Nikkis Harnröhre nun noch einige Male hin und her, bevor er ihn wieder herauszog. Auch dieser Sound wurde rein und raus geschoben, bis eine gute Dehnung erreicht war. Er zog jetzt den letzten Sound aus Nikkis Peeloch und versuchte die 12mm einzuführen. Es war ihm nicht möglich. Er setzte den Sound wieder an Nikki Peeöffnung und presste ein wenig fester. Nach einer Weile beendete Dr. Fermier die Tortur und zog den Stahlstift heraus.

Nikki wimmerte nur noch leise, da sie immer noch Dehnungsschmerzen verspürte. Lin kam nun mit Flasche herrlich duftenden Öl zum Untersuchungsstuhl herüber und begann Nikkis Harnröhrenöffnung und ihre Klitoris zu massieren. Nikki erholte sich dadurch sehr schnell von der schmerzhaften Prozedur und nach einer Weile konnte man wieder einen kurz vor dem Orgasmus stehenden Lustschrei vernehmen.

Sie fand schon wieder Vergnügen an der Sache. Jetzt wurde auch das Spekulum entfernt und Nadja führte ein Auvard Scheiden-Spekulum ein, welches ein kleines Gewicht installiert hatte und Nikkis Vagina jetzt offen hielt. Diese Spülung erzeugte ein Art Vereisung in Nikkis Scheide und ich sollte auch sogleich erfahren, warum Lin diese Kühlung vorgenommen hatte.

Er spreizte dann beide Schamlippen weit auseinander und befestigte die Zangen mit Hansaplast an Nikkis Oberschenkel und in Ihrer Lendengegend. Fermier hatte einen Tupfer mit Betadinelauge in seiner Hand. Jetzt sah ich, wie der Doktor eine Spritze vom Tisch nahm.

Er zog eine innere Schamlippe Nikkis ein wenig in die Länge und begann mehrere Male in das Innere von Nikkis Scheide zu stechen und eine Flüssigkeit in die Einstechstelle zu injizieren. Nikki konnte durch die Vereisung nicht viel davon merken, brach aber doch wieder in ein leises Weinen aus.

Es musste ihr doch ungewohnte Schmerzen bereiten. Als er mit dem Ergebnis auf der einen Seite zufrieden war, wiederholte er den Vorgang an der anderen Seite ihrer Scheide und entfernte danach alle Instrumente aus ihrer Vagina. Das Instrument sah Ballonförmig aus, war ungefähr 10cm lang und 5cm im Durchmesser und war aus dicken Gummi gefertigt.

Es war eine kleine Handluftpumpe mit einem Schlauch und einer Druckanzeige daran installiert und Dr. Er pumpte es ein wenig auf und platzierte es in die richtige Position.

Sie war schon ein wenig unruhig und ich wischte ihr mit einem kalten Tuch übers Gesicht. Ich gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn und sie schloss ihre Augen, als würde sie sich in ihrem Schicksal ergeben. Die Druckanzeige bewegte sich nun etwas und begann zu steigen. Konnte Nikki den ungeheueren Druck aushalten oder würde sie wieder ohnmächtig?

Sie hatte ihren Kopf auf meinen Unterarm gelegt und hatte wieder nach meiner Hand gegriffen. Ich wusste nun schon, das waren Anzeichen, dass sie nun doch Schmerzen bekam und der erotische, lustvolle Teil vorüber war. Der Doktor pumpte jetzt nur noch langsam und die Druckanzeige stieg nicht mehr so schnell wie vorher. Die Anzeigenadel hatte gerade die Hälfte erreicht, als Nikkis Körper sich zusammen krampfte, Ihre Hand pressten meine Finger wie in einer Schraubzwinge und ihr Kopf presste gegen meinen Unterarm.

Ich glaube sie kam an ihre Schmerzgrenze und irgendetwas sollte gleich passieren. Tränen rollten ihr aus den geschlossenen Augen und ein tiefes schmerzvolles Grollen entkam ihrer Kehle. Ich pumpte etwa 3 Monate mit der Monstertube als ich bei Tom zuhause eine Überraschung erlebe. Ich komme und es ist noch ein weiterer Mann da, Gerry der Master der seinem Sub damals so geil die Eier genadelt und ihn dann mit Strom abgemolken hatte.

Tom war nackt als er mir öffnete. Er küsste mich und sagte lächelnd: Gerry kam herein und ich musste aufstehen.

Hart griff er nach meinem Sack und quetschte meine Eier. Tom stand daneben und wichste seinen Schwanz. Als ich die Monstertube öffnete, meine letzte Pumpsesion war erst am Vormittag gewesen hatte ich einen Monstersack. Gerry nahm ihn in die Hand und band den Sack an der Wurzel ab.

Langsam injizierte er die Flüssigkeit, etwa 60ml in das Ei, ich spürte wie es weiter anschwoll. Dann nahm er eine kleinere Spritze und injizierte eine weitere Flüssigkeit mitten in das Ei. Ich hatte Monstereier in meinem Sack. Gerry ist ein Meister und ich ertrug die 12 Kanülen die sich abwechselnd in meine Eier bohrten. Tom Stand neben mir, sein Schwanz vor meinem Gesicht. Ich lutschte ihn hingebungsvoll. Gerry holte das Reizstromgerät und klemmte je eine Kanüle pro Ei an die Kabel.

Ein geiler Schmerz durchzuckte meine Eier. Ich schaffte gerade einmal 2 Minuten bevor ich abspritzte. Ich lag erschöpft im Sling, Gerry und Tom unterhielten sich. Ich musste ab dem Moment einmal die Woche zu Gerry in dessen Studio wo er mich trainierte, dazu musste ich täglich pumpen und Reizstrom trainieren. Weitere 8 Wochen später war es soweit, wir waren auf einer Party und diesmal würde ich vorgeführt.

Die anderen wussten nicht dass ich von Gerry trainiert ich nenne es so würde und waren erstaunt als er kam und meine Beine festband, den Hodensack abband und meinen Monstersack mit Alkohol reinigte. Auch hier bekam ich zuerst die Restbefüllung der Eier mit Saline und dem Schmerzmittel. Den Reizstrom konnte ich 12 Minuten aushalten bis ich ein gigantische Menge Sperma herauspumpte!!

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