Kurzgeschichten bdsm gynstuhl bdsm

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Du Schlampe stehst doch drauf, wenn ich dich benutze.. Streicheln, aber auch Schläge wieder auf meine Innenschenkel.. Da war ich schon sehr an der Belastungsgrenze..

Fingerte mich hart, leckte mich intensiv, saugte an meinem Kitzler.. Dann ging er weg und ich hörte ihn an der Schublade. Das Besteck, dass für mich wie Folterwerkzeug aussah, Das ich lieber gar nicht so genau angesehen habe. Es klapperte, er holte wohl was raus.. Und dann kam er wieder. Und schob mir was in die Muschi.. Jedenfalls fühlte es sich zu meiner eigenen Überraschung deutlich weniger unangenehm an, als wenn der Frauenarzt das macht, aber bei dem bin ich wohl auch eher nicht feucht.

Es war eigentlich gar nicht unangenehm. Dann zog er es wieder heraus und ersetzte es durch seinen Schwanz und fickte mich.. Er versuchte sich auch an meinem Hintern.

Er versuchte nach und nach in mich einzudringen.. Aber es war schwierig.. Aber ich merkte, dass er mich anal nehmen wollte. Dann war er immer mal wieder weg, ich hörte den Wasserhahn.. Wann würde er mich richtig nehmen? Das machte mich ganz kirre.. Einmal im Leben reicht, also zuminst freiwillig würde ich mich nicht mehr überreden lassen mich auf so einen Stuhl zu setzten bzw.

Das ist einfach nur komisch und man ist so ausgeliefert. Gefällt mir Gefällt mir. Das ist eine gute Frage.. Eine Frau auf dem Gyn-Stuhl zu nehmen gehört auch zu meinen bevorzugten Phantasien; allerdings von den Nummern auf dem Küchentisch weis ich, dass es ganz schön anstrengend ist.

Und das letzte mal sagte sie, dass ich — als ich dabei doch arg ins Schwitzen kam — doch streng riechen würde. Dabei war ich frisch geduscht. Liebesdienerin habe ich mich selbst mal auf einem Gyn-Stuhl nehmen lassen. Sie konnte es kaum fassen, dass ein Mann so etwas wollte und irgendwann rief sie überrascht aus, du willst das ja wirklich.

Hinterher amüsierte sie sich köstlich über mein mädchenhaftes Gequieke. Sag mal, kann es sein, dass Du im Grunde Deines Herzens ein klein bisschen sad… veranlagt bist?

Schon wieder coitus interuptus oder wie nennt man das aprubte Ende eines verdammt gut erzählten Erlebnisses? Da die Frage in den Raum gestellt wurde ob ich auf Nippelklammern stehe…. Aber eines sei bereits jetzt verraten… Sie hatte ein persönliches Erlebnis welches Sie vorher noch nie erlebt hat…. Smile… das aber soll Remi dann berichten! Aber ich hab mich dann doch zu einigem überreden lassen und meine jetzige Domme testet auch ganz gerne vieles an mir aus…..

Solltet ihr Zwei JD auf dumme Ideen bringen.. Die Remi ist unartig und bedroht andere Subs!!!! Jetzt bin ich um so gespannter auf Teil 2! Vor allem wie JD darauf reagiert hat. Sitz gerade am zweiten Teil, dauert also nicht mehr lange.. Das Zurückhauen gehört allerdings nicht zu dieser Session. Ich hab JD am Wochenende erneut getroffen.. Wisst ja wo Ihr mich unter der Mailaddy erreichen könnt. Du bist wirklich sehr frech und unartig.. Danke Dir für das meinige Vergnügen.

Er meint vermutlich, wenn ich richtig interpretiere, meint er, dass ihr.. Und wenn er das was du meinst meint… dann hast du bei mir zumindest Glück, ich würde mich nie erdreisten eine Strafe oder Ähnliches für eine andere Sub auszusprechen! Glaube mir liebe Remi, du wärst nur so lange frech wie es keine Konsequenzen dafür gibt.

Zumindest in der Hinsicht hab ich mir mein vorlautes Mundwerk ganz schnell abgewöhnt. Und JDs Konsequenzen sind in der Hinsicht auch ganz schön hart — spreche da aus kürzlicher Erfahrung — eine Zeile in ner Mail mal die Umgangsformen vergessen und meine Herrin hat ihn die Strafe wählen lassen — deswegen auch meine Frage wegen der Nippelklammern. Den Gynstuhl hatten wir auch in Betracht gezogen aber ich glaube nicht,das er stand halten würde bei unserem Spiel. Gefällt mir Gefällt 1 Person.

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Du wirst jeden Befehl ausführen, wenn nicht, warten schmerzvolle Erfahrungen auf Dich. Nun begann ein ausgiebiges Verhör:. Damit band er sie los und führte sie zurück zum Gyno-Stuhl. Gehorsam legte SIE sich hin und spreizte die Beine. Dann begann er mit der besagten Untersuchung.

Ausgiebig tastete er die Schamlippen ab. Dann führte er drei Finger in die Votze ein und begann auch darin ein gründliches Abtasten. SIE konnte sich dabei einen wohligen Seufzer nicht verkneifen. Das aber hätte sie besser getan; denn ER stand wortlos auf und holte ein paar Brustwarzenklammern. Er setzte geschickt die Klammern an, die wie eine Art Schraubzwinge funktionierten. Man konnte nämlich den Druck regulieren, je nachdem wie die Sklavin es verdiente. Er nahm etwas Gleitgel, befeuchtete damit seine Finger und führte zunächst einen in ihren Hintern.

Sofort verkrampfte sich die Sklavin, was den Herrn wieder nur zu einem müden Lächeln animierte. Na, da bin ich aber gespannt, was du zu mehreren Fingern sagst! Plötzlich aber hielt er inne und sagte erbost: ER führte sie unsanft vor eine Art Gestell.

Auch für den Hals gab es noch eine Art Halterung. Aber der war wesentlich kräftiger wie sie und erfreute sich nur an ihren Versuchen, zu flüchten.

Dann klickten die Handschellen und auch die Halterung für den Hals rastete ein. So bot sich ihren Herrn ein schönes Bild: Und er hatte Lust!

Bei jedem Schlag hätte sie am liebsten geschrien, weil die Striemen höllisch brannten. Doch dies war nur ein Teil der Züchtigung. Dies machte SIE fast verrückt: Er zog ihre Arschbacken mit den Händen auseinander und steckte ihr seinen Prügel rein in die Votze. IHR entfuhr ein Seufzer, diesmal aber wieder vor Lust. Denn sie war durchaus bereit für den Fick und die bisherige Behandlung hatte sie doch geil gemacht.

Aber ER sorgte ja schon zu Anfang für geklärte Fronten: Entspann schon mal deinen Hintern, denn da kriegst du gleich meinen Schwanz rein: Und dann gibt's was zu trinken, hast du verstanden? Durch die Fixierung des Halses konnte sie ihm auch nicht ausweichen - wenn er abspritzte, bekam sie die ganze Wichse in den Mund.

Und wehe, ein Tropfen geht daneben! Sie versuchte, alles zu schlucken, aus Angst vor weiteren Schlägen. Du solltest alles, aber auch alles schlucken.

Wieder machte er sie los, führte sie zum Gyno-Stuhl und fesselte sie wie bereits schon einmal. Wenn du es brav erträgst, lasse ich dich auch bald zur Toilette. Bis jetzt war das Gefühl ganz angenehm. Aber nach einer Weile spürte sie einen Druck im Arsch - und dabei war noch einiges vom Wasser im Becher.

Endlich verschwand der letzte Tropfen in Ihr. Neben ihm stand schon ein Plug bereit, ein ziemlich dicker sogar. Damit auch nichts raus kann. Und dann werden wir gleichzeitig prüfen, wie aufnahmebereit deine Möse ist. Normal würde ich nämlich jetzt noch schön deinen Bauch massieren, um eine bessere Verteilung des Wassers zu bewirken.

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Gehorsam legte SIE sich hin und spreizte die Beine. Dann begann er mit der besagten Untersuchung. Ausgiebig tastete er die Schamlippen ab. Dann führte er drei Finger in die Votze ein und begann auch darin ein gründliches Abtasten. SIE konnte sich dabei einen wohligen Seufzer nicht verkneifen. Das aber hätte sie besser getan; denn ER stand wortlos auf und holte ein paar Brustwarzenklammern. Er setzte geschickt die Klammern an, die wie eine Art Schraubzwinge funktionierten.

Man konnte nämlich den Druck regulieren, je nachdem wie die Sklavin es verdiente. Er nahm etwas Gleitgel, befeuchtete damit seine Finger und führte zunächst einen in ihren Hintern. Sofort verkrampfte sich die Sklavin, was den Herrn wieder nur zu einem müden Lächeln animierte. Na, da bin ich aber gespannt, was du zu mehreren Fingern sagst!

Plötzlich aber hielt er inne und sagte erbost: ER führte sie unsanft vor eine Art Gestell. Auch für den Hals gab es noch eine Art Halterung. Aber der war wesentlich kräftiger wie sie und erfreute sich nur an ihren Versuchen, zu flüchten. Dann klickten die Handschellen und auch die Halterung für den Hals rastete ein. So bot sich ihren Herrn ein schönes Bild: Und er hatte Lust! Bei jedem Schlag hätte sie am liebsten geschrien, weil die Striemen höllisch brannten.

Doch dies war nur ein Teil der Züchtigung. Dies machte SIE fast verrückt: Er zog ihre Arschbacken mit den Händen auseinander und steckte ihr seinen Prügel rein in die Votze. IHR entfuhr ein Seufzer, diesmal aber wieder vor Lust. Denn sie war durchaus bereit für den Fick und die bisherige Behandlung hatte sie doch geil gemacht. Aber ER sorgte ja schon zu Anfang für geklärte Fronten: Entspann schon mal deinen Hintern, denn da kriegst du gleich meinen Schwanz rein: Und dann gibt's was zu trinken, hast du verstanden?

Durch die Fixierung des Halses konnte sie ihm auch nicht ausweichen - wenn er abspritzte, bekam sie die ganze Wichse in den Mund. Und wehe, ein Tropfen geht daneben! Sie versuchte, alles zu schlucken, aus Angst vor weiteren Schlägen. Du solltest alles, aber auch alles schlucken.

Wieder machte er sie los, führte sie zum Gyno-Stuhl und fesselte sie wie bereits schon einmal. Wenn du es brav erträgst, lasse ich dich auch bald zur Toilette. Bis jetzt war das Gefühl ganz angenehm. Aber nach einer Weile spürte sie einen Druck im Arsch - und dabei war noch einiges vom Wasser im Becher. Endlich verschwand der letzte Tropfen in Ihr.

Neben ihm stand schon ein Plug bereit, ein ziemlich dicker sogar. Damit auch nichts raus kann. Und dann werden wir gleichzeitig prüfen, wie aufnahmebereit deine Möse ist. Normal würde ich nämlich jetzt noch schön deinen Bauch massieren, um eine bessere Verteilung des Wassers zu bewirken. Nein - so ein Pech für Dich! Naja, du wirst es wohl aushalten müssen.

Dabei zog ER auch noch an ihren Klammern, was ihr wieder ein schmerzvolles Stöhnen entlockt. Doch die Qual sollte sich noch verschlimmern. ER zog sich Latex-Handschuhe an und machte sie mit Gleitgel richtig glitschig. Hebe sie aus dem Bh und lass ihn zu! Als ich kurz zögere, greifst du zu, ohne hinzusehen, holst meine Brüste aus dem BH. Ich tue, was du verlangt hast und sehe darin ein Lederhalsband mit Leine liegen, ziehe scharf die Luft ein. Auf was wartest du? Ich bin starr — weiss nicht, was ich tun soll, höre dich sagen: Andererseits merke ich, dass eine eigenartige Erregung von mir Besitz ergreift.

Du führst mich an der Leine zum Fahrstuhl, wir steigen ein, du drückst das oberste Stockwerk. Im Erdgeschoss bleibt der Lift plötzlich stehen. Du ziehst mich an der Leine zu dir, sodass ich mit dem Rücken zu den Eintretenden stehe und grinst mich an. Ich höre an den Stimmen, dass es zwei Männer sind, die dich grüssen. Du grüsst und auch ich murmle einen Gruss, sehe wie du mich mit deinen Blicken fixierst. Deine Hand findet einen meiner Nippel und du nimmst ihn zwischen 2 Finger und zwirbelst an ihm, ziehst ihn langsam lang.

Ich muss das Stöhnen unterdrücken und spüre wie du ein Bein zwischen meine drängst, mich damit im Schritt reibst, reizt. Mein Atem geht heftig. Deine andere Hand schiebt meinen Rock hoch und du tauchst einen Finger in mich ein. Schiebst ihn mir einfach tief in meine Fotze.

Der Fahrstuhl stoppt und ich höre, wie sich die Männer verabschieden, sehe gar nicht hin. Die Tür geht zu und ich stöhne auf. Der Fahrstuhl stoppt, ich drehe mich um und erschrecke: Der Mann grinst immer breiter und sagt nur: Zu einem Fick sage ich nie nein! Du schliesst auf und ich zögere kurz, wieder ziehst du an der Leine und sagst nur scharf: Du führst uns in ein Zimmer, das aussieht wie eine Arztpraxis: Du führst mich an der Leine zum Stuhl, sagst: Dieses exhibitionieren vor zwei Fremden erregt mich ungemein.

Langsam gehe ich zum Stuhl und setze mich darauf. Ihr tretet von beiden Seiten heran und du sagst: Ich überlasse ihnen die Brustkontrolle, Herr Kollege und werde mich der Lochkontrolle zuwenden! Du trittst zwischen meine Beine, sagst: Mit langsam Rein- und Rausbewegungen dehnst du mich langsam auf.

Ich werde dich jetzt mal ein bisschen warm ficken. Mein Kollege wird dann übernehmen. Unser Mitspieler knetet weiter meine Brüste und öffnet ebenfalls seine Hose. Er greift nach meiner Hand, legt sie um seinen Ständer, sagt kurz: Ich stöhne laut auf und sauge seinen Schwanz ein, er beginnt mit leichten Stössen meinen Mund zu ficken. Genau wie ich es mag. Ich spüre wie dein Prügel noch grösser und härter wird, als ich plötzlich vor Geilheit spritze bei diesen Worten. Die ist ja total schwanzgeil!



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