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Ein Einlauf und eine Blasenspülung werden der Anfang sein, danach erfolgt eine lange Spekulumuntersuchung mit verschiedenen Instrumenten. Im gynäkologischen Bereich stehen ebenfalls alle Schalter auf grün, solang es die Patientin auch so will. Vaginale, rektale und rektovaginale Austastungen, sowie Temperaturmessungen und Einläufe gehören zur Standartuntersuchung dazu.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten können gerne besprochen werden. Konnte ich ein wenig dein Interesse wecken? Hast Du etwas angestellt und niemand bestraft Dich auf angemessene Weise? Ich bin für alles offen, kenne keine Gerne darfst du dom. Lass Dich von mir als Deine Herrin in eine bizarre Welt entführen, Dich streng unterwerfen und einfühlsam wieder auffangen. Montag bis Samstag in der Zeit von Sie sollte trainiert werden in Nackt Haltung oder freizügigem Zeigen. Du denkst du kannst mir diese geben?

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Donna Lass Dich von mir als Deine Herrin in eine bizarre Welt entführen, Dich streng unterwerfen und einfühlsam wieder auffangen. Nachdenken ob es gut, geil , werden kann und schreiben.. Über uns Impressum Sicherheitshinweise Datenschutzerklärung Nutzungsbedingungen. Selbstbewusst ging ich zu dem Tisch und wollte mir den kleinen Dildo, als mein Herr mich von hinten ergriff.

Mich durchfuhr eine Gänsehaut vor Angst was gleich passieren würde. Danach wirst du diese beiden Plugs einführen und, wie es sich für eine Sklavin gehört, wirst du deine Hausarbeit damit erledigen. Ich erwarte dich dann um 18 Uhr zum Essen im Schlafzimmer!

Trotz des warmen Wetters war es in der Wohnung immer noch recht frisch, besonders wenn man nichts am Leib hatte. Ich atmete vor Erleichterung auf und eilte zügig die Treppe hoch. Oben angekommen ging eiligen Schrittes ins Schlafzimmer. Meine Gedanken schwirrten nur noch um die erfrischende säubernde Dusche die mich in wenigen Minuten beglücken sollte.

Sekunden später stand ich auch schon unter der Dusche und genoss den warmen Wasserstrahl der mich erfrischte und wärmte zugleich. Gründlich wusch ich meinen Körper mit Seife und vernachlässigte dabei keinen Zentimeter. Bei ganzer Beckenbereich war noch mit Gleitcreme verschmiert, die wie ein Mahl an mir haftete. Erst nach intensivem Seifengebrauch löste sich das Gel völlig und ich fühlte mich schon fast wieder rein.

Die Rötung an meiner Muschi hatte sich jetzt auch fast gänzlich verflüchtigt und auch mein Poloch fühlte sich wieder angenehm an. Nachdem ich schier eine Ewigkeit geduscht hatte, verbrachte ich noch eine ganze Weile damit mich einzucremen. Zurück im Schlafzimmer, machte ich mich daran mir die beiden Plugs einzuführen. Breitbeinig legte ich mich in die Mitte des Bettes und griff nach der Gleitcremetube die auf dem Nachtischschränkchen stand.

Wieder musste ich meinen frisch gesäuberten Unterleib mit der schmierigen Creme eincremen. Der Plug war kein extrem dicker und ich hatte somit keine Schwierigkeiten ihn aufzunehmen. Mit meiner Bestückung machte ein Slip wenig Sinn. Mein Gang sah mit Sicherheit merkwürdig aus. Bei jedem Schritt spürte ich wie die Plugs sich in mir bewegten. Auch wenn es ein seltsames Gefühl war, konnte ich nicht leugnen das es mich auch erregte.

Nach meinem besten Können verrichtete ich meine Hausarbeiten. Ich spülte das dreckige Geschirr, wischte den Boden und säuberte die Räume in denen sich viel Staub gesammelt hatte.

Es vergingen bestimmt mehr als Drei Stunden, als ich mich nach vollendeter Arbeit erschöpft aufs Bett setzte und erstmal tief durchatmete. Ich war richtig platt und war dazu noch sehr hungrig.

Von weitem hörte ich seine Schritte, als er die erste Treppe hoch ging. Bei jedem Schritt den er näher in Richtung Schlafzimmer kam, steigerte sich meine Aufregung und ein lustvoller Schauer lief wie ein Wasserfall mir den Rücken herunter. Seine Schritte wurden immer lauter und kurze Zeit später stand er dann in der Schlafzimmertür. Er blickte mich mit gelangweilten Augen an und musterte mich ohne die Miene zu verziehen.

Ohne mich weiter zu beachten ging er weiter durch ins Bad, wo er das Wasser anstellte und sich anscheinend frisch machte.

Wortlos ging er dann wieder am Bett vorbei, durch die Tür und verschwand. Enttäuscht versuchte ich zu verstehen, warum er mich nicht beachtete.

An mir konnte ich jedoch keinen Makel feststellen. Ich war jedoch immer noch zu erschöpft um ihm zu folgen und so lag ich einfach nur da und erholte mich von den Strapazen. Eine ganze Zeit dauerte es bis mich seine Schritte aus meinem kleinen Nickerchen holten.

Als ich meine Augen wieder öffnete, stand Er auch schon in der Tür. In den Händen hielt er ein Tablett von dem ein leckerer Geruch ausging. Mein Herr hatte mir etwas zu Essen gemacht. Ich freute mich darüber natürlich sehr und lächelte ihm dankend zu. Ich nahm sofort eine aufrechte Position ein, als er es mir aufs Bett stellte.

Ich schenkte ihm, wenn auch etwas verschlafen, mein schönstes lächeln als Dank, seine Miene war jedoch immer noch dieselbe. Mit einer nicht schwer zu deutenden Kopfbewegung machte er mich klar dass das Essen für mich war und ich das Tablett gefälligst leeren sollte. Da ich tierischen Hunger hatte kümmerte ich mich erstmal nicht darum, sondern begann meinen Magen zu füllen.

Gierig schlang ich es in mich hinein und stillte meinen knurrenden Bauch. Für einige Stunden lang störte niemand meine Ruhe und so wurde ich völlig von alleine wach. Wieder hörte ich von weitem seine Schritte. Ich wollte erneut versuchen ihm meine Dankbarkeit zu zeigen und hockte mich in die Mitte des Bettes. Meinen Bademantel öffnete ich auch etwas, sodass er freien Blick auf meine Brüste hatte.

Ich trug zwar immer noch meinen BH, aber ich wusste, dass er diesen ganz besonders mochte, da er aus einem durchsichtigen schwarzen Stoff bestand der kein Stückchen Haut verhüllte. Seine Schritte kamen immer näher und eh ich mich versah stand er in der Schlafzimmertür.

Diesmal lächelte er jedoch als er mich sah und anstand wieder an mir vorbeizugehen, hockte er sich neben mich aufs Bett. Lächelt nickte ich nur und rückte etwas näher an ihn heran.

Mit einem etwas groben Griff fasste er nach einer Brust und knetete sie einmal kräftig. Ich hielt einfach nur Still und versuchte ihm zu gefallen. Meine Beine spreizte er und versicherte sich, ob ich die beiden Plugs, wie angeordnet trug.

Er atmete noch einmal tief durch und stand dann vom Bett auf. Er fuhr sich mit den Händen durch die Haare und entledigte sich zügig seiner Klamotten, die er ordentlich zur Seite legte. Etwas enttäuscht sah ich, dass sein Schwanz immer noch schlaff runter hing. Ich hatte ihn anscheinend nicht erregt.

Er hockte neben mir und streifte meinen Bademantel ab und öffnete meinen BH und warf beide neben sich auf den Boden. Mein Herr musterte mich gründlich vom Kopf angefangen, bis hin zu meinem Unterleib und meinen Schenkeln und wieder zurück. Mit seiner Hand fuhr er nun an meinem Körper hinunter. Er strich über meine Brüste, über meine Nippel, fuhr über meinen Bauch und legte letztlich seine Hand auf meine rasierte Scham.

Ich spreizte meine Beine um ihm mich zugänglich zu machen. Anscheinend hatte ich richtig reagiert, denn zielstrebig machte er sich an dem Plug zu schaffen der in meiner Muschi streckte. Er begann ihn leicht zu drehen und zupfte an ihm. Es schien als wurde ich ihn immer wieder zurücksaugen. Er wiederholte es noch einige Male und zog ihn dann langsam völlig aus mir hinaus. Dasselbe wiederholte er bei dem anderen Plug. Prüfend fuhr er mit zwei Fingern in meine Fotze, aus der restliches Gleitgel lief.

Schmatzend steckte er sie soweit es ging in mich und entlockte mir ein leises Stöhnen. Leider beendete mein Herr seine Fingerarbeit viel zu schnell.

Doch etwas viel wunderbareres folgte. Mein Herr kniete sich zwischen meine Beine und griff unter mein Becken. Mit fester Hand packte er meine Pobacken und hob mein Becken zu sich heran. Ich wollte ihm entgegenkommen und winkelte meine Beine an, sodass ich mein Becken selbst auf seiner Höhe halten konnte. Ich spürte bereits seine pralle Eichel an meinen Schamlippen. Schrill stöhnte ich auf, als sein Schwanz mein Innerstes spaltete.

Klatschend trafen sich unsere Unterleiber als er wieder und wieder tief in mich eindrang. Sein Rhythmus wurde immer schneller, schwächer jedoch keineswegs. Seine Hände lösten sich von meinem Becken und griffen nach meinen Brüsten.

Grob hielt er sie in seinen festen Händen und knetete sie durch. Es tat keineswegs weh oder war unangenehm. Ich konnte von seiner Härte nicht genug bekommen und stöhnte nach mehr.

Ich wollte immer mehr und hoffte das es nicht aufhörte. Mein gesamter Körper kribbelte vor Spannung und Geilheit. Mein Unterleib begann bereits erst leicht, dann immer heftiger zu zucken.

Ich konnte es nicht mehr kontrollieren und ein unglaublicher Orgasmus durchfuhr meinen Körper von Oben bis Unten. Wie benommen stöhnte ich laut auf. Ich wusste selbst nicht woher diese Unersättlichkeit kam. Vielleicht riefen die Plugs, die ich den halben Tag lang trug, diese Gier in mir hervor. Für einen kurzen Augenblick stoppte er seine Penetration und legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Fest klammerte ich meine Beine um seinen Körper und zog ihn noch stärker an mich heran.

Würde er meine Arme nicht mit seinen Händen am Bett festdrücken, würde ich ihn noch mehr umklammern. Mein Unterleib bäumte sich jedes Mal auf. In Bruchteilen von Sekunden spürte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und ein massiger Spermaschwall sich in mir ergoss. Mit seinem Schwanz spürte ich deutlich wie das Gemisch aus Sperma und meinem Saft aus meinem Loch lief. In mir ruhte immer noch die Gier nach mehr und ich beugte mich zur Seite und schloss meine Lippen um seine verschmierte Eichel.

Es schmeckte nach purer Geilheit und gierig schleckte ich, seinen weicher werdenden, Schwanz sauber und schluckte wild den Lustsaft hinunter.

Gerne hätte ich mich noch weiter von ihm nehmen lassen. Doch ich wagte es nicht ihn darum zu bitten. Ich wusste, dass er es nicht mögen würde, wenn seine Sklavin nach mehr bitten würde.

Immer noch beglückt von letzter Nacht, viel mir das Aufwachen nicht schwer. Wie jeden Morgen bahnten die hellen Sonnenstrahlen sich ihren weg durch das Fenster direkt auf mich. Blinzelnd gewöhnte ich mich an das grelle Licht. Mein Herr war wieder verschwunden, jedoch lag sein Geruch, der schwere männliche Duft, in der Luft, gemischt mit unserem Geruch der vergangenen Nacht, der mir erneut erfrischende Erinnerungen brachte.

Ich drehte mich noch einmal behaglich herum und hüpfte aus dem Bett. Mein Magen knurrte beachtlich und unterbrach meinen Gedankengang. Eilig beendete ich meine Dusche und schlüpfte in frische Unterwäsche und legte das Halsband an.

Alles so wie es mir aufgetragen war. Heute suchte ich mir, speziell für ihn, die leicht durchsichtige Unterwäsche aus um ihn zu erneut dazu zu verleiten, mich wie gestrige Nacht zu verwöhnen.

Soweit angerichtet, machte ich mich auf den Weg in die Küche um meinen Hunger zu stillen. Im gesamten Haus war es schön warm, sodass ich selbst in meiner knappen Kleidung nicht fror.

Auf dem Weg hoffte ich, dass mein Herr mir sogar vielleicht ein Frühstück serviert hat, wie er es öfters tat. Doch als ich die Küchentür öffnete wurde ich eines besseren Belehrt.

Die Pfanne war mal wieder im hintersten Schrank versteckt, doch als ich mich Bückte um sie heraus zu ziehen entdeckte ich ES. ES, stand unter dem Tisch. Dies ist für dich ausreichend. Wage nicht es umzufüllen Wage nicht Besteck zu benutzen. Wage nicht die Futterschalen von ihrem Ort zu entfernen. Ich drehte mich, um zu kontrollieren ob er nicht vielleicht lachend in der Tür stand und sich einen kleinen Scherz erlaubt hatte.

Niemand stand in der Tür. Ich kroch also auf allen Vieren unter den Tisch und sah mir die beiden Schalen genauer an. Milch in der Einen und klein geschnittenes Brot und ein klein gewürfelter Apfel in der Anderen.

Mir blieb nichts anders übrig als meinen Kopf in die Schale zu stecken und mit meinen Lippen nach den Brotstücken zu greifen. Es war erniedrigend und widerlich. Mit schmatzenden Geräuschen schaffte ich es jedoch Brotstück für Brotstück aus der Schale zu holen und schlürfend die Milch aufzusaugen.

Ich überprüfte vorsichtshalber die Schalen erneut um einer Strafe zu entgehen. Zügig ging ich in Richtung Kellertreppe, neugierig was mich heute wohl erwarten würde.

Als ich die Stufen hinunterging wurde es etwas kühler als in der restlichen Wohnung, jedoch, glücklicher Weise, war es immer noch angenehm sodass es nicht kalt war.

Mit weichen Knieen ging ich, durch die offen stehende Tür, den rot beleuchteten schmalen Gang entlang in den Hauptraum. In der Mitte stand mein Herr der mich wortlos ansah. Ich freute mich richtig ihn zu sehen, besonders natürlich in diesem Raum, da wieder dieses innere Kribbeln in mir hochkam seit ich wieder hier war.

Die Qual von gerade war bereits wieder gelöscht. Ich zögerte also keine Sekunde und ging zu ihm um mich mit einem Kuss für letzte Nacht zu bedanken. Als ich näher kam streckter er seinen Arm aus um mich auf Distanz zu halten. Enttäuscht blieb ich stehen und sah ihn mit fragenden Augen an. Natürlich wirst du später noch eine reichere Mahlzeit bekommen. Unter gleichen Umständen natürlich! In einer Hand hielt er einen Mundball den er mir ohne folgende Worte in den Mund steckte und den Lederriemen hinter meinen Kopf zuband.

Es begann wieder eine Situation ohne Worte. Ich wusste dass ich mich nicht wehren konnte und dass es eh keinen Sinn haben würde. Seine Körpersprache war eindeutig und ich hatte mich dem zu fügen.

Seine Hände tasteten über meinen Körper und musterten ihn. Er tastete meinen Hals, meine Schultern, umfasste meine Brüste, kniff meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff, strich über meinen Bauch und meinen Po. Mit gespreizten Fingern drückte er meinen Rücken leicht, was für mich der Befehl war mich zu bücken.

Tief zog ich die Luft durch die Nase und beugte mich weitest möglich nach vorn. Eindringen konnte er jedoch nicht, was er aber auch anscheinend nicht vorhatte.

Meine Schamlippen wurden darauf auch weit auseinander gezogen und begutachtet. Anscheinend war alles zu seiner Zufriedenheit und ich durfte wieder aufrecht stehen. Erneut drehte er mich herum und sah mir tief in die Augen.

Seine Hand wanderte zwischen meine Beine. So habe ich es erwartet. Wie selbstverständlich stütze ich meine Kniee auf die vorgesehene Polsterung und beugte mich über die weit über die Lehne, sodass mein Po für meinen Herrn frei zugänglich war.

Still wartete ich auf seine Rückkehr und starrte derweilen auf die schwarze Wand die im roten Neonlicht schimmerte. Leise hörte ich seine Schritte und das rollen des Klistierständers.

Hilflos war ich wieder im Ausgeliefert. Ich spürte Förmlich wie meine Fotze feuchter wurde bei dem Gedanken auf welche Weise ich heute Malträtiert werden würde. Da ich mich schon auf das kühle Vaselin einstellte, erschrak ich nicht, als er mein Poloch damit einschmierte. Schnell merkte ich dass er den Ball stärker als normal aufpumpte.

Auch wenn ich an diese starke Dehnung etwas gewöhnter war, wirkte es jedes Mal ein merkwürdiges Gefühl das Blut pumpen zu fühlen. Doch wie alles hatte es einen überaus erregenden Beigeschmack den ich so gut wie möglich auskostete. Mein Bauch machte sich durch gluckernde Laute bemerkbar, als der Wasserfluss sein Ende nahm.

Wenn es das schon gewesen seien sollte, konnte ich stolz auf mich sein die ganze Ladung so gut aufgenommen zu haben. Kurz darauf spürte ich wieder seine Hand auf meinem gespreizten Po, wie sie sanft darüber strich.

Geschafft hast du es allerdings noch nicht. Erschrocken zuckte ich zusammen. Es brannte höllisch und ich spürte fast wie sich seine Hand rot auf meiner Haut abzeichnete. Irgendetwas passierte hinter mir, sehen konnte ich jedoch leider nichts.

Dieses Mal floss es jedoch schneller und der Druck in mir nahm schnell zu. Jetzt war mir klar was mich erwarten würde. Ein zweiter Beutel hing am Klistierständer! Mein Bauch begann sich bereits deutlich auszudehnen, doch das Wasser floss unaufhörlich weiter. Tief atmend versuchte ich locker zu bleiben und mich nicht zu verkrampfen.

Deutlich merkte ich wie begann am ganzen Körper zu schwitzen und Millionen von Armeisen durch meinen Körper krabbelten. Trotz meines Knebels versuchte ich zu stöhnen und ihm damit zu zeigen das es zu schnell geht. Dennoch schien er es zu Wissen und schloss das Ventil etwas. Das gluckern in meinem Bauch wurde immer lauter und der Druck wurde bereits schmerzhaft.

Trotzdem versuchte ich locker zu bleiben um meinem Herr Stolz zu machen. Mit seiner Hand machte er sich inzwischen an meiner triefenden Fotze zu schaffen. Fuhr mir zwei Fingern tief in mich und verrieb den Schleim auf meinen Pobacken. Dem Geruch nach musste es eine Menge sein die aus meinem Lock hinauslief. Plötzlich stoppte das Wasser und versuchte vergeblich ein dankbares Schnurren heraus zu bringen. Mit lautem Knall traf seine flache Hand meine rechte Pobacke.

Der stechende Schmerz ging tief und ein kribbeln schien sich über meinen ganzen Körper auszubreiten. Plötzlich wurden meine Fesseln gelöst und mein Herr richtete mich auf. Mit traurigen Augen sah ich ihn an und erhoffte eine klärende Antwort von ihm. Mit gluckerndem Bauch stand ich vorsichtig auf und versuchte, so weit es mir möglich war, gerade vor ihm zu stehen.

Ich hatte anscheinend stärker als angenommen geschwitzt, denn mein ganzer Körper erschien mir leicht glänzend, Mit einem sarkastischen Grinsen musterte er mich von allen Seiten und strich mit sanfter Hand über meinen üppig gefüllten Bauch und meinem nach hinten Rausgestrecktem Becken. Unterwürfig war mein Kopf nach unten gebeugt um ihm meine Unterordnung zu zeigen.

Nachdem er mich einmal umgangen hatte, stellte er sich nah vor mich. Es wirkte beinahe schon widerlich, nahm es aber als eine sanfte Liebkosung war und versuchte es ihm durch Schnurren zu zeigen.

Kurz darauf wurde mein Knebel gelöst und er entfernte den Ball aus meinem Mund, und endlich konnte ich wieder frei atmen. Leck es ab, Sklavin! Behutsam streckte ich meine Zunge aus und leckte meinen Saft auf. Natürlich wusste ich wie ich schmecke, dieses Mal war ich jedoch gezwungen, was mir nicht gerade gefiel.

Mein Herr hatte Recht. Ich musste wirklich unglaublich feucht sein. Er ergriff mein Halsband und zog mich hinter sich ins Bad. Recht schnell Positionierte er mich, löste den Klistierball und ich durfte mich entleeren. Es dauerte eine ganze Weile bis ich geleert war, wobei ich es dieses Mal als besonders unangenehm empfand.

Immer noch brannte mein Hinterteil von seinen kräftigen Schlägen und genau auf denen musste ich sitzen was die Sache nicht angenehmer machte. Mit einem grummelnden Geräusch war dann letztlich mein Darm geleert und mein Herr duschte meinen Unterleib mit eiskaltem Wasser ab, wodurch die Schmerzen schnell gelindert wurden. Nach dem Abtrocknen ging er mit mir in den Hauptraum und ging strickt auf die flache gerade Bank zu.

Er deutete mir an, dort Platz zu nehmen, was ich sofort tat. Er drückte meinen Oberkörper nach unten und zog mich soweit nach vorn, dass meine Beine entspannt herunter baumeln konnten.

Meine Arme führte er mir über den Kopf nach hinten wo meine Handgelenke festgebunden wurden wie es für eine Streckbank üblich war. Meine Beine blieben lose und wurden lediglich weit gespreizt, woran ich mich jedoch schon gewöhnt hatte.

Von irgendwo unten holte er eine Art Kissen hervor, welches er mir unter den Rücken schob, sodass ich ein Hohlkreuz machen musste. Erneut begutachtete er mich und kramte aus seiner Tasche zwei Nippelklammern heraus. Mit seinen Fingern zwirbelte er meine Nippel kräftig, wodurch sie sich steil aufrichteten. Der stechende Schmerz breitete sich immer weiter aus und wandelte sich in ein dumpfes Taubheitsgefühl.

Ich hob neugierig meinen Kopf um zu sehen was folgte. Mein Meister öffnete seine Hose und holte seinen prallen Schwanz raus. Ich versuchte mich zu entspannen, schloss meine Augen und legte meinen Kopf zurück, was den Schmerz in meinen Brustwarzen jedoch nicht linderte. Und da war er schon. Mir wurde die Luft geraubt und ich stöhnte schrill auf. Seine volle Länge versenkte er mir und begann mich hart durch zu nehmen.

Ganz in mich hinein und wieder hinaus. Es war ein berauschendes Gefühl. Er ging um die Bank herum und packte meinen Kopf kräftig und presste ihn förmlich auf seinen glitschigen Schwanz. Er presste ihn so schnell und tief in mich das ich fast hätte würgen müssen. Ich konnte nicht anders und schluckte seinen Samen herunter. Noch immer pulsierte sein Schwanz in meinen Mund, der über und über mit seinem Sperma benetzt war.

Glücklicher Weise schaffte ich es ohne zu kleckern die ganze Spermamasse zu schlucken. Grinsend zog mein Herr ihn endlich aus meinem Mund, wodurch ich mich gleich wieder freier fühlte und mir den schmierigen Samen vom Gaumen lecken konnte.

Ich werde dich auf meine Art belohnen. Am Kreuz angekommen, stellte ich mich trotz Schmerzen ans Kreuz. Nach erneuter Begutachtung meines Körpers ging er zu den Schränken und kramte etwas heraus. Mein Herr kniete sich hin und zog meine Schamlippen in die Länge. Jetzt war mir klar was er in der Hand haben musste.

Zu meinem Glück waren es gepolsterte Klammern die lediglich mich Gewichten ausgestattet waren. Deutlich merkte ich ein leichtes Klemmen an meinen Schamlippen und wie das Gewicht sie nach unten lang zog. Schmerzhaft war es zum glück nicht so sehr, viel schlimmer fand ich die Vorstellung das meine Lippen ausgeleiert nach unten hängen würden.

Es dauerte eine ganze Weile bis er, mit einer Kiste in der Hand, zurückkam. Das erste was er aus der Kiste holte war der Ball für den Mund. Tief drückte er ihn mir in den Mund und verschloss ihn. Mein Kiefer hatte sich gerade wieder an normale Verhältnisse gewöhnt und wurde jetzt wieder weit geöffnet. Ein Gefühl an das ich mich nicht gewöhnen wollte. Ein unbehagliches Gefühl plagte mich fortan.

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Durch dieses Gefühl wiederum leben andere ihre erotischen Fantasien aus. Klistierspiele kommen im Rahmen des Kliniksex zum Einsatz, wobei sie hier nur einen Teil des sexuellen Aktes ausmachen.

Hier geht es dann vor allem um die Demütigung des Sub. Der dominante Partner zwingt den Bottom häufig dazu, die Flüssigkeit über einen längeren Zeitraum in sich zu behalten. Die Entleerung darf dann nur mit ausdrücklicher Genehmigung stattfinden. Dies erhöht die Erregung und lässt das Erlebnis noch intensivier werden. Klistiersex eignet sich auch für Liebhaber von Kaviarspielen. KV-Liebhaber erfahren hier ihre Erregung vor allem durch die Entleerung.

Neben diesen Einsatzbereichen eignet sich so ein Einlauf aber auch hervorragend zur Vorbereitung von analen Praktiken, da der Darm geweitet und gereinigt wird. Insbesondere vor dem Rimming oder dem Analsex sind Klistierspiele daher eine häufige Praktik bei Liebhabern der analen Erotik.

Das trifft selbstverständlich auf heterosexuelle und homosexuelle Geschlechtspartner zu. In der Regel wird warmes Wasser für den Einlauf verwendet, welches manchmal auch mit duftenden Substanzen versetzt wird. Im SM-Bereich wird manchmal auch eine kalte Flüssigkeit verwendet, die auch mit reizenden Stoffen gemischt sein kann, um den Schmerz zu erhöhen.

Aber auch Milch oder Joghurt sind für geübte Anwender des Klistiersex möglich und verursachen einen besonders heftigen Durchfall bei der Entleerung.

In extremeren Klistierspielen wird auch warmer Urin für den Einlauf verwendet, wobei hier meist direkt in den geweiteten Anus gepinkelt wird.

Anfänger sollten jedoch mit warmem Wasser hantieren, auch um ein unnötiges Infektionsrisiko zu vermeiden. Für den Einlauf werden üblicherweise einige Werkzeuge zur Hilfe genommen, die mal mehr mal weniger an den Klinikbereich erinnern. Auch ausgiebige Klistiere und Einläufe zum trainieren oder bestrafen der Pat. Auch ausgiebiges Training der brüste, mit Klammern und Saugern, auch über längere Zeiträume im streng abgebunden Zustand. Danach würde ich Dich bimanuel und rektal untersuchen und zu dem Entschluss kommen, dass wir dort gründlicher nachschauen müssen.

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