Weisse erotik geschichten sex vor publikum

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Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck.

Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer. Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern.

Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten. Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran.

Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen.

Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen. Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze. Ich liess meinen Ringfinger folgen.

Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob.

Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen.

Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht.

Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Klaus war wegen eines geschaeftlichen Anlasses schon seit 14 Tagen verreist und ich hatte mich mit meiner Freundin Ramona verabredet. Wir wollten ein bisschen Bummeln gehen und anschliessend in ein Pornokino. Wie das manchmal so ist, haben wir die richtigen Klamotten einfach nicht gefunden, und so landeten wir schliesslich in einem kleinen Sexladen in der Joachimstaler Strasse.

In der reichhaltigen Dildoauswahl wurden wir auch schnell fuendig. Ein Kino mit drei Vorfuehrraeumen. Es herrschte wenig Andrang, als wir an der Kasse standen. Aus allen Kinosaelen drang das geile Gestoehn der sich liebenden Paare aus den Lautsprechern. Wir betraten den rechten Kinosaal, wobei sich unsere Augen zunaechst an die Dunkelheit gewoehnen mussten. Sodann suchten wir uns freie Plaetze in der letzten Reihe.

Der Film hatte gerade begonnen, als die Platzanweiserin einem jungen Maedchen um die 20 einen Platz in meiner Reihe zuwies. Wir hatten sie kurz vorher im Vorraum gesehen, wo sie das Programm der Woche studierte. Sie setzte sich neben mich, und zunaechst tat sich gar nichts. Ich bemerkte dann auf einmal, dass sie in ihrer Handtasche herumkramte und einen Vibrator herausholte. Sie fuehrte ihn ganz offen zwischen ihre Lippen, leckte daran, schob ihn unter der geoeffneten Bluse an ihren Busen!

Dabei hatte sie staendig eine Hand in ihrer Rocktasche. Sie nahm den Massagestab und schaltete ihn ein, und nun steckte sie beide Haende in ihre beiden Rocktaschen.

Ich war bei dem ganzen Spiel nur ein stiller Beobachter, und sie hatte laengst gemerkt dass mich der Film ueberhaupt nicht mehr interessierte. Leise fluesterte ich Ramona zu, was da neben mir geschah. Und auch Ramona wurde ganz unruhig. Frech wie Ramona nun mal ist, bat sich mich nun um meinen neuen Vibrator, den ich ihr gab. Anschliessend bedeutete sie mir, dass wir die Plaetze so tauschten, dass die geile Wichserin zwischen uns sass.

Die Unbekannte spielte weiter mit sich und liess uns nun zusehen! Ich wurde ganz geil, hielt mich aber zurueck, um sie nicht zu stoeren. Und dann kam es ihr, sie riss mich in ihre Arme und wurde von einem maechtigen Orgasmus geschuettelt.

Nur gut dass der Film in diesem Moment ebenfalls sehr geil war, so dass dadurch das Gestoehn sehr laut und durchdringend von hellen spitzen Schreien begleitet klang, denn sonst haetten die wenigen Kinobesucher das mitgekriegt! Als es ihr dann gekommen war, blickte sie zuerst zu Ramona, die nun ihrerseits ganz vertraeumt meinen Vibrator zwischen die Schenkel steckte und ihre Moese bearbeitete. Das junge Maedchen entschuldigte sie sich bei mir, dass es so mit ihr durchgegangen war.

Ich beteuerte aber, dass es mir eher angenehm war. Eine Weile schauten wir gemeinsam Ramona zu, die nun ebenfalls kurz vor ihren ersten Abgang war. Ploetzlich spuerte ich die Hand des Maedchens auf meinem Oberschenkel. Ich sah, wie sie ihre rechte Hand unter meinen Rock schob und mit ihrer linke Hand die Brustwarze von Ramona leicht kniff, die sich inzwischen die Bluse aufgeknoepft hatte. So angetoernt schob ich meinen Rock hoeher, als die Unbekannte aufstand um sich zwischen meine Beine zu knien.

Sie bog meine Schenkel auseinander, leckte ihren Massagestab mit der Zunge nass um mir diesen dann in meine Fotze zu stecken. Ich glaubte, dass wir jeden Moment erwischt werden, so laut klang der Vibrator fuer mich. Doch als die Unbekannte dann mich begann an meiner Kitzler zu saugen, waren alle Hemmungen verloren. Ich legte meinen Nacken weit nach hinten. Meine Beine streckte ich einfach ueber die freien Sitze der Vorreihe und spreizte sie so weit, dass das Maedchen mich problemlos lecken konnte.

Ramona war nun auf den freien Platz direkt neben mir gewechselt und sass kniend auf dem Stuhl. Ich griff ihr zwischen die Beine und uebernahm nun das Wichsen mit meinen neuen Dildo, waehrend sich Ramona nun ihrerseits zu mir herueber beugte, meine Brust freilegte um daran zu lecken. Es sollte aber noch schaerfer kommen. Die Unbekannte nahm ihren Dildo aus meiner Moese und schob ihn mir in mein enges Arschloch.

So wurde mein Busen von Ramona geleckt waehrend die geile Frau meine Fotze mit ihrer Zunge und mein Arschloch mit dem Vibrator bearbeitet. Mein Orgasmus war ueberwaeltigend. Gleichzeitig mit mir kam Ramona, die ihren Geilsaft ueber meine Hand und auf den Sitz laufen liess. Die junge Frau zu meinen Fuessen hatte ein ganz verschmiertes Make-up von meinem Liebessaft.

Nun bemerkten wir, dass unser Treiben doch nicht ganz unbemerkt geblieben war. Schnell rafften wir unsere Sachen zusammen, brachten unsere Klamotten in Ordnung und verliessen nun zu Dritt das Kino. Draussen lachten wir uns erstmals herzlich an. Die junge unbekannte Maedchen stellte sich als Ina vor. Sie war gerade 21 Jahre alt geworden und hatte mit ihrem Freund verabredet, ihre exhibitionistischen geilen Neigungen im Pornokino auszuleben. Inas Wohnung war echt schoen.

Das Wohnschlafzimmer war nicht abgetrennt, nur durch eine durchsichtige Gardine. Wir setzten uns auf das Sofa, und sie ging in die Kueche und setzte den Kaffee auf. Wir tranken dann Kaffee, und mir fiel an ihr gar nichts besonderes auf.

Sie trug noch die gleichen Kleider, wie im Kino. Ihre Jacke hatte sie abgelegt und sie trug nur eine schwarze, durchsichtige Seidenbluse, wobei man schoen ihre unter einem schwarzen mit Spitzen besetzten BH liegenden Brueste erahnen konnte, einen schwarzen Rock, der vorne geknoepft war, mit hochhackigen schwarzen Lederstiefel, die bis zum Knie reichten.

Doch ploetzlich, wie aus heiterem Himmel, sagte sie, dass sie ja etwas vergessen hatte. Sie sass mir gegenueber, und ich hatte schon oefter gelugt, ob ich ihr nicht mal unter den Rock schauen konnte. Jetzt gab sie uns ausfuehrlich Gelegenheit: Sie griff in ihre Taschen und machte die Beine breit, wobei der Rock nach oben rutschte. Sie trug schwarze Struempfe und ein schwarzes Mieder, dass sie mit ihren Haenden zur Seite drueckte. Sie hatte also die Taschen abgeschnitten und konnte so, ohne dass es jemand bemerkte, an ihre Muschi!

Sie griff mit zwei Fingern an die Muschi und zog den Massagestab heraus und legte ihn schamlos auf den Tisch. Sodann stand Ina auf, ging um den Tisch herum und kauerte sich nun zwischen Ramona und mir auf den Fussboden hin. Sie fuehrte Ihre beiden Haende jeweils unter unsere Roecke und begann erneut zielsicher unsere Moesen zu bearbeiten.

Kurz entschlossen zogen wir unsere Sachen aus und wechselten hinueber ins Bett. Ina entnahm ihrem Nachtisch einen umschnallbaren Dildo. Er war so konstruiert, das sie sich das eine Ende in ihre Moese steckte, waehrend das vordere Ende zum Ficken gedacht war.

Sie legte sich auf den Ruecken und forderte mich auf, auf ihrem Riesenpimmel Platz zu nehmen. Der Schwanz reichte mit bis zum Bauchnabel, und ich hatte Muehe ihn unterzukriegen. Erstickt schrie ich auf, als Inas Vordringen sich ihren Weg durch meine enge Fotze bahnte.

Ramona setzte sich auf Inas Gesicht, zog ihre Schamlippen auseinander und genoss sichtbar Inas Liebkosungen. Immer wieder rammte Ina mir ihren Kunststoffschwanz in mein nach Verlangen brennendes Loch.

Mit ihren Armen umfasste sei meine Arschbacken, zog sie leicht auseinander, um mir dann einen Finger durch die Rosette in meinen Arsch zu schieben. Geil schrie ich erneut auf, und ich musste mich bei Ramona festhalten, damit ich nicht vor Lust die Besinnung verliere und vom Schwanz falle. Ich uebernahm jetzt das Reiten auf dem Kunststofffreund, wodurch auch Inas Fotze durch die geniale Schwanzkonstruktion gereizt wurde.

Ich war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Immer leidenschaftlicher nahm ich jeden Stoss von Ina in mir auf. Noch einmal knallte Ina hart mir ihren Schwanzdildo in meine Moese, stoehnte dabei laut auf, riss meinen Unterleib an sich, und gemeinsam schrien wir unsere Lust in einem wahren Meer von Orgasmen hinaus. Ramona verbiss sich in meinem Hals, als sie uns so kommen sah, zuckte zusammen und pisste dann ihren Liebessaft in einer Woge des Orgasmus in Inas Mund, die gierig versuchte alles zu schlucken.

Ein letzes kraftvolles und wildes Aufbaeumen, dann liessen Ramona und ich uns gemeinsam zur Seite fallen. Gegen abend rief mich Klaus auf meinem Handy an und sagte, dass er schon kurz vor Berlin sei und in ca. Ich klaerte in ueber die aktuellen Umstaende auf und gab im anschliessend die Anschrift von Ina, wo er mich abholen sollte.

Seit diesem Tag geniesen wir viele Stunden gemeinsam mit Ina. Zwischenzeitlich haben wir auch Ihren Freund in unsere geilen Spielereien einbezogen. Doch wie er mich gemeinsam mit Klaus in Arsch und Fotze voegelte, ist ein anderes Kapitel. Jedenfalls hatte ich an diesem Tag noch lange nicht genug und Klaus und ich trieben es den restlichen Abend noch mit Ramona, der bis zum naechsten Morgen andauerte! Immer und immer wieder kam es mir und auch Ramona, und gemeinsam fanden wir immer wieder Wege, Klaus erneut auf Vordermann zu bringen.

Und es war auch der erste Sommer, in dem ich meine ersten Erfahrungen in einen fuer mich voellig neuen Bereich machte….

Sanft und leise ratternd fuhr der Zug durch den heissen Sommertag. Es war wie schon Tage zu vor einer dieser gnadenlos trockenen und heissen Tage mit einem strahlend blauen Himmel.

An solchen Tagen konnte man nur an Spass, kaltem Wasser — und Maedchen denken. Aber statt mich auch nur einen der drei Dinge zu naehern, fuhr ich wie jetzt jedes Jahr weitere drei Wochen in ein Zeltlager, das von einer kleinen Organisation geleitet wurde. Spaetestens nach dem letzten Umsteigen in den kleinen Bummelzug wuerde ich auf weitere Jungen in meinem Alter treffen, die auch nur diese Dinge im Kopf hatten.

Ich sah auf meine Armbanduhr. Kurz nach zwei Uhr Mittags, noch vier Stunden Fahrt, noch zweimal umsteigen, bis mich eine kleine Bahnstrecke bis vor dem Bahnhof des Ortes bringen wuerde in dessen Naehe der besagte Zeltplatz lag. Obwohl ich jetzt seit meinem 15 Geburtstag das war immerhin schon ein Jahr her jedes Jahr zu ein und demselben Zeltplatz fuhr, wurde es nie langweilig.

Jedes Jahr hatten sich die Veranstalter etws aneues ausgedacht. Gerade im letzten Jahr hatten wir mehrere Nachtwanderungen und Schnitzeljagden im nahen Wald gemacht. Als ich so an diese Zeit zurueckdachte, meinte ich fast die wohltuende Kuehle der Hohen Baeume zu spueren, ihr geheimnisvolles Saeuseln mit dem Wind zu vernehmen.

Doch diesmal war etwas anders: Sonst war ich meist nur eine Woche von Zuhause fort gewesen. Nur von einem bis zum naechsten Wochenende. Doch diesmal hatte ich meine Eltern ueberzeugen koennen, die ganzen vier Wochen im Zeltlager zu verbringen.

Ich denke, das war ihnen auch ganz recht, da mein Bruder Stefan er studierte jetzt gerade und ich sie das ganze Jahr ueber sehr in Atem hielten. So hatten sie ein paar Wochen fuer sich. Stefan hatte zwar auch Semesterferien, war aber mit Studienkollegen an die See gefahren. Das einzige, das mich wunderte, war das einige dieser Studienkollegen blonde, lange Haare hatten und auch sonst ganz weiblich aussahen.

Offensichtlich schien mein Bruder die Ferien mehr zu geniessen, als er mir und meinen Eltern hatte mitgeteilt. Jetzt verstand ich auch, warum er mich nicht hatte mitnehmen wollen. Er und ein paar seiner Kommilitonen fuhren mit weiblicher Gesellschaft. Da wuerde ein kleiner Bruder wohl etwas stoeren.

Und wenn ich ganz ehrlich war, fuhr ich diesmal viel lieber alleine weg. Diese vier Wochen, ganz ohne den elterlichen Zwang gaben mir ein noch nie gekanntes Gefuehl von Freiheit, Ungebundenheit und ein gewisses Gefuehl des Erwachsenwerdens. Gefuehle, die jeder Junge auf dem Weg zum Mann fuehlte und die ich wie eine ganze Menge anderer Gefuehle tief in mich aufsog.

Der Zug fuhr an einen Wald vorbei und die durch Baeume huschende, immer blitzlichtartig blendende Sonne verleitete dazu, die Augen zu schliessen. Ich merkte gar nicht, wie ich einschlummerte und war froh noch rechtzeitig auf zu wachen um meine Station nicht zu verpassen. Irgendwann lief der Zug dann am fruehen Abend in dem kleinen Bahnhof ein, der mir noch vom letzten Jahr so vertraut vorkam.

Es war der Bahnhof eines kleinen Ortes in den Bergen, der noch so aussah, wie vor zwanzig oder mehr Jahren. Sogar alte Gepaeckwagen standen herum und gaben mir wieder dieses Gefuehl in der Zeit zurueckgetaucht zu sein, ganz alleine in der Vergangenheit zu stehen.

Allein auf weiter Flur. Aber das stimmte nicht ganz. Ein paar andere jugendliche stiegen aus anderen Wagen des Zuges aus. Mit einigen von ihnen hatte ich mich auf der letzten Wegstrecke noch kurz unterhalten.

Sie alle hatten das gleiche Ziel wie ich und sie alle teilten dieses unbaendige Gefuehl der Ferien. Endlich Schule, Hausaufgaben und die Einengungen des elterlichen Hauses fuer eine — wenn auch kurze Zeit — zu vergessen.

Auf jeden Fall standen wir also auf diesem Bahnhof herum und sahen uns um. Einige der Jungs kamen bereits das dritte oder vierte Jahr hier zum Zelten her und sie waren es auch, die zuerst einen der Zeltleiter erblickten. Er hatte eine Art Checkliste in der Hand, die auf ein Holzbrett geklemmt war und fing an, kurz unsere Namen und Anwesenheit zu ueberpruefen.

Irgendwann war auch ich an der Reihe. Stefan musterte mich kurz und dann ging es in den Bus, der uns zum Zeltplatz brachte. Im Bus warteten bereits andere jugendliche die mit dem Auto gebracht wurden waren. Man begruesste sich stuermisch und waehrend der Fahrt ging es kunterbunt her. Eben so, wie es unter Jung in unserem Alter her ging. Es wurde mit Papier geworfen, Witze erzaehlt, herumgealbert und ueber Plaene, die letzten Spiele der favorisierten Fussballmannschaften gestritten und neue Freunde gewonnen.

So lernte ich auf Thomas und Jens kennen. Jens war ein eher schmaechtiger, schuechterner Typ mit einer Nickelbrille und braunen, kurzen Haaren. Sein Freund Thomas jedoch genau das Gegenteil: Gross, bestimmt schon siebzehn und mit breiten Schultern. Als wir alle drei ausstiegen, hatten wir uns bereits angefreundet und beschlossen wenn moeglich Zelt, Kochtopf und allen bestimmt anfallenden Spass zu teilen.

Die erste Woche verging mit viel Spass und Abenteuer. Wir drei hatten eine ganze Menge Spass, erforschten den Wald und den nahen Ort der durch einen Fussmarsch von einer Stunde zu erreichen war. Der Ort war klein, aber es gab ein paar Geschaefte. Einen kleinen Lebensmittelladen, ein Fotogeschaeft und anderes. Aber am meisten interessierte uns damals das Kino in dem gerade einer dieser Kriegsfilme lief.

Irgend ein beruehmter Star spielte die Hauptrolle. Wir gingen oft ins Kino. So oft, das ich sogar in dem kleinen Lebensmittelladen aushelfen musste um mein Taschengeld ein bisschen aufzubessern. Es war purer Zufall gewesen, das ich die Stelle bekommen hatte. Wir waren irgendwann im Laden gewesen und hatten die paar Comicbuecher durchgeblaettert, als der Lieferwagen kam und neue Buechsengerichte brachte. Wir halfen der Frau hinter der Kasse beim Einraeumen und bekamen jeder als Belohnung sogar ein grosses Eis geschenkt.

Auf die Frage, wer wir seien, und ob wir uns nicht ein paar Mark dazu verdienen wollten nickte ich und so stand ich nun jeden Nachmittag im Laden, sortierte die Waren, zaehlte Buechsen, Dosen und Gemuese und durfte sogar ab und zu an die Kasse. Die Besitzerin, die auch die Kasse bediente war eine Frau mittleren Alters mir einer kleinen Brille und irgendwie jung funkelnden blauen sowie einer guten Figur unter dem engen, weissen Kittel wie meine jugendlichen Gedanken feststellten und sich ausmalten….

Im laufe der kommenden zwei Wochen hatten wir viel miteinander zu tun und kamen in den Pausen wo sie mir zumeist ein Eis oder gar eine Cola spendierte uns naeher und ich erfuhr, das sie schon seit drei Jahren von ihrem Mann geschieden war. Ich weiss nicht warum, aber ich nahm das irgendwie positiv zur Kenntnis.

Auch ich erzaehlte von mir, der Schule, dem Feriencamp, meinen Hobbys und anderen Dingen. Im Laufe einer dieser Pausen fragte sie mich nach meiner Freundin und mit leicht erroeteten Kopf erzaehlte ich, das ich noch keine haette.

Als ich dann gegen Abend zum Zeltlager zurueckging, klangen mir ihre Worte noch eine ganze Weile im Kopf herum…. Wir hatten im Zeltlager viel Spass, besuchten mit den Bus ein nahegelegenes Freibad an einem See, machten wieder Nachtwanderungen und viele der Dinge mehr, die einem jugendlichen in so einem Alter Spass machten. Irgendwann nach wirklich sehr viel Spass kam dann der Montag und ich ging am Nachmittag in der wir normalerweise Freizeit hatten wieder zu dem kleinen Lebensmittelladen um zwei oder drei Stunden beim Einraeumen der Regale oder nachzaehlen der Neuware zu helfen.

Als ich den kleinen Laden betrat, sah ich die Frau nicht, die mich beschaeftigte. Normalerweise sass sie hinter der Kasse um die Kunden zu begruessen und nachher abzurechnen. Aber nun stand die Kasse einsam und verwaist herum, der kleine Hocker dahinter war ein Stueck abgezogen, fast so als wuerde er auf jemanden warten. Ich blies mir ueber die Stirn und war froh ueber das kuehlende Gefuehl. Es war gerade zu der Zeit einer der ganz heissen Tage und selbst im Laden, in dem es immer kuehler war als draussen herrschte eine regelrechte Hitze.

Ich oeffnete die glaeserne Eingangstuer noch einmal. Das Glockenspiel, das jeden Kunden meldete ertoente erneut. Dennoch blieb der vordere Teil des Ladens leer. Ich liess die Eingangtuer wieder zuschnappen und ging durch den Laden. Nach ein paar Schritten hoerte ich aus dem hinteren Teil, wo die Getraenkeabteilung war ein Geraeusch. Ich ging schneller und kam um die Regale herum.

Koenntest Du mir mal zur Hand gehen? Klar tat ich das und gemeinsam fingen wir an, die gelben, braunen und gruenen Kisten uebereinander zu stapeln.

Das tat ich immer, ich meine von der Jugendgruppe im Zeltlager zu erzaehlen. Ihr schien das zu gefallen, mehr ueber uns oder mehr ueber mich? Waehrend ich so redete und mit ihr zusammen oder teils auch alleine die Kisten stapelte, bemerkte ich, das sie unter dem Kittel keine Hose oder einen Rock trug, wie sonst.

Ihre nackten Beine schauten unter dem Knie hohen Saum des Rockes hervor und endeten in flachen, weissen Slippern. Ich wusste, sie trug noch etwas darunter, vielleicht einen Rock, kurze Shorts oder irgend etwas in dieser Richtung, aber das heisse Wetter, meine Jugend und allerlei Hormone liessen mich bei der Vorstellung, sie truege nichts unter dem weissen Kittel mit ihrem kleinen Namenskaertchen irgendwie seltsame Gefuehle in mir brennen.

Ich bemerkte, das sie sah, wie ich sie ansah. Ich hatte ganz vergessen weiter z zaehlen. Ich war eine Sekunde verdutzt, wusste nicht, was ich tun sollte und wischte mir den Schweiss von der Stirn, tat etwas erschoepft. Sie zeigte sich einverstanden. Ich grinste, als ich den Gedanken beiseite schob, der sich fragte, was und wieviel sie nun wirklich darunter trug.

Die Stapel der Kisten waren bereits so hoch, das wir uns ein wenig strecken musste. Noch ein oder zwei, die wir noch stapeln mussten. Zu zweit nahmen wir jeweils eine Kiste hoch, stemmten sie und mussten uns beinahe auf die Zehenspitzen stellen um die beiden Kisten noch auf die Stapel hinauf zu wuchten.

Bei einer dieser Aktionen standen wir dicht beieinander und stemmten die vorletzte Kiste auf einen der Stapel. Irgendwie rutschte ihr Griff ab und die Kiste fiel fast herunter. Es gelang uns, das stoerrische Teil zu stoppen in dem wir schnell dagegenhielten.

Dabei beruehrten wir uns mehr als heftig und mussten, bis die Kiste wieder sicher stand auch so verharren. Das einzig aussergewoehnliche war, das eine ihrer Brueste unter dem Stoff des Kittels und dem wenigen was wohl darunter sein mochte meine Brust beruehrten. Dieses kurze, aber intensive Gefuehl der Beruehrung mit ihrer Brust brachte mich ganz aus dem Konzept. Ich sah sie an, sah auf unserer Koerper wie sie sich beruehrten und bemerkte erst ein oder zwei Sekunden spaeter, das sie alleine versuchte, die Kiste an ihren Platz zu wuchten.

Ich half mit, bis die Kiste stand. Leider entfernte sich ihre Beruehrung von mir aber in den paar Sekunden, wo ich ihre fraulichen Formen so intensiv gespuert hatte, waren mir abertausende von Gedanken durch den Kopf geschossen. Es war ein kurzes, aber unglaublich schoenes Gefuehl gewesen. Endlich stand die Kiste und ich wischte mir meine Haende an der Jeans trocken.

Verlegen sah sich sie an, doch sie schien das gar nicht mitbekommen zu haben. Sie fuhr sich nur kurz durch die dunkelblonden Haare und ueber die Stirn. Ich nickte und wartete bis sie die Leiter geholt hatte.

Es war eine dieser kleinen Aluminiumleitern, die man fast ueberall finden konnte. Sogar wir zu Hause hatten eine aehnliche.

Man klappte sie gerade da auf, wo man sie brauchen konnte und hatte eine sichere Moeglichkeit an hoeher gelegenes zu kommen. Wieder zeigte ich mich einverstanden, griff nach der vierten Kisten und stemmte mich dagegen. Direkt neben mir stellte sie die Leiter auf und stieg hinauf. Ich musste mich ziemlich ins Zeug legen, denn natuerlich war so ein Stapel nicht gerade leicht. Aber auf dem glatten Boden, der hier mit Ziegelsteinen ausgelegt war, klappte das doch ganz gut.

Dennoch geriet ich schnell ins Schwitzen. Ich lehnte mich mit der Schulter gegen die Kisten um noch mehr Kraft aufbringen zu koennen, als mir der Atem stockte. Direkt vor meinem Blick stand diese Frau auf der Leiter. Vor meinen Augen, nicht einmal dreissig Zentimeter entfernt hatte sie eines der Knie angewinkelt um besseren Halt zuhaben oder hoeher zu steigen. Auf jeden Fall war der knappe Rock weit ueber ihr Knie nach oben gerutscht und ob ich wollte oder nicht, mein Blick konnte sich ihre langen Schenkeln tief unter den hellen Stoff tasten.

Ich drueckte aus allen Kraeften und konnte meinen Blick nicht loesen. Leider sah ich nicht weit genug, ein Zipfel des weissen Kittels stoerte meine Sicht. Bis sie sich kurz bewegte und oben nach etwas griff.

Der Stoff klaffte auf, rutschte noch hoeher und ich konnte an ihrem rechten Schenkel bis zu dem weissen Hoeschen sehen, das sie als einziges unter dem Stoff des Kittels trug. Und doch verfolgte mein Blick jeder ihrer Bewegungen, bis sie wieder auf festem Boden stand. Ich dachte bei diesen Worten an alles moegliche, jedoch niemals an das, was in den naechsten Momenten alles passieren wuerde…. Ehe sie sich umdrehte, sah sie mich noch einmal mit einem langen Blick an und ging dann.

Als ich mich in Bewegung setzte, spuerte ich mein hochaufgerichtete Glied, das so hart wie Stahl war und gegen meine engen, blauen Short drueckte. Ich sah an mir herunter und bemerkte, das diese Auswoelbung der Hose wohl kaum ihren Blick entgangen sein konnte. Mit hochrotem Kopf trabte ich schnell hinter ihr her zu den Faechern mit der gekuehlten Cola.

Es waren so Art Kuehltruhen, in denen ein paar Flaschen des koestlichen Getraenkes lagen. Sie beugte sich ueber das Kuehlregal, beugte sich tief ueber das Kuehlregal und gab mir eine der Flaschen. Abwesend nahm ich die kleine 0. Sie sah meinen Blick, sah an sich herunter und dann wieder zu mir. Schuldbewusst blickte ich schnell woanders hin und versuchte die Roete, die mir in den Kopf stieg zu verbergen. Sie hatte meinen Blick bemerkt und nicht haette in diesem Moment wohl peinlicher fuer mich sein koennen.

Ich erwartete, das sie irgendwas sagen wuerde, doch sie stand einfach nur da, und sah mich an. Obwohl ich sie nicht ansah, spuerte ich ihre Blicke auf einmal irgendwie seltsam auf meiner Haut brennen.

Die kuehle, suesse Fluessigkeit tat gut und waehrend ich trank, sah ich, das auch sie einen kraeftigen Schluck nahm. Dabei blickte sie mir in die Augen und zwinkerte…. Ich setzte die Flasche wieder ab und wischte mir ueber den Mund.

In ihrem Laecheln war auf einmal etwas sehr seltsames, doch ich konnte mich auch taeuschen. Als sie vor mir ging, draengte sich wieder das Bild der Leiter auf und ich konnte nicht anders, als zu versuchen die Formen der reifen Frau unter dem Stoff zu erahnen….

Auf den Boden standen offene Pakete mit eben diesen Badeartikel. Sie ging um einen dieser Kartons herum und in die Hocke. Doch was mich wieder faszinierte, war der Anblick ihre nackten Knies, als sie so hockte.

Sie sah mich an, dann wieder auf ihr Knie und laechelte. Eigentlich erwartete ich, das sie aufstand oder mich irgendwie zurechtwies, nachdem sie mich nun das zweite mal erwischt hatte, wie ich sie musterte, aber statt dessen umspielte ein seltsames Laecheln ihren Mund. Ich versuchte ueberall hin zu sehen, nur nicht mehr zu ihr und nur nicht mehr auf ihre Beine. Sie sah mir in die Augen und ich spuerte eine Spannung in der Luft, ein Feuer das nur ein junger Mann spueren konnte, wenn eine Frau ihn so ansah.

Sie sah mir immer noch in die Augen, als sie ihre Haende auf ihre Knie legte und langsam den Rock hoeher zog…. Ich stand dort, festgenagelt und dennoch wie vom Donner geruehrt.

Mit grossen Augen sah ich zu, wie der weisse Stoff immer hoeher wanderte. Nach ein paar Zentimetern hielt sie inne, sah mich an, bemerkte meinen verstaendnislosen Blick. Ich sah sie nur an, hatte eine trockene Kehle und wusste nichts zu sagen. Zitternd nahm ich die Hand und liess mich von der sanft laechelnden Frau nach hinten ziehen, zu dem kleinen Buero das ich nur ein paar Mal kurz eingesehen hatte und nun wohl naeher kennenlernen sollte…. Wie ein kleines Kind nahm sie mich an die Hand und fuehrte mich in das kleine Buero.

Rollos verdeckten die Fenster, daemmten das Licht zu einem Halbdunkel. Und in dieses Halbdunkel, das fast dem Halbdunkel meiner Gefuehle glich zog sie mich hinein. Ganz dicht stand sie vor mir, ich konnte die Waerme ihres Koerpers spueren. Sie sah mir in die Augen und ich spuerte in mir etwas, das ich nie vorher gespuerte hatte. Viel staerker als beim Lesen der alten Playboyhefte oder beim Blick auf ein Kinoplakat mit einem halbnackten Hollywoodstar.

Dies hier war viel intensiver, viel mehr Realitaet. Ich nickte nur, wusste ueberhaupt nicht mehr, ob ich traeumte oder ob es doch wunderbare Realitaet war. Dabei fuhr ihre Hand an meinem Bein nach oben, strich ueber die Haust, beruehrte die Haekchen und legte sich dann sanft umgreifend um mein Glied.

Durch den duennen Stoff spuerte ich ihre Beruehrung und wusste nicht was ich tun sollte, sah sie nur wieder mit grossen Augen an, versuchte ihren Blick zu deuten, versuchte mich zu irgend etwas zu entschliessen irgendwas zu tun. Aber ich wusste nicht was, kam mir unbeholfen und ein wenig verloren vor. Sie stand einen ganzen Augenblick lang da, ihre Hand sanft aber bestimmt um mein bestes Stueck gelegt und sah mich an.

Und ich sah sie an. Oft hatte ich mich gefragt, wie ein Maedchen war. Wie sich anfuehlten, wie sie rochen, wie ein Kuss war, ein wirklicher Kuss. Ein Kuss wie in den Filmen im Kino. Aber ausser einem verstohlenen Kuss mit einer Nachbarin in meinem Alter der zudem bitter geschmeckt hatte und irgendwie seltsam war… hatte es mir gereicht oder war es nie gekommen.

Und jetzt stand sie dort vor mir, eine reife Frau und sah auf einen jungen, der unsicher war, nicht wusste, was er tun sollte und jeder ihrer Gesten, ihrem Laecheln und vor allem ihrem Koerper ausgeliefert war….

Sie legte den Finger ihrer anderen Hand auf meinen Mund und meinte ganz sanft ,Psst…. Dann nahm sie den Finger weg, ihr Griff loeste sich und ihr Mund kam dem meinen immer naeher. Mein Herz klopfte, pochte und wollte aus meinem Brustkorb herausspringen. Ich fuehlte das Blut heiss durch meine Adern rasen, spuerte ihre Waerme und wurde fast verrueckt, als sie ihre Lippen auf die meinen legten.

Ihr Kuss war sanft, zaertlich und ihre Lippen so wunderbar weich, so fraulich, so… …neu und aufregend. Und ich stand nur da, meine Augenlieder zitterten, nein, mein ganzer Koerper zitterte und immer noch kuesste sie mich. Sanft, liebevoll, aber sie kuesste mich. Und dann wurde ihr Kuss heisser, fordernder, hingebungsvoller aber gleichzeitig auch verlangender. Ganz dich drueckte sie sich an mich, nahm mein Zittern in sich auf, brachte es zum verstummen und ihre Haende strichen ueber meinen Ruecken, fuhren ueber mein jetzt durchnaesstes T-Shirt.

Als sie von mir abliess taumelte ich in einem Wirrwarr der Gefuehle. Nichts war bisher in meinem Leben vergleichbar schoen gewesen und doch wusste ich, das da noch etwas kommen wuerde…. Meine Lippen zitterten, ich spuerte ihren Geschmack und ich sah sie leise lachen. Nicht abfaellig, nicht sich ueber mich lustig machend, sonder einfach lachend in diesem Moment mit seiner unglaublichen Spannung, die fast koerperlich zwischen uns stand.

Langsam aber bestimmt zog sie das T-Shirt ueber meinem Koerper und ich gehorchte wie eine Anziehpuppe, hob die Arme, wand mich und sah zu, wie das T-Shirt in einer Ecke landete. Wieder sah ich sie an. Ihr Gesicht mit diesem seltsamen Schein, diesem glaenzen in den Augen, ihre vollen Lippen, die Tiefe und Unendlichkeit ihrer blauen Augen brannte sich fuer immer in meinen Geist.

Sie hatte ihre Brille nicht mehr auf, musste sie irgendwo hingelegt haben. Seltsam, das mir gerade das jetzt auffiel. Jetzt, wo sie wieder an mich herantrat, meine Arme nahm, sie sich um die Ruecken legte und mich wieder kuesste.

Diesmal deutlich fordernder und mit all ihrer Leidenschaft, zu der nur eine erfahrene Frau in der Lage war. Und ich spuerte, wie ich mich in ihr und in den Kuss verlor.

Ich fuehlte jeden Halt an die Realitaet verlieren, spuerte mich als wuerde ich fallen, kalt — trotz der Hitze, zitternd und schwindelig zugleich. Doch das alles war nich unangenehm. Es war wie ihr langer, weicher und heisser Kuss. Einfach wunderbar, verschlingend und verzehrend.

Wie eine Sucht, die sich langsam steigerte zu ungeahnten Hoehen und Dimensionen. Sanft spuerte ich ihre Zunge, wie sie sich zwischen meine Zaehne draengte, meinen Mundraum liebkoste und meine eigene Zunge streichelte. Ich konnte einfach nicht widerstehen, zog die Frau ganz an mich und spuerte, wie sie willig nachgab. Ich bekam kaum Luft, so stark pumpte mein Herz, doch nie wuerde ich freiwillig dieses Gefuehl aufgeben, diesen Kuss unterbrechen.

Unsere Zungen verhakten sich, spielten miteinander ein heisses Spiel und jetzt wusste ich auch, was ein Zungenkuss war.

Und ich war mir sicher, das ich in den naechsten Minuten noch ganz andere Dinge erfahren wuerde…. Dinge, die ich bisher nur hinter vorgehaltener Hand oder von den Freunden meines Bruders gehoert hatte. Dinge, auf die ich seit einiger Zeit wie jeder junge Mann brannte zu erfahren. Und deshalb schien mir ein Traum unfassbar schoene Realitaet zu werden. Als sie von mir abliess, spuerte ich meinen schnellen Atem. Dich davor kamen wir zum stehen. Sie sah mich nur an und laechelte ein Laecheln das ehrlich gemeint war, das etwas ausdrueckte von dem ich noch lernen sollte, das es echte Leidenschaft war.

Ein Laecheln, eine Art von sanften Zug, dich ich wohl ebenfalls auf dem Gesicht haben musste. Sie stand eine Sekunde so da, sah mich an und zog mich dann ganz fest an sie. Ganz eng schmiegte sie sich am mich.

Durch den duennen Stoff ihres weissen Kittels spuerte ich ihre weiblichen Formen, die sich warm und angenehm weich an meine Brust schmiegten. Verheissend auf mehr, versprechend auf tausend Freuden und so unglaublich erregend.

Ihre Haende fuhren ueber meinen Ruecken wie die meinen ueber dem ihren. Doch bei mir hinderte kein Stoff die Intensitaet der Beruehrungen, liessen ihre sanften Haende auf meiner Haut zu Samt werden.

Sanft wanderten ihre Haende ueber meinen Ruecken, tiefer, bis sie den Saum meiner blauen Sommershorts erreicht hatten. Doch sie stoppten nicht sondern schoben sich sanft darunter, spuerten den Stoff meiner Unterhose und schoben sich wieder tiefer darunter. Und die ganze Zeit sah ich ihr in diese immer noch funkelnden Augen ohne Halt und ohne Boden. Keiner von uns beiden sagte etwas und ich haette auch nicht gewusst was. Kein Wort haette ausdruecken koennen, was ich fuehlte, was alles in mir vorging.

Ihre sanften Haende schoben sich weiter nach unten, umfassten die Backen meines Gesaesses, streichelten sie und dann ging sie in die Hocke, zog die Hose mit nach unten.

Und wieder stand ich da, konnte nichts tun und wollte auch gar nichts tun. Sie wusste, was sie wollte und sie war nun meine Lehrerin in einem Spiel, das jeder Junge irgendwann einmal spielte.

Sie musste die Hose ein wenig staerker ziehen, so stemmte sie mein steif abstehendes Glied gegen den Rand des Stoffes. Fast sprang es ihr ins Gesicht, dann war die Hose unten. Und immer noch sass sie vor mir, musterte mich, sah wieder an mir hoch und ihr warmer Atem streifte meine pralle Maennlichkeit. Langsam stand sie auf, ganz dich vor mir. So dicht, das mein Glied ueber ihr Kleid glitt.

Der rauhe Stoff fuhr ueber meine empfindlichsten Stellen und ich glaubte fast verrueckt zu werden. Und ich war mir sicher, das sie das meinen Zuegen ablesen konnte, denn ihr Laecheln verstaerkte sich zu einem engels gleichen Strahlen. Als sie wieder vor mir stand sah sie mich immer noch an, unser Blick war ungebrochen. Und ohne weitere Worte griff sie sich an die Brust und knoepfte die Knoepfe ihres Kleides auf. Sie knoepfte den Kittel bis zum letzten Knopf auf.

Ich sah weisse Unterwaesche leuchten und als der Kittel fiel, sie nur in einem knappen BH und dem weissen Hoeschen vor mir Stand, da stockte mir fast der Atem. Kein Anblick konnte schoener sein, als die Gestalt der reifen Frau, die genau wusste was sie tat — und wie sie auf einen jungen Mann wie mich wirken musste.

Sie sah mich an und laechelte wieder staerker. Welcher jugendliche vergisst in seinem Leben jemals die eine Frau, die ihn zum Mann gemacht hatte? Doch damals ahnte ich nichts von solchen Gedanken. Es war jetzt, hier und es war wunderbar. Sie fuehrte meine Hand zu ihrer Brust, drueckte sie gegen den Stoff, gegen ihre weiblichen Rundungen. Ihr BH fiel, meine Haende legten sich wie von selbst um ihre grossen Brueste, die mir vollkommener vorkamen, als alles andere das es nur geben konnte.

Ich spuerte unter meinen Handflaechen ihre Waerme, ihre Weichheit und die Brustwarzen, die hart gegen meine Haut stachen. Sie fuehrte meine Haende um ihre Brueste herum, zeigte mir, wie ich sie zu liebkosen hatte und ich lernte schnell.

Als sie mich wieder kuesste, presste sie auch ihren Unterkoerper gegen den meinen und mein Glied spuerte kurz etwas warmes, ja fast heisses durch den duennen Stoff ihres Damenslips. Etwas, um das sich viele meiner naechtlichen Gedanken gedreht hatten, ohne jemals feste Vorstellungen von dem Wunder einer Frau gehabt zu haben.

Sie liess von mir ab, fuehrte meine Kuesse zu ihren Bruesten und las meine Zunge ueber eine ihrer Brustwarzen huschte, da warf sie den Kopf zurueck und gab einen sanften, zufriedenen Seufzer von sich. Ich wusste noch nicht wieso und warum aber ich wusste es gefiel ihr und mir gefiel es auch.

Ich liebte ihre Brueste immer fester, immer staerker, umfasste sie, drueckte sie, liess meine Zunge ueber die unglaublichsten Stellen huschen, nahm ihren Geruch und Geschmack in mich auf.

Bis sie mich fast von sich stiess. Ihr Atem raste und ihre Brueste hoben und senkten sich. Ihre Haende oeffneten und schlossen sich, dann sah sie mich wieder an. Ich verstand ihre Worte nicht, doch das war mir wie fast alles in diesem Moment egal. Sanft liess sie sich auf das gruene Sofa gleiten und zog mich auf sie. Ich sah nur atemlos auf sie herunter und glitt dann sanft auf sie.

Als unsere nackten Koerper sich uebereinanderschoben und Haut auf Haut rieb, mein Glied ueber ihre weichen Rundungen fuhr, das meinte ich fast zu explodieren. Doch sie zog mich ganz an sich, hielt mich fest und fluesterte ,Noch nicht. Ich beruhigte mich wieder, spuerte die Erregung zurueckgehen und verstand nun ihre Gesten der letzten Augenblicke. Und sie sah in meinen Augen das verstehen. Ihr Kuss war heiss und trocken. Und immer noch lag ich auf sie, spuerte sie, ihren Koerper unter meiner ganzen Haut, spuerte den Druck und die Waerme ihrer Brueste und spuerte etwas, gegen das mein Glied sanft zwischen ihre Beine stiess.

Sicher, ich wusste, was mich erwartete, nur wusste ich nicht, wie es sein wuerde. Sie sah mich noch einmal an, spuerte wohl das zucken meines Gliedes und ich spuerte, wie ihre Hand mich in sie geleitete. Es war warm, eng und doch weit genug und so unbeschreiblich, das mir hier die Worte fehlen. Mein Becken zuckte, mein Glied stiess vor. Schnell und immer wieder.

Doch sie stoppte mich. Ich lag auf ihr, mein Glied immer noch in ihr und dann griff sie zu meinen Pobacken und beschrieb das Tempo. Ich verstand und geriet in den Strudel der puren Leidenschaft. Meine zuerst gleichmaessigen Bewegungen wurden schneller, tiefer und fordernder. Bis ich in ihr explodierte und auch das Schuetteln ihres Koerpers spuerte. Unglaubliche Wellen der Sinne schlugen ueber mir zusammen, begruben mich unter sich und liessen mich nur noch die Frau um mein Glied herum und unter mich spueren.

Ich schrie ihr leise meinen Orgasmus ins Ohr, erzwang wieder einen heissen Kuss und fiel dann zitternd auf ihr zusammen. Sie zog mich ganz eng an sich, liebkoste mich, kuesste mich. Ihre Haende waren ueberall, ihre Waerme durchflutete mich. Ich spuerte, wie mein Glied aus ihr herausrutschte. Und immer noch lag sie unter mir und als sie mein Laecheln sah, dieses einmalige Laecheln, da kuesste sie mich auf die Nase.

Ich verstand die Symbolik ihrer Worte nur unzureichend, aber ich wusste, das da nun etwas anderes geworden war, das ein Teil meiner Kindheit vorbei war und der aufregende Teil der Maennlichkeit angefangen hatte. Noch eine ganze Zeit lag ich auf ihr, kuesste sie hin und wieder, spuerte ihre Waerme.

Bis sie mich bat aufzustehen. Zitternd griff ich nach meinen Sachen und sah sie immer noch auf der Couch liegen. Nackt, reizvoll und so sinnlich. Ich sah auf die Uhr ueber dem Schreibtisch und nickte. Etwas unsicher stand ich nun da, sah auf sie herunter, sah auf das schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen, das mir unsagbare Wonnen geschenkt hatte und konnte mich einfach nicht von ihr trennen.

Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen und war am anderen Morgen schnell in die Stadt gelaufen. So schnell, das ich meinte, mein Brustkorb wuerde zerspringen. Doch die bittere Ueberraschung lauerte an ihrem Laden auf mich. Ich sah durch die Scheiben, der Laden war dunkel, kein Licht leuchtete.

Schnell war ich im Fotogeschaeft nebenan und erfuhr, das Karin sich zu einen Urlaub entschlossen hatte. Jetzt verstand ich auch ihre Worte von diesem einzigartigen Abend. Sie hatte sich verabschiedet. Es war der letzte Abend, in dem ich sie je gesehen hatte. Ich weiss bis heute nicht, was aus ihr genau geworden ist, was sie jetzt gerade tat. Die ganzen Ferien ueber war sie verschwunden. Und so oft ich auch in diesem einen Sommer an ihrer Tuer klopfte und durch das Glas sah, sie blieb verschwunden.

Der Mann im Fotogeschaeft sagte mir, sie haette den Urlaub schon langer geplant und gab mir einen Umschlag. Im inneren steckte mein Lohn fuer die ganzen Stunden und ein kleiner Brief von ihr mit zwei Zeilen. Nun bist du kein Junge mehr. Ich hoffe, du vergisst mich nicht. Als ich im naechsten Jahr wieder Zelten fuhr, da gab es den Lebensmittelladen nicht mehr. Es hiess, sie hatte ihn nach ihrer Ankunft verkauft nachdem sie in ihrem Urlaub einen Mann kennengelernt hatte.

Und ich wusste nun, das es nie wieder einen solchen Sommer geben wuerden. Einen Sommer, in dem ich so viel gelernt hatte wie damals, in den Vororten der Berge.

Ich dachte oft zurueck an diesen Sommer und auch heute, als ich diese Geschichte niederschrieb tat ich das. Aber vor allem dachte ich an sie. Auch als ich meine Frau kennen- und lieben gelernt hatte, da vergass ich meinen ersten Sommer von zu Hause weg, meinen ersten richtigen Job und meine ersten Erfahrungen nicht.

Immer noch sehe ich sie im Wind tanzen, ich weiss es ist nicht echt und doch wuerde ich gerne wieder ihre hungrigen Arme spueren…. Ich verstand ihre Worte. Kein Mann vergisst jemals seine erste Frau. Aber die Liebe zu einer anderen kann das Bild verblassen lassen. Nach einem erfrischendem Duschbad komme ich voller guten Dinge mit angenehm leicht duftenden Geruch aus dem Bad.

Gerade noch rubbel ich mir mit meinem Handtuch die letzten nassen Stellen meines Koerpers trocken: Dein Hintern ist mir leicht entgegengestreckt , ich erspaehe Deine fast blanke Lustspalte schimmernd durch die zeigefingergrossen schwarzen Loecher der Strumpfhose, Deine Beine sind leicht gegraetscht und angewinkelt. Dein Kopf ist weit nach vorne gebeugt: Du bist immer noch am Suchen und murmelst nicht verstaendliche Worte vor Dir her.

Ich naehere mich Dir und Deinem wohlverpackten Hintern: Ich moechte Dir beim Suchen behilflich sein. Doch wie von Geisterhand macht sich meine flinke Zunge ploetzlich selbstaendig und will gierig durch Deine Strumpfhose durchlecken: Deine Arschbacken kann dieser unverschaemt geile Lecker noch rundum flaechendeckend benetzen. Allerdings kann er nur die aeusseren Raender Deiner Moese bestreichen, zum nackten Fleisch Deiner Lustgrotte und erst recht bis in die inneren Waende Deiner Scheide recht es noch nicht: Alle fünf Minuten dürfen mehrere neue Zuschauer auf die Bühne.

Die geschriebene Poesie nimmt Dimchev in Echtzeit als seine gesangliche Vorlage und zaubert daraus ein gekonntes Musikstück. Er selbst befindet sich während der Gastperformances seiner Zuschauer am Rande der Bühne und begleitet diese humorvoll und mit musikalischem Witz.

Je weiter die Performance zeitlich voranschreitet, desto fordernder und schamloser werden jedoch die Anweisungen von Dimchev — aber desto höher werden auch die Belohnungen für die Gastauftritte der Zuschauer. Eine Asiatin aus dem Publikum springt abrupt auf und geht Richtung Bühne — sie ist bereit für fünf Minuten eine wildfremde Person vor dem gesamten Publikum leidenschaftlich zu küssen, und das Oberkörperfrei.

Ein weiterer Freiwilliger wird schnell gefunden. Im Publikum schwenkt die Stimmung ins Ekstatische. Es wird viel verschmitzt gekichert, die Besucher sind erotisiert. Zeitgleich aber auch verschämt. Man fühlt mit den Protagonisten des Abends so sehr mit, als würde man dort selbst halbnackt auf der Bühne stehen. Der Höhepunkt des Abends ist eine inszenierte Sexszene. Nackt und ohne einen Fetzen Stoff am Körper.

Man sieht den Zuschauern den Schock und die Faszination in den Gesichtern an. Der Rest obliegt der Fantasie des Lesers. Bei diesem Konzept ist garantiert, dass jeder Abend eine einmalige Erfahrung wird. Obwohl Dimchev die Rolle der fädenziehenden und choreographierenden Dragqueen einnimmt, überlässt er doch die Bühne den Amateuren, um Kunst zu schaffen und zu gestalten. Man könnte zwar meinen, dass die Qualität des Abends zwangsläufig mit der Freizügigkeit und Geldgier des Publikums steht und fällt — aber dem ist nicht so.

Dimchev schafft es gekonnt mit seinen schmeichelnden Worten, das Publikum um den Finger zu wickeln und nach seiner Pfeife tanzen zu lassen. Zwischenzeitlich fragt man sich tatsächlich, ob er nicht selbst der eigentliche Zuschauer an diesem Abend ist, und wir nur die Puppen sind, die seiner Belustigung dienen.

Ein Stück das unter die Haut geht, mit den Grenzen der Schamlosigkeit spielt und uns zwangsläufig mit der Frage konfrontiert: Findet aber eigentlich eine wunderschöne, witzige und würdigende Antwort auf die Essenz der darstellenden Künste.

Denn Kunst ist Arbeit, und die gehört entlohnt.


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Aber sein Blick törnt sie noch mehr an. Angesichts der fortgeschrittenen Abendstunde quälten sich nur noch wenige Sportbegeisterte im hell erleuchteten Fitnessstudio, und so fand die junge Frau den Damenduschraum völlig leer vor.

Ihren Dress bereits in der Garderobe abgelegt, spazierte sie nun wie Gott sie schuf auf den Platz genau in der Mitte zu, drehte den Hahn bis zum Anschlag auf und stellte sich unter den warmen Wasserstrahl.

Mit geschlossenen Augen stand sie minutenlang vorerst einfach nur da und fühlte das Wasser ihren Körper entlangrinnen. Mit ihm verschwand auch die Schwere des Alltags, und sie fühlte sich zunehmend leichter und erlöster.

Ihr angespanntes Gesicht verwandelte sich in ein Lächeln, das ihre vollen Lippen umspielte, ihr Atem wurde langsamer, und die Wärme des Wassers erregte sie und ihre Fantasie. Ohne ihre Augen öffnen zu müssen, griff sie nach dem Shampoo, drückte eine gehörige Portion des fruchtig duftenden Elixiers auf ihre Handfläche und schäumte es auf der Kopfhaut auf. Eingehüllt in diese angenehme Duftwolke, tropften geile Schaumwölkchen auf ihren erotischen Körper herab und blieben auf ihren Schultern und ihren Brüsten hängen.

Wie von selbst zogen die Erinnerungen an ihr letztes Schäferstündchen mit ihrem Freund an ihr vorbei und veranlassten ihre Hände, von den erotischen Haaren abzulassen und über ihr Gesicht und den Hals bis zu ihren Brüsten zu wandern.

Ihr bisher ruhiger Atem verwandelte sich in ein leises Stöhnen, als sie mit dem weichen Schaum rund um ihre Brustwarzen strich, um dann mit einer Hand den Weg weiter bis zu den Hüften und den Schenkeln fortzusetzen. Zielsicher rutschte sie mit den Fingern zwischen ihre Schamlippen und strich mit behutsamem Druck auf und ab.

Rhythmisch wiegte sie ihr Becken hin und her, und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Vollends in ihre Lust eingetaucht, hatte sie ganz vergessen, wo sie sich befand, und für einen kurzen Moment das Gefühl, jemanden kommen zu hören. Sie erschrak, zog automatisch ihre Hand zurück und riskierte einen Blick in Richtung Eingang.

Genug, um zu erkennen, dass sie wohl noch immer alleine im Duschraum war, doch von einem Mann, der sich offensichtlich in der Türe geirrt hatte, beobachtet wurde. Ob dieser Erkenntnis in ihrer Erregung gesteigert, schloss sie wieder genüsslich ihre Augen und griff erneut zum Shampoo. Provozierend seifte sie sich langsam, um ja keine Stelle ihres wohlgeformten Körpers zu übergehen, ein. Nach dem Umdrehen bekam auch ihr Rücken seine Streicheleinheit.

Dann konzentrierte ich mich auf ihre Füsse. Zugegeben, nach einem doch langen Arbeitstag waren manche Körperstellen nicht mehr wie frisch geduscht. Das selbe gilt auch für alle anderen Stellen ihres Körpers. Daher protestierte sie auch nicht, als ihre Zehen jetzt von meinen Lippen verwöhnt wurden. Birgit erzählte mir später, dass es ein seltsames und mulmiges Gefühl für sie war, nackt, mit verbundenen Augen in dieser beinahe leeren Wohnung zu stehen.

Dazu die Musik und die leisen Stimmen von oben. Und blind schon überhaupt nicht! Sie blieb aber stumm. Ich liess sie ein wenig ihren Gedanken nachhängen. Sekunden in denen ich mich im Eiltempo von meiner Kleidung befreite. Ich griff nach einer der weissen Kerzen und hielt sie gut einen halben Meter über den entblössten Körper meiner Geliebten. Das heisse Wachs hatte ihre linke Brustwarze beinahe präzise getroffen. Ich gab ihr ein paar Sekunden um sich wieder zu fangen wärenddessen sie mein freies Handgelenk mit ihren Fingern fest umschloss.

Die nächsten Tropfen hatten das selbe Ziel. Diese steckte sie locker weg. Trotzdem klammerten ihre Finger erneut. Nach ein paar Momenten der Erholung fragte ich: Das Piano spielte noch immer im Hintergrund. Waren die Stimmen leiser geworden? Wieder kippte ich die Kerze. Diesmal traf das heisse Wachs ihren Venushügel und nicht, wie von Birgit erwartet, die andere Brust.

Ein kurzer Schrei entwich ihrer Kehle. Zu überraschend kamen die heissen Tropfen auf diese empfindliche Stelle. Ihr Atem ging kurz und schnell. Gleichzeitig mit dem Laut hatte sie ihre Schenkel an- und zusammengezogen. Sehr schnell war sie wieder Herr der Lage und nahm ihre alte Liegeposition mit den gespreizten Beinen wieder ein.

Ich beugte mich etwas zu ihrem Gesicht. Mit ein wenig mehr Ton in der Stimme wiederholte meine Freundin: Lass es alle hören! Ohne weitere Vorwarnung teilte mein Riemen ihre Liebeslippen und drang ein in ihre überflutete Lusthöhle. Anfänglich rasend schnell reduzierte ich nach und nach das Tempo meiner Stösse. Willkürlich krallten sich Birgits Finger in meinem Rücken fest.

Sie stöhnte mehrmals für ihre Verhältnisse ungewöhnlich laut und verkrampfte kurz. Mich hatte das Szenario natürlich auch nicht kalt gelassen und ohne Zurückhaltung üben zu wollen spritzte ich ab. Wieder und wieder spürte ich als Reaktion ihre Muskelkontraktionen.

Völlig fertig, aber keinen Millimeter die feste Umarmung aufgeben zu wollen, lagen wir übereinander. Ich weiss es nicht. Erst jetzt zog sie sich das Tuch von den Augen. Sie sah sich um und grinste: Aber es klang täuschend echt! Und ebenso natürlich war ausser uns beiden niemand im Raum.

Birgit sah sich ungläubig um. Meine ganze Umgebung war wie mit einem Schleier umhüllt. Kurzer Schmerz, kribbeln, einfach geil! Birgit überlegte ein wenig und meinte dann: Die geilsten Sexfilme aus Deutschland sofort anschauen. Täglich neue Pornos aus allen Kategorien ungeschnitten ansehen! Geile Fickfilme versauter und hemmungsloser Amateure die süchtig machen.

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Als das Telefon läutete ahnte ich schon das Schlimmste. Ihr altes Auto wollte nicht anspringen. Dass sie, aufgrund der Altschulden aus ihrer Selbständigkeit, immer knapp bei Kasse war, hatte sie mir schon bei unserem ersten Gespräch anvertraut. Jetzt bot sich mir die Gelegenheit Birgit zu beweisen, wie ernst mir unsere Beziehung war. Ich stoppte mein Cabrio, zog den Schlüssel ab und hielt ihn ihr entgegen.

Wir wechselten die Plätze und ich lotste sie zu, hoffentlich unser Beider, neuen Wohnung. Die Küche war war nach modernstem Standard geschnitten und eingerichtet. Während Birgit sich begeistert umsah, entschwand ich für einen kurzen Moment. Mit meinem Wiedererscheinen konnte man aus der oberen Etage Pianomusik vernehmen. Aber auch Stimmen, nicht allzu laut, waren zu hören.

Schlagartig wurde Birgit traurig. Warum nicht mit Dir zusammen? Du hast keine finanziellen Verpflichtungen! Wir alberten noch ein wenig herum, bis sie scherzhaft fragte, wo denn das Schlafzimmer sei, in dem sie sich mir gelangweilt hingeben müsste. Ich zog ein Tuch vom Treppengeländer, das scheinbar zufällig dort hing und verband Birgit die Augen. Skeptisch zog meine Freundin ihr Shirt über den Kopf. Daraufhin korrigierte ich den Sitz der Augenbinde.

Als nächstes streifte sie ihre Schuhe von den Füssen. Dann öffnete sie die Knöpfe ihrer Jeans und zog diese nach unten. Ich griff nach ihrer Hand damit sie ihr Gleichgewicht nicht verlieren konnte und Birgit stieg heraus. Oder glaubst Du ich würde Dich belügen?

Mit dieser Aussage konnte ich sie überzeugen. Natürlich waren Stimmen zu hören. Sie wusste das und ich wusste das. Trotz aller Bedenken streifte sie ihren Slip nach unten und drehte mir den Rücken zu. Das Piano, aber auch die Stimmen, wurden lauter.

Birgit drehte ihren Kopf fragend in meine Richtung. Ich hatte geheizt, abgedunkelt und den Raum nur mit gedämpftem Licht und einigen Kerzen beleuchtet. Sichtbar zaghaft und unsicher betrat meine Geliebte das Zimmer. Zweifelnd blieb Birgit nach wenigen sehr kurzen Schritten stehen. Meine Hände lagen auf ihren Schultern. Den Stimmen nach zu urteilen nahm niemand von uns Notiz. Birgits Anspannung löste sich ganz langsam.

Meine Hände wanderten über ihren Körper. Nach dem Umdrehen bekam auch ihr Rücken seine Streicheleinheit. Dann konzentrierte ich mich auf ihre Füsse. Zugegeben, nach einem doch langen Arbeitstag waren manche Körperstellen nicht mehr wie frisch geduscht. Das selbe gilt auch für alle anderen Stellen ihres Körpers. Daher protestierte sie auch nicht, als ihre Zehen jetzt von meinen Lippen verwöhnt wurden.

Birgit erzählte mir später, dass es ein seltsames und mulmiges Gefühl für sie war, nackt, mit verbundenen Augen in dieser beinahe leeren Wohnung zu stehen. Dazu die Musik und die leisen Stimmen von oben. Und blind schon überhaupt nicht! Sie blieb aber stumm. Ich liess sie ein wenig ihren Gedanken nachhängen.

Sekunden in denen ich mich im Eiltempo von meiner Kleidung befreite. Ich griff nach einer der weissen Kerzen und hielt sie gut einen halben Meter über den entblössten Körper meiner Geliebten.

Das heisse Wachs hatte ihre linke Brustwarze beinahe präzise getroffen. Ich gab ihr ein paar Sekunden um sich wieder zu fangen wärenddessen sie mein freies Handgelenk mit ihren Fingern fest umschloss.

Die nächsten Tropfen hatten das selbe Ziel. Diese steckte sie locker weg. Trotzdem klammerten ihre Finger erneut. Nach ein paar Momenten der Erholung fragte ich: Das Piano spielte noch immer im Hintergrund.

Waren die Stimmen leiser geworden? Man sieht den Zuschauern den Schock und die Faszination in den Gesichtern an. Der Rest obliegt der Fantasie des Lesers. Bei diesem Konzept ist garantiert, dass jeder Abend eine einmalige Erfahrung wird. Obwohl Dimchev die Rolle der fädenziehenden und choreographierenden Dragqueen einnimmt, überlässt er doch die Bühne den Amateuren, um Kunst zu schaffen und zu gestalten.

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Der Extremkünstler Ivo Dimchev geht dieser Frage nach und konfrontiert das Publikum mit einem schockierend freizügigen Experiment. Klicken Sie auf den untenstehenden Button und wir versenden im Namen der angegebenen Absenderadresse einen Hinweis auf diesen Artikel an die angegebene Empfängeradresse n.

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Dimchev schafft es gekonnt mit seinen schmeichelnden Worten, das Publikum um den Finger zu wickeln und nach seiner Pfeife tanzen zu lassen. Zwischenzeitlich fragt man sich tatsächlich, ob er nicht selbst der eigentliche Zuschauer an diesem Abend ist, und wir nur die Puppen sind, die seiner Belustigung dienen. Ein Stück das unter die Haut geht, mit den Grenzen der Schamlosigkeit spielt und uns zwangsläufig mit der Frage konfrontiert: Findet aber eigentlich eine wunderschöne, witzige und würdigende Antwort auf die Essenz der darstellenden Künste.

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Wie von selbst zogen die Erinnerungen an ihr letztes Schäferstündchen mit ihrem Freund an ihr vorbei und veranlassten ihre Hände, von den erotischen Haaren abzulassen und über ihr Gesicht und den Hals bis zu ihren Brüsten zu wandern. Ihr bisher ruhiger Atem verwandelte sich in ein leises Stöhnen, als sie mit dem weichen Schaum rund um ihre Brustwarzen strich, um dann mit einer Hand den Weg weiter bis zu den Hüften und den Schenkeln fortzusetzen. Zielsicher rutschte sie mit den Fingern zwischen ihre Schamlippen und strich mit behutsamem Druck auf und ab.

Rhythmisch wiegte sie ihr Becken hin und her, und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Vollends in ihre Lust eingetaucht, hatte sie ganz vergessen, wo sie sich befand, und für einen kurzen Moment das Gefühl, jemanden kommen zu hören. Sie erschrak, zog automatisch ihre Hand zurück und riskierte einen Blick in Richtung Eingang. Genug, um zu erkennen, dass sie wohl noch immer alleine im Duschraum war, doch von einem Mann, der sich offensichtlich in der Türe geirrt hatte, beobachtet wurde.

Ob dieser Erkenntnis in ihrer Erregung gesteigert, schloss sie wieder genüsslich ihre Augen und griff erneut zum Shampoo. Provozierend seifte sie sich langsam, um ja keine Stelle ihres wohlgeformten Körpers zu übergehen, ein.

Zärtlich strich sie mit beiden Händen entlang ihres Nackens, glitt herab zu ihren Brüsten, massierte sie, bedeckte sie mit Schaum, zeichnete die Konturen ihrer Taille nach und streichelte ihre Hüften. Ihre Gedanken wanderten nun von ihrem Freund zu dem ihr wohlbekannten Überraschungsgast, der ihr vorhin noch tatkräftig auf der Trainingsbank zur Seite gestanden war, und sie stellte sich vor, wie ihre Erregung auf ihn und sein Teil übersprang.

Dabei blickte sie mir in die Augen und zwinkerte…. Ich setzte die Flasche wieder ab und wischte mir ueber den Mund. In ihrem Laecheln war auf einmal etwas sehr seltsames, doch ich konnte mich auch taeuschen. Als sie vor mir ging, draengte sich wieder das Bild der Leiter auf und ich konnte nicht anders, als zu versuchen die Formen der reifen Frau unter dem Stoff zu erahnen…. Auf den Boden standen offene Pakete mit eben diesen Badeartikel. Sie ging um einen dieser Kartons herum und in die Hocke.

Doch was mich wieder faszinierte, war der Anblick ihre nackten Knies, als sie so hockte. Sie sah mich an, dann wieder auf ihr Knie und laechelte.

Eigentlich erwartete ich, das sie aufstand oder mich irgendwie zurechtwies, nachdem sie mich nun das zweite mal erwischt hatte, wie ich sie musterte, aber statt dessen umspielte ein seltsames Laecheln ihren Mund. Ich versuchte ueberall hin zu sehen, nur nicht mehr zu ihr und nur nicht mehr auf ihre Beine. Sie sah mir in die Augen und ich spuerte eine Spannung in der Luft, ein Feuer das nur ein junger Mann spueren konnte, wenn eine Frau ihn so ansah. Sie sah mir immer noch in die Augen, als sie ihre Haende auf ihre Knie legte und langsam den Rock hoeher zog….

Ich stand dort, festgenagelt und dennoch wie vom Donner geruehrt. Mit grossen Augen sah ich zu, wie der weisse Stoff immer hoeher wanderte. Nach ein paar Zentimetern hielt sie inne, sah mich an, bemerkte meinen verstaendnislosen Blick.

Ich sah sie nur an, hatte eine trockene Kehle und wusste nichts zu sagen. Zitternd nahm ich die Hand und liess mich von der sanft laechelnden Frau nach hinten ziehen, zu dem kleinen Buero das ich nur ein paar Mal kurz eingesehen hatte und nun wohl naeher kennenlernen sollte…. Wie ein kleines Kind nahm sie mich an die Hand und fuehrte mich in das kleine Buero. Rollos verdeckten die Fenster, daemmten das Licht zu einem Halbdunkel.

Und in dieses Halbdunkel, das fast dem Halbdunkel meiner Gefuehle glich zog sie mich hinein. Ganz dicht stand sie vor mir, ich konnte die Waerme ihres Koerpers spueren.

Sie sah mir in die Augen und ich spuerte in mir etwas, das ich nie vorher gespuerte hatte. Viel staerker als beim Lesen der alten Playboyhefte oder beim Blick auf ein Kinoplakat mit einem halbnackten Hollywoodstar. Dies hier war viel intensiver, viel mehr Realitaet. Ich nickte nur, wusste ueberhaupt nicht mehr, ob ich traeumte oder ob es doch wunderbare Realitaet war. Dabei fuhr ihre Hand an meinem Bein nach oben, strich ueber die Haust, beruehrte die Haekchen und legte sich dann sanft umgreifend um mein Glied.

Durch den duennen Stoff spuerte ich ihre Beruehrung und wusste nicht was ich tun sollte, sah sie nur wieder mit grossen Augen an, versuchte ihren Blick zu deuten, versuchte mich zu irgend etwas zu entschliessen irgendwas zu tun. Aber ich wusste nicht was, kam mir unbeholfen und ein wenig verloren vor.

Sie stand einen ganzen Augenblick lang da, ihre Hand sanft aber bestimmt um mein bestes Stueck gelegt und sah mich an. Und ich sah sie an. Oft hatte ich mich gefragt, wie ein Maedchen war. Wie sich anfuehlten, wie sie rochen, wie ein Kuss war, ein wirklicher Kuss. Ein Kuss wie in den Filmen im Kino. Aber ausser einem verstohlenen Kuss mit einer Nachbarin in meinem Alter der zudem bitter geschmeckt hatte und irgendwie seltsam war… hatte es mir gereicht oder war es nie gekommen.

Und jetzt stand sie dort vor mir, eine reife Frau und sah auf einen jungen, der unsicher war, nicht wusste, was er tun sollte und jeder ihrer Gesten, ihrem Laecheln und vor allem ihrem Koerper ausgeliefert war…. Sie legte den Finger ihrer anderen Hand auf meinen Mund und meinte ganz sanft ,Psst…. Dann nahm sie den Finger weg, ihr Griff loeste sich und ihr Mund kam dem meinen immer naeher. Mein Herz klopfte, pochte und wollte aus meinem Brustkorb herausspringen.

Ich fuehlte das Blut heiss durch meine Adern rasen, spuerte ihre Waerme und wurde fast verrueckt, als sie ihre Lippen auf die meinen legten. Ihr Kuss war sanft, zaertlich und ihre Lippen so wunderbar weich, so fraulich, so… …neu und aufregend. Und ich stand nur da, meine Augenlieder zitterten, nein, mein ganzer Koerper zitterte und immer noch kuesste sie mich.

Sanft, liebevoll, aber sie kuesste mich. Und dann wurde ihr Kuss heisser, fordernder, hingebungsvoller aber gleichzeitig auch verlangender.

Ganz dich drueckte sie sich an mich, nahm mein Zittern in sich auf, brachte es zum verstummen und ihre Haende strichen ueber meinen Ruecken, fuhren ueber mein jetzt durchnaesstes T-Shirt. Als sie von mir abliess taumelte ich in einem Wirrwarr der Gefuehle. Nichts war bisher in meinem Leben vergleichbar schoen gewesen und doch wusste ich, das da noch etwas kommen wuerde….

Meine Lippen zitterten, ich spuerte ihren Geschmack und ich sah sie leise lachen. Nicht abfaellig, nicht sich ueber mich lustig machend, sonder einfach lachend in diesem Moment mit seiner unglaublichen Spannung, die fast koerperlich zwischen uns stand.

Langsam aber bestimmt zog sie das T-Shirt ueber meinem Koerper und ich gehorchte wie eine Anziehpuppe, hob die Arme, wand mich und sah zu, wie das T-Shirt in einer Ecke landete. Wieder sah ich sie an. Ihr Gesicht mit diesem seltsamen Schein, diesem glaenzen in den Augen, ihre vollen Lippen, die Tiefe und Unendlichkeit ihrer blauen Augen brannte sich fuer immer in meinen Geist.

Sie hatte ihre Brille nicht mehr auf, musste sie irgendwo hingelegt haben. Seltsam, das mir gerade das jetzt auffiel. Jetzt, wo sie wieder an mich herantrat, meine Arme nahm, sie sich um die Ruecken legte und mich wieder kuesste. Diesmal deutlich fordernder und mit all ihrer Leidenschaft, zu der nur eine erfahrene Frau in der Lage war. Und ich spuerte, wie ich mich in ihr und in den Kuss verlor. Ich fuehlte jeden Halt an die Realitaet verlieren, spuerte mich als wuerde ich fallen, kalt — trotz der Hitze, zitternd und schwindelig zugleich.

Doch das alles war nich unangenehm. Es war wie ihr langer, weicher und heisser Kuss. Einfach wunderbar, verschlingend und verzehrend. Wie eine Sucht, die sich langsam steigerte zu ungeahnten Hoehen und Dimensionen. Sanft spuerte ich ihre Zunge, wie sie sich zwischen meine Zaehne draengte, meinen Mundraum liebkoste und meine eigene Zunge streichelte.

Ich konnte einfach nicht widerstehen, zog die Frau ganz an mich und spuerte, wie sie willig nachgab. Ich bekam kaum Luft, so stark pumpte mein Herz, doch nie wuerde ich freiwillig dieses Gefuehl aufgeben, diesen Kuss unterbrechen. Unsere Zungen verhakten sich, spielten miteinander ein heisses Spiel und jetzt wusste ich auch, was ein Zungenkuss war.

Und ich war mir sicher, das ich in den naechsten Minuten noch ganz andere Dinge erfahren wuerde…. Dinge, die ich bisher nur hinter vorgehaltener Hand oder von den Freunden meines Bruders gehoert hatte. Dinge, auf die ich seit einiger Zeit wie jeder junge Mann brannte zu erfahren.

Und deshalb schien mir ein Traum unfassbar schoene Realitaet zu werden. Als sie von mir abliess, spuerte ich meinen schnellen Atem. Dich davor kamen wir zum stehen. Sie sah mich nur an und laechelte ein Laecheln das ehrlich gemeint war, das etwas ausdrueckte von dem ich noch lernen sollte, das es echte Leidenschaft war. Ein Laecheln, eine Art von sanften Zug, dich ich wohl ebenfalls auf dem Gesicht haben musste. Sie stand eine Sekunde so da, sah mich an und zog mich dann ganz fest an sie.

Ganz eng schmiegte sie sich am mich. Durch den duennen Stoff ihres weissen Kittels spuerte ich ihre weiblichen Formen, die sich warm und angenehm weich an meine Brust schmiegten. Verheissend auf mehr, versprechend auf tausend Freuden und so unglaublich erregend. Ihre Haende fuhren ueber meinen Ruecken wie die meinen ueber dem ihren.

Doch bei mir hinderte kein Stoff die Intensitaet der Beruehrungen, liessen ihre sanften Haende auf meiner Haut zu Samt werden. Sanft wanderten ihre Haende ueber meinen Ruecken, tiefer, bis sie den Saum meiner blauen Sommershorts erreicht hatten.

Doch sie stoppten nicht sondern schoben sich sanft darunter, spuerten den Stoff meiner Unterhose und schoben sich wieder tiefer darunter. Und die ganze Zeit sah ich ihr in diese immer noch funkelnden Augen ohne Halt und ohne Boden.

Keiner von uns beiden sagte etwas und ich haette auch nicht gewusst was. Kein Wort haette ausdruecken koennen, was ich fuehlte, was alles in mir vorging. Ihre sanften Haende schoben sich weiter nach unten, umfassten die Backen meines Gesaesses, streichelten sie und dann ging sie in die Hocke, zog die Hose mit nach unten.

Und wieder stand ich da, konnte nichts tun und wollte auch gar nichts tun. Sie wusste, was sie wollte und sie war nun meine Lehrerin in einem Spiel, das jeder Junge irgendwann einmal spielte.

Sie musste die Hose ein wenig staerker ziehen, so stemmte sie mein steif abstehendes Glied gegen den Rand des Stoffes. Fast sprang es ihr ins Gesicht, dann war die Hose unten. Und immer noch sass sie vor mir, musterte mich, sah wieder an mir hoch und ihr warmer Atem streifte meine pralle Maennlichkeit.

Langsam stand sie auf, ganz dich vor mir. So dicht, das mein Glied ueber ihr Kleid glitt. Der rauhe Stoff fuhr ueber meine empfindlichsten Stellen und ich glaubte fast verrueckt zu werden. Und ich war mir sicher, das sie das meinen Zuegen ablesen konnte, denn ihr Laecheln verstaerkte sich zu einem engels gleichen Strahlen.

Als sie wieder vor mir stand sah sie mich immer noch an, unser Blick war ungebrochen. Und ohne weitere Worte griff sie sich an die Brust und knoepfte die Knoepfe ihres Kleides auf. Sie knoepfte den Kittel bis zum letzten Knopf auf. Ich sah weisse Unterwaesche leuchten und als der Kittel fiel, sie nur in einem knappen BH und dem weissen Hoeschen vor mir Stand, da stockte mir fast der Atem. Kein Anblick konnte schoener sein, als die Gestalt der reifen Frau, die genau wusste was sie tat — und wie sie auf einen jungen Mann wie mich wirken musste.

Sie sah mich an und laechelte wieder staerker. Welcher jugendliche vergisst in seinem Leben jemals die eine Frau, die ihn zum Mann gemacht hatte? Doch damals ahnte ich nichts von solchen Gedanken. Es war jetzt, hier und es war wunderbar. Sie fuehrte meine Hand zu ihrer Brust, drueckte sie gegen den Stoff, gegen ihre weiblichen Rundungen. Ihr BH fiel, meine Haende legten sich wie von selbst um ihre grossen Brueste, die mir vollkommener vorkamen, als alles andere das es nur geben konnte.

Ich spuerte unter meinen Handflaechen ihre Waerme, ihre Weichheit und die Brustwarzen, die hart gegen meine Haut stachen.

Sie fuehrte meine Haende um ihre Brueste herum, zeigte mir, wie ich sie zu liebkosen hatte und ich lernte schnell. Als sie mich wieder kuesste, presste sie auch ihren Unterkoerper gegen den meinen und mein Glied spuerte kurz etwas warmes, ja fast heisses durch den duennen Stoff ihres Damenslips. Etwas, um das sich viele meiner naechtlichen Gedanken gedreht hatten, ohne jemals feste Vorstellungen von dem Wunder einer Frau gehabt zu haben.

Sie liess von mir ab, fuehrte meine Kuesse zu ihren Bruesten und las meine Zunge ueber eine ihrer Brustwarzen huschte, da warf sie den Kopf zurueck und gab einen sanften, zufriedenen Seufzer von sich. Ich wusste noch nicht wieso und warum aber ich wusste es gefiel ihr und mir gefiel es auch. Ich liebte ihre Brueste immer fester, immer staerker, umfasste sie, drueckte sie, liess meine Zunge ueber die unglaublichsten Stellen huschen, nahm ihren Geruch und Geschmack in mich auf.

Bis sie mich fast von sich stiess. Ihr Atem raste und ihre Brueste hoben und senkten sich. Ihre Haende oeffneten und schlossen sich, dann sah sie mich wieder an. Ich verstand ihre Worte nicht, doch das war mir wie fast alles in diesem Moment egal. Sanft liess sie sich auf das gruene Sofa gleiten und zog mich auf sie.

Ich sah nur atemlos auf sie herunter und glitt dann sanft auf sie. Als unsere nackten Koerper sich uebereinanderschoben und Haut auf Haut rieb, mein Glied ueber ihre weichen Rundungen fuhr, das meinte ich fast zu explodieren. Doch sie zog mich ganz an sich, hielt mich fest und fluesterte ,Noch nicht. Ich beruhigte mich wieder, spuerte die Erregung zurueckgehen und verstand nun ihre Gesten der letzten Augenblicke. Und sie sah in meinen Augen das verstehen. Ihr Kuss war heiss und trocken.

Und immer noch lag ich auf sie, spuerte sie, ihren Koerper unter meiner ganzen Haut, spuerte den Druck und die Waerme ihrer Brueste und spuerte etwas, gegen das mein Glied sanft zwischen ihre Beine stiess. Sicher, ich wusste, was mich erwartete, nur wusste ich nicht, wie es sein wuerde. Sie sah mich noch einmal an, spuerte wohl das zucken meines Gliedes und ich spuerte, wie ihre Hand mich in sie geleitete. Es war warm, eng und doch weit genug und so unbeschreiblich, das mir hier die Worte fehlen.

Mein Becken zuckte, mein Glied stiess vor. Schnell und immer wieder. Doch sie stoppte mich. Ich lag auf ihr, mein Glied immer noch in ihr und dann griff sie zu meinen Pobacken und beschrieb das Tempo. Ich verstand und geriet in den Strudel der puren Leidenschaft.

Meine zuerst gleichmaessigen Bewegungen wurden schneller, tiefer und fordernder. Bis ich in ihr explodierte und auch das Schuetteln ihres Koerpers spuerte. Unglaubliche Wellen der Sinne schlugen ueber mir zusammen, begruben mich unter sich und liessen mich nur noch die Frau um mein Glied herum und unter mich spueren.

Ich schrie ihr leise meinen Orgasmus ins Ohr, erzwang wieder einen heissen Kuss und fiel dann zitternd auf ihr zusammen. Sie zog mich ganz eng an sich, liebkoste mich, kuesste mich. Ihre Haende waren ueberall, ihre Waerme durchflutete mich. Ich spuerte, wie mein Glied aus ihr herausrutschte.

Und immer noch lag sie unter mir und als sie mein Laecheln sah, dieses einmalige Laecheln, da kuesste sie mich auf die Nase. Ich verstand die Symbolik ihrer Worte nur unzureichend, aber ich wusste, das da nun etwas anderes geworden war, das ein Teil meiner Kindheit vorbei war und der aufregende Teil der Maennlichkeit angefangen hatte. Noch eine ganze Zeit lag ich auf ihr, kuesste sie hin und wieder, spuerte ihre Waerme. Bis sie mich bat aufzustehen. Zitternd griff ich nach meinen Sachen und sah sie immer noch auf der Couch liegen.

Nackt, reizvoll und so sinnlich. Ich sah auf die Uhr ueber dem Schreibtisch und nickte. Etwas unsicher stand ich nun da, sah auf sie herunter, sah auf das schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen, das mir unsagbare Wonnen geschenkt hatte und konnte mich einfach nicht von ihr trennen.

Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen und war am anderen Morgen schnell in die Stadt gelaufen. So schnell, das ich meinte, mein Brustkorb wuerde zerspringen. Doch die bittere Ueberraschung lauerte an ihrem Laden auf mich.

Ich sah durch die Scheiben, der Laden war dunkel, kein Licht leuchtete. Schnell war ich im Fotogeschaeft nebenan und erfuhr, das Karin sich zu einen Urlaub entschlossen hatte. Jetzt verstand ich auch ihre Worte von diesem einzigartigen Abend. Sie hatte sich verabschiedet. Es war der letzte Abend, in dem ich sie je gesehen hatte. Ich weiss bis heute nicht, was aus ihr genau geworden ist, was sie jetzt gerade tat.

Die ganzen Ferien ueber war sie verschwunden. Und so oft ich auch in diesem einen Sommer an ihrer Tuer klopfte und durch das Glas sah, sie blieb verschwunden. Der Mann im Fotogeschaeft sagte mir, sie haette den Urlaub schon langer geplant und gab mir einen Umschlag. Im inneren steckte mein Lohn fuer die ganzen Stunden und ein kleiner Brief von ihr mit zwei Zeilen.

Nun bist du kein Junge mehr. Ich hoffe, du vergisst mich nicht. Als ich im naechsten Jahr wieder Zelten fuhr, da gab es den Lebensmittelladen nicht mehr. Es hiess, sie hatte ihn nach ihrer Ankunft verkauft nachdem sie in ihrem Urlaub einen Mann kennengelernt hatte. Und ich wusste nun, das es nie wieder einen solchen Sommer geben wuerden.

Einen Sommer, in dem ich so viel gelernt hatte wie damals, in den Vororten der Berge. Ich dachte oft zurueck an diesen Sommer und auch heute, als ich diese Geschichte niederschrieb tat ich das.

Aber vor allem dachte ich an sie. Auch als ich meine Frau kennen- und lieben gelernt hatte, da vergass ich meinen ersten Sommer von zu Hause weg, meinen ersten richtigen Job und meine ersten Erfahrungen nicht. Immer noch sehe ich sie im Wind tanzen, ich weiss es ist nicht echt und doch wuerde ich gerne wieder ihre hungrigen Arme spueren…. Ich verstand ihre Worte. Kein Mann vergisst jemals seine erste Frau.

Aber die Liebe zu einer anderen kann das Bild verblassen lassen. Nach einem erfrischendem Duschbad komme ich voller guten Dinge mit angenehm leicht duftenden Geruch aus dem Bad. Gerade noch rubbel ich mir mit meinem Handtuch die letzten nassen Stellen meines Koerpers trocken: Dein Hintern ist mir leicht entgegengestreckt , ich erspaehe Deine fast blanke Lustspalte schimmernd durch die zeigefingergrossen schwarzen Loecher der Strumpfhose, Deine Beine sind leicht gegraetscht und angewinkelt.

Dein Kopf ist weit nach vorne gebeugt: Du bist immer noch am Suchen und murmelst nicht verstaendliche Worte vor Dir her. Ich naehere mich Dir und Deinem wohlverpackten Hintern: Ich moechte Dir beim Suchen behilflich sein. Doch wie von Geisterhand macht sich meine flinke Zunge ploetzlich selbstaendig und will gierig durch Deine Strumpfhose durchlecken: Deine Arschbacken kann dieser unverschaemt geile Lecker noch rundum flaechendeckend benetzen.

Allerdings kann er nur die aeusseren Raender Deiner Moese bestreichen, zum nackten Fleisch Deiner Lustgrotte und erst recht bis in die inneren Waende Deiner Scheide recht es noch nicht: Doch es wird nur zu einem Stupser. Du reckst mir Dein Hinterteil jetzt behilflich entgegen und beginnst leicht zu wippen.

Es nuetzt nur wenig: Es bleibt mir nichts uebrig als zuzubeissen: Es ist jetzt nicht mehr so eng mit Dir verwoben wie vor den kessen Bissen. Das heisse Hoeschen laesst sich jetzt langsam auf und ab bewegen: Ploetzlich verklemmt sich das Wichshoeschen in Deinem Schlitz; ich hebe es leicht an, was von Dir von einem schrillen Quieken begleitet wird. Dein Hoeschen glaenzt schwarz-glitzernd im Moesensaft. Ich fuehle ein seltsames, schlecht zu beschreibendes Gefuehl in mir: Gewschwind hole ich mir eine Flasche Speiseoel.

Ich packe eine Ladung dieser schlabbring-schleimigen Sauce in meinen suendigen Mund. Die Sauce wird dort mit meinem Speichel-Schlabber ordentlich und nicht nur halb durchmengt. Meine Zunge durchwuehlt diesen ganzen Brei zwar nicht immer aber immer oefter. Ich naehere mich wieder Deiner schmierigen Moese: Ich sauge beinah besinnungslos Deinen glitschigen Kitzler von dieser Bruehe ab und saue stattdessen Dein schmieriges Arschloch zu, damit die Kacke nicht mehr so am Dampfen ist. Ich blase das Gesuhle noch mal in Deinen Scheissgang rein; doch Dir das scheint das Scheiss egal zu sein, Du leckst lieber gerade meinen Teppichboden.

Durch meine schmierigen Bewegungen Deiner Wichshose wird immer mehr Dein koeniglicher Knackarsch vollgeferkelt. Du quiekst nicht mehr sondern grunzt nur noch wie eine Horde suhlender Wildschweine vor dem Futtertrog. Deine vollgesaute Votze scheint fast zu explodieren, kurz bevor ich mit den schweinischen Wichsbewegungen aufhoere.

Du jammerst, flehst, japst in einem; doch ich linkes Schwein habe noch nie auf suhlende Wildschweine gehoert. Ich versuche Deinen verdammten Arsch mehr runterzudruecken, damit das ganze Gesaue nicht meinen schoenen Teppich volltropft: Den Anblick Deiner vollgesauten Votze laesst auch meinen tierischen Schwanz nicht schlaff rumhaengen.

Obwohl ich nicht will, will mein Fickschwanz die vollgesaute Votze stopfen und er stoesst in die Bruehe, das es nur so platscht. Er knallt zweimal gewaltig Deine Fotze. Daraufhin holt er sich eine Braeunung indem er sich in Dein schmieriges Arschloch bohrt. Dreimal nacheinander, eine Primzahl sollte es schon sein, denkt sich dieser Fickbolzen.

Waehrenddessen reibe ich Dein aufgeweichtes Wichshoeschen auf und nieder immer wieder, was unsere animalische Geilheit mit jeder Reibung hochpuscht. Doch mein Schwanz soll noch nicht abspritzen, nicht in dieser vollgesauten Umgebung, das hat er nun wirklich nicht verdient, waehrend er gerade noch steckt.

Ich ziehe gegen groesste innere Triebe den brodelnden Bolzen ganz heraus, ziehe Dein Wichshoeschen vorsichtig aus Deiner ueperfluteten Ritze und lecke die Fotze noch ein wenig sauber, damits wenigstens ein bisschen wieder ordentlich aussieht, nur Deine Fickklit lasse ich aus, schliesslich willst Du ja auch, dass ich Dich nach Strich und Faden fertig mache. Gleich danach schmeisse ich Dich auf Deine Ruecken herum. Du wehrst Dich, doch der Anblick meines schmierigen Pimmels, laesst mich Dich dreckige Hure behandeln wie einen Sack voller fetter Schweineaersche.

Dein vollgesautes Dreckshinterteil brauche ich nun nicht mehr zu ertragen, aber Dein breites Becken und Deine prallen Titten entzuenden meine Magie von neuem. Du spuckst und schrunzst mich an: Leicht beunruhigt entgegne ich cool: Eigentlich total ueberfluessig dieser kurze Fusssohlenfick, denke ich mir, doch was unseren Fick nicht vorzeitig killt, macht uns doch nur noch schaerfer! Nach diesem kurzen Fusssohlenfick gehe ich in die Kueche und komme wieder mit zwei Glaesern: In einem ist das Einweiss von 4 Biohuehnereiern, in dem anderen ist das Eigelb, unverruehrt.

Ich stelle die Becher zu dem Speiseoel, daneben lege auch noch eine fast volle Zahnpasta. Dann krabbel ich auf Dich, lege meinen inzwischen leicht abgeschlafften Knueppel auf Dein breites Becken. Meine inzwischen leicht krause Eichel liegt unterhalb Deines Bauchnabels genau auf dem durch ein Band verdickte Ende Deines Wichshoeschens. Ich beginne langsam entlang der Laengsnaht zu reiben: Deine heisses Becken und das loechriges Hoeschen als Unterlage.

Ich mache meine muskelloesen Beine breiter und breiter, damit ich dich noch besser mit meinem wilden Wichser bestreichen kann. So geht es nicht nur laaangsam rauf und runter, sondern auch kreisfoermig viel besser.

Ich fuehle mich sauwohl auf Deinem Becken und werde zum Schwanz durch und durch. Meine wieder geschwollene blut-braunrote Eichel stoesst manchmal in Dein Muttermahl, dann wieder zurueck: Auf den schwarzen Loechern Deiner Netzstrumpfhose wichse ich mein Bumsrohr nebenbei auch vorzueglich wieder sauber, wie praktisch.

Mein dicker Ficker wird langsam wieder reiner, beinah porentief rein, schoen anzusehen dieses S ch auspiel. Waehrendessen habe ich Deine Wichsstrumpfhose mit der einen Hand kurz oberhalb Deines Kitzlers gegriffen Ich musste aufpassen, weil ich doch zuerst in meine dicken Eier gegriffen hatte, ich Trottel , mit der anderen Hand etwa auf Hoehe Deines Arschloches.

Ich kanns schon erahnen und schreie es auch heraus: Im selben langsamen Rhythmus wie ich Dein Becken hoch und runter und manchmal auch nach rechts oder links wichse, ziehe ich Dein Hoeschen durch Deine Ritze rauf und runter: Waehrend dieser abartig geilen Wichserei, nehme ich mir Deine dicken Titten vor: Damit meine Wichsgriffel wieder frei werden zu neuen Untaten loest Du sie freudig durch Deine ab und bedankst Dich auch noch artig mit einem gierigen Keuchen, oder soll ich es als wichsiges Roecheln bezeichnen?.

Davon abgesehen greifst Du beim Wichsen auch sehr gerne in meinen Sack, wiegst und knetest meine Eier, aber gekonnt, so das ich meine Beherrschung nicht verliere. Als ehrlicher Dank folgt ein kleiner Biss in Deine rechte Zitze: Ich sauge nochmal kraeftig an Deinen aufgeblaehten Zitzen und bekomme auch was ich will: Waehrenddessen halte ich mich in Deinen klammen, aber wohlig warmen Achselhoehlen fest.

Du verlangsamst ein bisschen den Wichs-Rhythmus; ich verlangsame auch. Danach packe ich das reichliche Eigelb in meinen gierigen Schlund: Mit dieser vollen Ladung verpasse ich Dir die sabbrigste, schleimigste, schmierigste Mundueberflutung seit der biblischen Sintflut. Einiges geht daneben auf Deine vollgeilen Sauglippen, platscht aufs Kinn und die brabbelnden Backen. Ich presse meinen Mund ordentlich auf Deinen um mit der Nachspuelung zu beginnen, Du saugst was kommt, machst es wirklich gierig aehnlich gut wie eine aufgegeilte Schlucknutte, nur meine Zunge bleibt in Deinem verschleimten Schlund haengen.

Ich nehme Zeige- und Mittelfinger meines rechten Wichsgriffels zur Hilfe, die von Deiner Sabberzunge richtiggehend rot und wund geleckt werden. Ich streichel mit meinem Fingernagel ein wenig Dein Zahnfleisch um von meiner steckenden Zunge abzulenken.

Du bist nur noch am Roecheln, Keuchen, Prusten; doch was soll auch noch mehr kommen: Was Du wohl sonst noch alles schlucken koenntest? Doch bevor ich das ausprobiere und Du mich verspeist wie eine Schlange ihr Opfer aufsaugt und dann durch ihre Verdauungssaefte langsam aufloest, gelingt es mir doch noch meine ganze Zunge komplett wieder aus Deiner Speiseroehre herauszuziehen.

Ich moechte mich jetzt revanchieren fuer Deine wohltuende Tittenmilch. Als Plattform dafuer sollen Deine ekelerregenden Fleischauswuechse dienen: Die schleimige Gischt darf auch mein Tittenlecker wieder aufschlagen: Und Du Lecksau nimmersatt suhlst mit Deinem hundegeilen Lecker selber in Deinen schleimigen, glaenzenden Fleischbergen. Unsere beiden Lecker tanzen Tango auf Deinen schluepfrigen Titten.

Doch bevor unsere beiden Lecker samt Deinen verschleimten Fleischbergen sich allmaehlich aufzuloesen beginnen, verstaerke ich meine rhythmischen Wichsbewegungen. Du verstaerkst sie auch, im Einklang mit mir, Du supergeiles Lotterweib. Ploetzlich beginnt mein aufgewichster Pimmel an zu jucken dann zu zucken: Geschwind hole ich den Vulkan hoeher. Aber es bleibt noch etwas Zeit fuer Konversation:.

Urschreie begleiten diese Wiederaufstehung der Ursuppe. Ich hole die ganze Fickmilch, soviel wie niemals bevor, aus dem steilen Rohr heraus. Die Ladung reicht vollends aus, um die inzwischen schon leicht angetrocknete Tittenhaut, nochmal so richtig vollzuferkeln, boaa sieht das aus.

Doch unsere beiden Lecker sind schon blitzschnell wider beim Sauberlecken. Geile Arbeitsbeschaffungsmassnahme fuer unsere versauten Lecker.

Inzwischen ist auch Deine brennende Fotze explodiert, die Wichstrumpfhose steckt unglaublich tief in Deiner Ritze, es tropft aus allen Ecken und Enden, boa wie kann man nur so die Saefte fliessen lassen wie wir beiden Wilden. Saft haben oder nicht haben, das ist hier die Frage! Und die Antwort ist beim Anblick unserer verklebten Rammelkoerper eindeutig.

Und es ist wieder ruhiger geworden, ich hoere nur noch das Echo Deines Bloekens, mein Japsen schon gar nicht mehr.

Nachdem wir beiden alles bis ins letzte ausgekostet haben, gelingt es mir obwohl erschoepft doch mich von Dir zu erheben. Ich nehme die Zahnpaste und bin wieder zurueck ins Bad zu einem erfrischenden Schaumbad und guter Dinge, was dieser schoene Tag auf dieser wundervollen Welt wohl alles noch fuer Ueberraschungen bereithaelt.

Diesmal fragt die Tochter: Posted on Mai - 21 - Kapriolen. Posted on Mai - 21 - Im Buero vom Chef. Posted on Mai - 15 - Huendchen.

Sabine klaefft ein paar mal verstehend. Posted on Mai - 15 - Die Erziehung von Gisela. Als wir uns voneinander loesten, schluckte sie. Zaertlich umarmte und kuesste ich sie. Und jetzt leck meinen Schwanz. Sie sank erschoepft nach hinten. Ich Koerper war mit Schweiss bedeckt. Ich setzte mich vor den Fernseher und sah mir die Sonntagmorgencartoons an. Es dauerte einige Zeit bis ich die Tuer wieder hoerte und Gisela eintrat.

Du darfst es jetzt schlucken. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose. Er war augenblicklich steinhartgeworden. Sie sah mich kurz an. Posted on April - 05 - Lesbisches Abenteuer. So beschlossen wir Inas Einladung zu ihr zu gehen, anzunehmen. So sind wir eingeschlafen. Posted on April - 04 - Sommer. Es war der erste Sommer, in dem ich alleine von Zuhause wegfuhr. Es war der erste Sommer, in dem ich richtig arbeiten ging.

Und es war auch der erste Sommer, in dem ich meine ersten Erfahrungen in einen fuer mich voellig neuen Bereich machte… Sanft und leise ratternd fuhr der Zug durch den heissen Sommertag. Die Besitzerin, die auch die Kasse bediente war eine Frau mittleren Alters mir einer kleinen Brille und irgendwie jung funkelnden blauen sowie einer guten Figur unter dem engen, weissen Kittel wie meine jugendlichen Gedanken feststellten und sich ausmalten… Im laufe der kommenden zwei Wochen hatten wir viel miteinander zu tun und kamen in den Pausen wo sie mir zumeist ein Eis oder gar eine Cola spendierte uns naeher und ich erfuhr, das sie schon seit drei Jahren von ihrem Mann geschieden war.

Ich dachte bei diesen Worten an alles moegliche, jedoch niemals an das, was in den naechsten Momenten alles passieren wuerde… Ehe sie sich umdrehte, sah sie mich noch einmal mit einem langen Blick an und ging dann. Dabei blickte sie mir in die Augen und zwinkerte… Ich setzte die Flasche wieder ab und wischte mir ueber den Mund. Als sie vor mir ging, draengte sich wieder das Bild der Leiter auf und ich konnte nicht anders, als zu versuchen die Formen der reifen Frau unter dem Stoff zu erahnen… Sie fuehrte mich zu den Regalen mit den Waschprodukten wie Seife, Rasierschaum und solchen Dingen.

Sie sah mir immer noch in die Augen, als sie ihre Haende auf ihre Knie legte und langsam den Rock hoeher zog… Ich stand dort, festgenagelt und dennoch wie vom Donner geruehrt.

Zitternd nahm ich die Hand und liess mich von der sanft laechelnden Frau nach hinten ziehen, zu dem kleinen Buero das ich nur ein paar Mal kurz eingesehen hatte und nun wohl naeher kennenlernen sollte… Wie ein kleines Kind nahm sie mich an die Hand und fuehrte mich in das kleine Buero.

Und jetzt stand sie dort vor mir, eine reife Frau und sah auf einen jungen, der unsicher war, nicht wusste, was er tun sollte und jeder ihrer Gesten, ihrem Laecheln und vor allem ihrem Koerper ausgeliefert war… ,Nun…? Nichts war bisher in meinem Leben vergleichbar schoen gewesen und doch wusste ich, das da noch etwas kommen wuerde… Meine Lippen zitterten, ich spuerte ihren Geschmack und ich sah sie leise lachen. Und ich war mir sicher, das ich in den naechsten Minuten noch ganz andere Dinge erfahren wuerde… Dinge, die ich bisher nur hinter vorgehaltener Hand oder von den Freunden meines Bruders gehoert hatte.

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